3.11.2010:
Budget 2011 - Einsparungen im FamilienbereichDie geplanten Kürzungen haben zahlreiche Proteste ausgelöst.
Bereits vor dem Bekanntwerden der konkreten Maßnahmen ist das Österreichische Familiennetzwerk gegen die beabsichtigten Kürzungen aufgetreten und hat mögliche Lösungswege aufgezeigt:
http://www.ief.at/content/site/newsletter/"Die Interessen der Familien werden angesichts der gigantischen Kürzungen im Familienbudget nicht ernst genommen, weil Familien keine gesetzlich festgeschriebene Interessensvertretung haben, kritisierte die Präsidentin des österreichischen Familienbundes, LAbg. Andrea Gottweis. Der Familienbund fordert Bundesfamilienvertretung nach Vorbild des Bundesseniorengesetzes
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... t-genommenDie Interessenvertretung der NÖ Familien enttäuscht über Budget-Einsparungen bei Familienleistungen. Präsidentin Adensamer erwartet als Ausgleich familienfreundliche Maßnahmen im Steuerrecht
http://text.ots.at/meldung.php?k=OTS_20 ... s=20101025 Kinderreiche Familien haben eine spezifische literarische Gattung gewählt:
http://schreibfreiheit.eu/2010/10/31/ph ... regierung/ „Familienzukunft Österreich" hat eine Bürgerinitiative „SOS Familie" gegründet:
http://www.sosfamilie.at/ Der Katholische Familienverband Österreichs hat in wiederholten Aussendungen die geplanten Maßnahmen scharf kritisiert
http://www.familie.at/ und ein internetbasiertes „Protestbuch" eingerichtet:
http://www.familienprotest.at Familienbischof Klaus Küng ist ob der Kürzungen im Familienbereich verärgert - und er übt Kritik an der ÖVP. In einem offenen Brief, der dem KURIER vorliegt, appelliert der Oberhirte der Diözese St. Pölten an ÖVP-Chef und Finanzminister Josef Pröll, die Budget-Kürzungen zulasten der Kinder "zu überdenken".
Der Brief im Wortlaut:
Sehr geehrter Herr Minister, Erlauben Sie mir, mich in der Angelegenheit des Budgets und der Reduktion der Familienleistungen persönlich an Sie zu wenden. An der sehr heftigen Reaktion der letzten Tage auf die jüngsten Ankündigungen, besonders was die Familienbeihilfe betrifft, haben Sie sicherlich selber gemerkt, dass hier ein Nerv getroffen wurde.
"Falsches Signal" Auch ich habe in meiner Funktion als Familienbischof ein lebhaftes Echo erhalten und kann mich daher den Bemerkungen des Kardinals (Christoph Schönborn, Anm. der Red.) nur anschließen: wer bei denen spart, die durch den Mut zu Kindern einen außerordentlichen Beitrag zum "Österreich von morgen" leisten, setzt ein falsches Signal. Wer sich heutzutage für Kinder entscheidet, verzichtet ohnehin schon auf sehr vieles. Dass man unter diesen Umständen gerade die einkommensschwachen Familien mit der Streichung des Mehrkindzuschlags trifft, bedrückt mich besonders.
Ich würde es mir gerade von der ÖVP wünschen, dass sie die eigentliche Not des Landes wahrnimmt und es Menschen hier ermöglicht, "Ja" zu sagen zu mehr Kindern. Ich wäre dankbar, wenn Sie die geplanten Kürzungen gerade im Familienbereich noch einmal sehr ernsthaft überdenken und biete an, über dieses Thema mit Ihnen auch zukünftig im Gespräch zu bleiben.
Ihr Klaus Küng
http://kurier.at/nachrichten/2045015.php Der zuständige Vizekanzler und Finanzminister, Josef Pröll, gibt sich in einem PRESSE-Interview (veröffentlicht am 29. Oktober 2010, im Folgenden auszugsweise widergegeben) unbeeindruckt:
DIE PRESSE: Die ÖVP gilt als die Familienpartei. Ausgerechnet Sie kürzen nun bei der Familienbeihilfe.
