5 Varianten des Kinderbetreuungsgeldes
Die Absicht des Bundesministeriums für Wirtschaft mit dem Staatssekretariat für Familien ist vor allem:
- bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie (gemeint ist Kinder haben und gleichzeitig voll im Berufsleben stehen)
- mehr Geld für Mütter, die vor dem Kind ein hohes Einkommen hatten
Die Tendenz bei den jetzt 5 Varianten ist eindeutig:
Je weniger Zeit die Eltern mit dem Kind verbringen,
desto mehr Geld gibt es vom Staat.
Als Nebenwirkungen werden in Kauf genommen (oder vielleicht sogar beabsichtigt):
Das 1. Kind muß daher ganztags von fremden Leuten betreut werden, damit die Mama für das 2. Kind das volle Geld bekommt.
Daher wird der Druck steigen, Kinder nicht zu früh kommen zu lassen, möglicherweise sogar abzutreiben.
Und dabei wissen wir: ganztägige Fremdbetreuung von Babys schadet ihnen.
Daran ändern auch Propaganda–Studie zu Krippenkindern nichts.
Da hilft auch der Hinweis auf das angebliche Vorzeigeland Schweden nicht. Leider viel zu wenig bekannt sind die schlimmen Auswirkungen von über 25 Jahren extremer "Babys-weg-von-der-Mama-Politik":
eine Nation wird zerstört.
Aber die Linken wollen eben alles tun, um die Kinder so früh wie möglich staatlich zu erziehen. Hier zeigt sich überdeutlich:
Kinder befinden sich im Zangenangriff von Linken und Industrie.
Siehe auch weiterführende Beiträge, die über folgende Hinweise (Links) zu erreichen sind:
Kinder brauchen mehr Hilfe - und vor allem Zeit
SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder
Verstaatlichung der Kinder
ÖVP/Marek/Staat kauft Kinder_Industrie + Linke Hand in Hand
Die klassische Familie - praktisch, billig und gut
Die ungeliebte, unverzichtbare Familie
21. Mai 2007 - Vollzeitmutter leistet 100.000 Euro/Jahr
Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt
Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich