Treffend: Kinder zu den Eltern
Posted: 07.01.2007, 17:56
VS-Dir. J.St.
Ich gratuliere zu Ihrer so treffenden Leserzuschrift "Kinder zu den Eltern".
Unsere "guten" Politiker und unsere materialistisch eingestellte Gesellschaft überhören beharrlich - ob aus Ingnoranz, aus Dummheit oder Profitgier - den Hilfeschrei der vielen seelisch tief verletzten Kinder und Jugendlichen, die vielfach schon als Babys in die ach so hochgelobten Kinderbetreuungseinrichtungen abgeschoben werden. Hier schweigen auch die sogenannten christl. Politiker, selbst die Bischöfe erheben kaum eine warnende Stimme.
Ich weiß als VS-Lehrer wie viele andere, die mit Kinder- und Jugenderziehung zu tun haben, um die Not der verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen, denen in den Jahren ihrer Kindheit die Geborgeneheit und Nestwärme einer intakten Kinderfamilie vorenthalten wurde und wird.
Die Schäden für unsere Profit- und Spaßgesellschaft sind ja bereits unübersehbar:
- Vergreisung Europas,
- ein Heer von Psychiatern und Therapeuten für die seelisch tief verletzten Kinder und Jugendlichen,
- Zunahme von Gewalt, Suchtigiftkonsum und Kriminalität, Depression usw.
Meine Frau hat unseren zwei Kindern zuliebe ihren geliebten Beruf als Kindergärtnerin aufgegeben. Unsere Kinder haben es genossen, daß die Mutter daheim blieb und sie danken es uns heute mit einer wunderbaren Eltern-Kind-Beziehung.
"Unser ganze Kindheit war ein Fest", so äußerste unsere Älteste schon öfters ihre Dankbarkeit. Da ich Alleinverdiener war, lernten sie auch Verzheicht und Sparsamkeit.
Kinder brauchen die Eltern nicht nur zur materiellen Versorgung, zum einschlafen am Abend; Kinder brauchen die Eltern rund um die Uhr zur gesunden seelischen, geistigen und körperlichen Entwicklung.
Der schon oft geäußerte Vorschlag, das viele in Kinderbetreuungseinrichtungen gesteckte Geld möge der Staat direkt jenen Müttern zukommen lassen, die bei ihren Kindern daheim bleiben, stößt leider noch immer auf taube Ohren. Dies käme der Gesellschaft viel billiger und für das Land würde eine seelisch und geistig gesunde Jugend heranwachsen. Leider werden Familien, deren Mütter bei den Kinder dahiem bleiben, vom Staat noch immer finanziell und steuerlich bestraft und mit Almosen abgespeist. Kinder werden noch immer als Privatvergnügen gesehen.
Natürlich sind Kinder ein Geschenk Gottes, und die Liebe der Eltern hängt nicht vom erwarteten Nutzen ihrer Kinder ab. Der Wert der Kinder ist wahrlich nicht beschränkt auf ihren späteren Nutzen als Steuer- und Pensionszahler oder als Wirtschaftsfaktor, ihr höchster Wert liegt in ihrer Würde als Mensch und als liebesfähiges Geschöpf Gottes.
Sie haben den gewaltigen Wert einer neuen Mütterlichkeit, den Wert einer gesunden Kinderfamilie für die Gesundung unserer kranken Gesellschaft erkannt.
Ich danke Ihnen für Ihre Einstellung.
Ich gratuliere zu Ihrer so treffenden Leserzuschrift "Kinder zu den Eltern".
Unsere "guten" Politiker und unsere materialistisch eingestellte Gesellschaft überhören beharrlich - ob aus Ingnoranz, aus Dummheit oder Profitgier - den Hilfeschrei der vielen seelisch tief verletzten Kinder und Jugendlichen, die vielfach schon als Babys in die ach so hochgelobten Kinderbetreuungseinrichtungen abgeschoben werden. Hier schweigen auch die sogenannten christl. Politiker, selbst die Bischöfe erheben kaum eine warnende Stimme.
Ich weiß als VS-Lehrer wie viele andere, die mit Kinder- und Jugenderziehung zu tun haben, um die Not der verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen, denen in den Jahren ihrer Kindheit die Geborgeneheit und Nestwärme einer intakten Kinderfamilie vorenthalten wurde und wird.
Die Schäden für unsere Profit- und Spaßgesellschaft sind ja bereits unübersehbar:
- Vergreisung Europas,
- ein Heer von Psychiatern und Therapeuten für die seelisch tief verletzten Kinder und Jugendlichen,
- Zunahme von Gewalt, Suchtigiftkonsum und Kriminalität, Depression usw.
Meine Frau hat unseren zwei Kindern zuliebe ihren geliebten Beruf als Kindergärtnerin aufgegeben. Unsere Kinder haben es genossen, daß die Mutter daheim blieb und sie danken es uns heute mit einer wunderbaren Eltern-Kind-Beziehung.
"Unser ganze Kindheit war ein Fest", so äußerste unsere Älteste schon öfters ihre Dankbarkeit. Da ich Alleinverdiener war, lernten sie auch Verzheicht und Sparsamkeit.
Kinder brauchen die Eltern nicht nur zur materiellen Versorgung, zum einschlafen am Abend; Kinder brauchen die Eltern rund um die Uhr zur gesunden seelischen, geistigen und körperlichen Entwicklung.
Der schon oft geäußerte Vorschlag, das viele in Kinderbetreuungseinrichtungen gesteckte Geld möge der Staat direkt jenen Müttern zukommen lassen, die bei ihren Kindern daheim bleiben, stößt leider noch immer auf taube Ohren. Dies käme der Gesellschaft viel billiger und für das Land würde eine seelisch und geistig gesunde Jugend heranwachsen. Leider werden Familien, deren Mütter bei den Kinder dahiem bleiben, vom Staat noch immer finanziell und steuerlich bestraft und mit Almosen abgespeist. Kinder werden noch immer als Privatvergnügen gesehen.
Natürlich sind Kinder ein Geschenk Gottes, und die Liebe der Eltern hängt nicht vom erwarteten Nutzen ihrer Kinder ab. Der Wert der Kinder ist wahrlich nicht beschränkt auf ihren späteren Nutzen als Steuer- und Pensionszahler oder als Wirtschaftsfaktor, ihr höchster Wert liegt in ihrer Würde als Mensch und als liebesfähiges Geschöpf Gottes.
Sie haben den gewaltigen Wert einer neuen Mütterlichkeit, den Wert einer gesunden Kinderfamilie für die Gesundung unserer kranken Gesellschaft erkannt.
Ich danke Ihnen für Ihre Einstellung.