Pröll: Ich kann mit solchen Zuschreibungen nichts anfangen. Schauen wir uns den Familienbereich an: Wir haben die 13. Familienbeihilfe 2008 eingeführt und zweimal ausbezahlt.
http://diepresse.com/home/politik/innen ... e/index.do Auch Familien- Staatssekretärin Christine Marek sieht keinen Spielraum für Abmilderungen:
http://www.vol.at/news/politik/artikel/ ... 9-06172215 und äußert im Nachhinein Bedauern über die erfolgten Einsparungen (vor dem Sommer wurden Hinweise von Experten, wie Belastungen für Familien zu vermeiden wären, leichtfertig abgetan!)
http://diepresse.com/home/politik/innen ... 8/index.do Möglicherweise werden die politischen Zuständigkeiten für Familienpolitik auf Bundesebene demnächst neu geregelt:
http://derstandard.at/1288160391749/Mar ... rn?seite=2 http://www.heute.at/news/wienwahl/Marek ... 969,449688 http://diepresse.com/home/politik/innen ... k/index.do Schönborn betont Bedeutung der Familie für Gesellschaft
Wiener Erzbischof eröffnete Wohnhäuser auf dem neuen ITI-Campus Trumau
Die Bedeutung der Familie für die gesellschaftliche Entwicklung hat Kardinal Christoph Schönborn neuerlich unterstrichen. Die Familie sei jener zentrale Ort, von dem die geistige Erneuerung der Gesellschaft ausgehe, sagte Schönborn am Mittwochnachmittag bei der Eröffnung der Studenten-Wohngebäude auf dem neuen Campus des "International Theological Institute" (ITI) in Trumau.
http://www.kathpress.at/site/nachrichte ... 35506.html „Das Wertefundament Europas - Vergangenheit und Zukunft?"
Zur Erinnerung: diese gemeinsame Veranstaltung der Johannes Messner-Gesellschaft und des Instituts für Ehe und Familie (IEF) findet heute, Mittwoch, dem 03. November 2010, um 19 Uhr, im Curhaus, 1010 Wien, Stephansplatz 3, statt.
Näheres:
http://www.ief.at/content/site/newslett ... nt/88.html Familienrecht und Familienpolitik in Österreich
Zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Dr. Ewald Filler, Menschenrechtskoordinator und Kinder- und Jugendanwalt des Bundes, lädt der Katholische Akademikerverband der Erzdiözese Wien, am 04. November 2010, 19 Uhr, ein. Aus der Einladung: „Reformen des Familienrechts folgen bisweilen gesellschaftspolitischen Strömungen und vollziehen Entwicklungen nach. Die Politik hingegen setzt sich das Ziel, gesellschaftliche Entwicklungen auf den Weg zu bringen. Das ‚Recht‘ stellt in diesem Fall ein Mittel dar, Signalwirkungen für wünschenswerte Entwicklungen zu sein. In diesem Spannungsfeld stehen recht und Familienpolitik". Näheres: Forum Zeit und Glaube, Katholischer Akademiker/innenverband, Otto Mauer Zentrum, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien, Tel. 317 61 65 - 11, Fax: 317 61 65-17, e-mail:
[email protected] http://www.kav-wien.at Podiumsdiskussion zum Thema „Gemeinsame Obsorge"
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Katholischen Familienverbandes der Erzdiözese Wien findet am Montag, dem 8. November 2010, um 19.30 Uhr, in 1010 Wien, Club Stephansplatz 4, die Podiumsdiskussion „Gemeinsame Obsorge - vom Recht des Kindes auf beide Eltern" statt. Um Anmeldung wird gebeten.
Nähere Informationen:
http://www.familienverband.at/docs/JHVPlakatA2_2010.pdf „Kinderlos - verspielen wir die Zukunft? Neue Gefahren für das europäische Sozialmodell und den Rechtsstaat"
Zu diesem Thema hält der bekannte Journalist und Buchautor Stephan Baier am Montag, dem 08. November 2010, um 19.30 Uhr einen Vortrag im Wiener Juridicum, HS U 11, Stiege 1, Eingang Heßgasse, 1. Untergeschoß, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien, Veranstalter ist
http://www.jugendfuerdasleben.at , Anmeldung erbeten an
[email protected] IEF-Fortbildungsveranstaltung für Berater/innen zum Thema „Abstammungsrecht"
Am 8. November 2010, 18.00 bis 21.00 Uhr, Referent ist AR Franz Neuhauser, Leitender Rechtsvertreter der Magistratsabteilung 11 / Wien findet die Fortbildungsveranstaltung „Abstammungsrecht" statt (Ort: Institut für Ehe und Familie, 1010 Wien, Spiegelgasse 3 / 3. Stock / Tür 3).
Das Seminar behandelt das österreichische Abstammungsrecht und dessen mannigfaltigen Auswirkungen aus der Sicht des Wiener Jugendamtes. Folgende Themenschwerpunkte werden behandelt: Prinzipien des österreichischen Abstammungsrechts; Gesetzliche Vermutungen der Abstammung; Vaterschaftsanerkenntnisse, gerichtliche Verfahren, „Vätertausch"-instrumente; Internationales Privatrecht; Anonyme Geburt, Babyklappe, Adoption; Rechtliche Folgewirkungen der Abstammung.
