Intelligent sparen - Subsidiarität nützen - Kinderbetreuung
Posted: 05.07.2010, 06:40
Glückliche Kindheit mit Mama und Papa
Freundeskreis kinderreicher Familien
Wir betreuen unsere Kinder in den ersten Lebensjahren selber
und geben ihnen damit eine gute Grundlage für das ganze Leben mit -
vor allem an seelischer Gesundheit.
Wir tun dies in erster Linie aus Liebe zu unseren Kindern.
Gleichzeitig erbringen wir damit für alle Staatsbürger und das ganze Gemeinwesen wertvolle Leistungen:
Wir ziehen für den Staat kostengünstig die künftigen Steuerzahler und Aufrechterhalter des Generationenvertrags auf.
Unsere Kinder sind, da seelisch gesund aufgewachsen, sozial integriert, stressresistent und belastbar.
Unsere Kinder sichern 20 Jahre lang Arbeitsplätze, bevor sie selber welche brauchen.
Da unsere Regierung nach den Landtagswahlen im Herbst massive Belastungen der ganzen Bevölkerung und hier insbesondere auch der Familien zu planen scheint, haben wir an den Wirtschaftminister, Hrn. Dr. Reinhold Mitterlehner, das folgende Schreiben gerichtet:
_____________________________________________________________________
Sehr geehrter Herr Bundesminister
Dr. Reinhold Mitterlehner
BM für Wirtschaft, Familie und Jugend
Stubenring 1
1010 Wien
[email protected]
Intelligent sparen – Subsidiarität nützen
Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner!
Sie werden in Ihrem Ressort nach den Landtagswahlen in der Steiermark und in Wien erhebliche Einsparungen vornehmen müssen.
Auch im Familienbereich soll kräftig gespart werden. Es fragt sich nur wo und wie.
Wir haben uns als zumeist kinderreiche Eltern Gedanken dazu gemacht und schlagen eine intelligente Art des Sparens vor:
Eigenverantwortung der Eltern nützen, Kinderbetreuung wieder privatisieren!
Verstaatlichung der Kinderbetreuung zurücknehmen!
Subsidiaritätsprinzip wieder in Kraft setzen!
Damit könnten wir in Österreich im Sinne einer glücklichen Kindheit mit Mama und Papa einen eigenständigen Weg in der Kinderbetreuung gehen.
Denn nicht Barcelona Ziel und andere Vorgaben der EU sind wichtig,
sondern einzig und allein ob es unseren Kindern gut geht,
finden zumindest wir vom Freundeskreis kinderreicher Familien.
Außerdem betreuen wir Eltern unsere Kinder im Normalfall besser als jede öffentliche Einrichtung, dazu noch wesentlich billiger. Sie wissen selber am besten, wie teuer die von der EU gewünschte Verstaatlichung der Kinderbetreuung die öffentliche Hand zu stehen kommt.
Wenn Sie bzw. Ihre Mitarbeiter sich darüber näher informieren möchten,
hier finden Sie einige Hinweise:
Kleinkind bei Mama & Papa - Tagesmutter o. Krabbelstube
Verstaatlichung der Kinder
SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder
AK und Wifo gegen Kinderbetreuungsgeld
Kindergarten gratis, aber nicht kostenlos!
Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich
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Ein Dutzend gute Gründe für ein Elterngehalt
Für unsere Kinder nur das Beste_für Körper und Seele!
Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden
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Christa Meves: Mutter–Kind = seelische Gesundheit oder Entmutterung = Störung?
Propaganda–Studie zu Krippenkindern
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Freundliche Grüße
Freundeskreis kinderreicher Familien
Siehe auch Hinweis in Schreibfreiheit ...
Freundeskreis kinderreicher Familien
Wir betreuen unsere Kinder in den ersten Lebensjahren selber
und geben ihnen damit eine gute Grundlage für das ganze Leben mit -
vor allem an seelischer Gesundheit.
Wir tun dies in erster Linie aus Liebe zu unseren Kindern.
Gleichzeitig erbringen wir damit für alle Staatsbürger und das ganze Gemeinwesen wertvolle Leistungen:
Da unsere Regierung nach den Landtagswahlen im Herbst massive Belastungen der ganzen Bevölkerung und hier insbesondere auch der Familien zu planen scheint, haben wir an den Wirtschaftminister, Hrn. Dr. Reinhold Mitterlehner, das folgende Schreiben gerichtet:
_____________________________________________________________________
Sehr geehrter Herr Bundesminister
Dr. Reinhold Mitterlehner
BM für Wirtschaft, Familie und Jugend
Stubenring 1
1010 Wien
[email protected]
Intelligent sparen – Subsidiarität nützen
Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner!
Sie werden in Ihrem Ressort nach den Landtagswahlen in der Steiermark und in Wien erhebliche Einsparungen vornehmen müssen.
Auch im Familienbereich soll kräftig gespart werden. Es fragt sich nur wo und wie.
Wir haben uns als zumeist kinderreiche Eltern Gedanken dazu gemacht und schlagen eine intelligente Art des Sparens vor:
Damit könnten wir in Österreich im Sinne einer glücklichen Kindheit mit Mama und Papa einen eigenständigen Weg in der Kinderbetreuung gehen.
Denn nicht Barcelona Ziel und andere Vorgaben der EU sind wichtig,
sondern einzig und allein ob es unseren Kindern gut geht,
finden zumindest wir vom Freundeskreis kinderreicher Familien.
Außerdem betreuen wir Eltern unsere Kinder im Normalfall besser als jede öffentliche Einrichtung, dazu noch wesentlich billiger. Sie wissen selber am besten, wie teuer die von der EU gewünschte Verstaatlichung der Kinderbetreuung die öffentliche Hand zu stehen kommt.
Wenn Sie bzw. Ihre Mitarbeiter sich darüber näher informieren möchten,
hier finden Sie einige Hinweise:
Kleinkind bei Mama & Papa - Tagesmutter o. Krabbelstube
Verstaatlichung der Kinder
SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder
AK und Wifo gegen Kinderbetreuungsgeld
Kindergarten gratis, aber nicht kostenlos!
Kinderbetreuung privat/öffentlich_ein Kostenvergleich
Otto-Wolff-Institut, Wahlfreiheit durch Subvention der öffentlichen Kinderbetreuung?
Eine Mutter schenkt dem Staat 671.000 Euro!
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Freundliche Grüße
Freundeskreis kinderreicher Familien
Siehe auch Hinweis in Schreibfreiheit ...