Der Kostenbeitrag beträgt für BMWFJ-anerkannte BeraterInnen € 9,33, für nicht anerkannte KollegInnen € 30,00.
Anmeldung bitte an
[email protected] Veranstaltungen des IEF zum Thema „Rund um die Schwangerschaft"
9. November 2010, 18.00-21.00
Dipl. Hebamme Uschi Reim-Hofer (Leitung Haus Lena und Projekt YoungMum im Krankenhaus „Göttlicher Heiland", Wien)
„Verlust eines Kindes"
Ort: Institut für Ehe und Familie, 1010 Wien, Spiegelgasse 3
Der Kostenbeitrag beträgt für BMWFJ-anerkannte BeraterInnen pro Weiterbildung
€ 9,78, für nicht anerkannte KollegInnen € 30,00.
Anmeldung bitte an
[email protected] „Familien in Europa: Trends und Entwicklungen"
Das nächste Frühstückstreffen des Österreichischen Familiennetzwerks zum Thema „Familien in Europa: Trends und Entwicklungen" findet am Donnerstag, dem 11. November 2010, von 08.45 bis 10.00 Uhr, statt.
Gast ist Dipl.-Sozialpäd. Olaf Kapella, langjähriger Mitarbeiter des Österreichischen Instituts für Familienforschung. Olaf Kapella studierte Sozialpädagogik in Bamberg und Coburg. Seine Arbeitsschwerpunkte: Genderforschung, Sexualpädagogik, Evaluierung des Kinderbetreuungsgeldes, Partnerschaft, Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Zum Thema:
Familie ist nach wie vor der zentrale Lebensmittelpunkt der Menschen. In dieser Werthaltung unterscheiden sich die verschiedenen Länder in Europa nicht. Was jedoch die Bedingungen und Veränderungen der verschiedenen Lebens- und Familienformen betrifft, so sind diese in Europa über weite Strecken vergleichbar, verlaufen in vielen Bereichen aber auch ganz konträr.
Im 7. Rahmenprogramm hat die Europäische Kommission eine Plattform zum Thema Familienpolitik und Familienforschung ausgeschrieben - kurz genannt Familienplattform. Diese zielt darauf ab, den Dialog zwischen Politikerinnen, Politikern, Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Interessensverbänden zu fördern, um das Wohl der Familien in Europa zu stärken. 12 Universitäten bzw. Organisationen sind Partner in diesem Konsortium.
Zentrale erste Arbeitsgrundlage für die Entwicklung einer europäischen Forschungsagenda zur Familienforschung war die Darstellung von aktuellen Trends und neueren Forschungsergebnissen. Um das weite Feld der Familienforschung besser erfassen zu können, wurde es in acht thematische Sektoren gegliedert. Für jeden Sektor wurde ein Bericht mit aktuellen Forschungsergebnissen und Trends in Europa verfasst. Diese Berichte lassen sich von der Webseite der Familienplattform (
http://www.familyplatform.eu ) herunterladen.
Nähere Informationen:
http://www.oif.ac.at/aktuell/aktuell_ov ... asp?ID=180 http://www.oif.ac.at/presse/bzw/artikel ... tikel=1143Bitte beachten: die Frühstückstreffen finden nunmehr im Parlaments-Restaurant, 1017 Wien, Reichsratstrasse 9/1. Stock (an der Rückseite des Parlaments-Hauptgebäudes, Ecke Stadiongasse), statt!
Ein umfangreiches Frühstücksbuffet steht für einen obligatorischen Kostenbeitrag in der Höhe von € 7,50, die direkt beim Personal des Parlaments-Restaurants zu bezahlen sind, zur Verfügung.
WICHTIG: aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis spätestens 08. November 2010 unbedingt erforderlich an
[email protected] Vernetzung schafft attraktiven Lebensort für Familien
Unter diesem Motto lädt die Familienakademie/SPES Zukunftsakademie zu einer Familienpolitischen Fachtagung am 11. und 12. November 2010 in Schlierbach ein.
Das Programm finden Sie unter:
http://www.spes.co.at/hotel/termine/ter ... Pid%5D=112Nähere Informationen:
SPES Zukunftsakademie
Familien-Akademie
Panoramaweg 1, 4553 Schlierbach
Telefon: +43 (0)7582 82123-71, Fax-DW: 49
Mail:
[email protected] http://www.familienakademie.at „Feierlichen Gebetswache für das werdende (=ungeborene) Leben"
Am Samstag, dem 27. November, um 16.00 Uhr, findet im Stephansdom in Wien eine „Feierliche Gebetswache für das werdende (=ungeborene) Leben statt, zu der Weihbischof Franz Scharl einlädt. Es ist der Wunsch des Heiligen Vaters, weltweit ein gemeinsames kirchliches Zeugnis für das Leben und die Liebe zu geben.
http://www.erzdioezese-wien.at/content/ ... 21/a25150/ Initiative Christliche Familie: Eine Berufung zur Liebe - Die Theologie des Leibes nach Johannes Paul II.
Dieses Seminar ist eine Aus- und Weiterbildung für Multiplikatoren und Interessenten, die der Theologie des Leibes in ihrer Arbeit und ihrem Engagement einen Raum geben möchten. Die Gedanken der Theologie des Leibes können hervorragend für Ehevorbereitung, Ehe- und Familienarbeit, Männer- bzw. Frauenarbeit aber auch für Jugendliche und Firmlinge, sowie in der geistlichen Begleitung eine große Bereicherung sein. Diesen neuen Zugang zur Leiblichkeit und Sexualität haben bereits viele Menschen als ansprechend und befreiend empfunden. Das Anliegen und Ziel dieses Seminars ist ein tiefergehendes Verständnis der Theologie des Leibes mit Schwerpunkt auf Ehe, Liebe und Sexualität sowie die Vernetzung von theoretischem Wissen und praktischer Umsetzung. Referenten: Corbin Gams, Theologe, Mitarbeiter der ICF und freiberuflicher Referent und Birgit Gams, Sozialpädagogin; Termin und Ort: 24. - 28. November 2010, Hochschule Heiligenkreuz; Alle Informationen dazu:
http://christlichefamilie.at/downloads/ ... uz_scr.pdf Veranstalter: Initiative Christliche Familie, Husarentempelgasse 4, 2340 Mödling, fon: +43-2236-30 42 80, fax: +43-2236-30 40 71, mobil: +43-664-42 12 875,
[email protected] ,
http://www.christlichefamilie.at8.11.2010:
NEIN zu Kürzungen bei Familien! Im Rahmen von Pressekonferenzen in allen österreichischen Landeshauptstädten artikulierte der Katholische Familienverband seinen Protest gegen die geplanten Einsparungen bei Familien. Der Direktor des Instituts für Ehe und Familie (IEF), Prof. Günter Danhel, forderte bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt am 5. November nachhaltige strukturelle Verbesserungen im Steuer- und Sozialrecht, um Gerechtigkeit für Familien herzustellen. In Wien nahmen zur selben Zeit Vertreter des KFÖ und des KFVW Stellung. Dabei wurde der Hinweis auf
http://www.familienprotest.at erneuert und eine „Online-Unterschriftenliste" ab 8. November angekündigt. Für Samstag, 13. November, ist ein österreichweiter „Familien-Aktionstag" geplant.
http://www.kathpress.co.at/site/nachric ... 35638.htmlDer Wiener Erzbischof, Kardinal Schönborn, übte beim Gespräch der Religionsvertreter mit Bundeskanzler Faymann Kritik an mehreren Punkten des Sparpakets:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... ngebuehrenhttp://www.kathpress.co.at/site/nachric ... 35647.htmlDazu die Pressemitteilung des Bundeskanzleramts:
http://www.bka.gv.at/site/6597/default.aspxAuf Unverständnis und Empörung ist bei vielen Familien ein überwiegend tendenziöser Artikel von Eva Linsinger und Christa Zöchling („Die gescheiterte Familie") in der aktuellen Ausgabe des Wochenmagazins „profil" gestoßen.
http://www.profil.at/articles/1044/560/ ... ie-familie In ihrer Offenheit entlarvend sind die im genannten Beitrag zitierten Äußerungen maßgeblicher politischer Entscheidungsträger:
"profil": Khol: "Die Familienpolitik ist gescheitert"
Utl.: Familienminister Mitterlehner und Seniorenbund-Obmann Khol fordern "Kehrtwende" in Familienpolitik =
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... escheitert Möglicherweise ist die Analyse der Vorgänge rund um die Kürzungen bei Familienleistungen durch einen Internet-Blogger nicht von der Hand zu weisen - lesenswert ist seine Darstellung der Zusammenhänge auf alle Fälle:
http://rokory.wordpress.com/2010/11/07/ ... er-medien/ Begrüßt wird der ÖVP-Gesinnungswandel vom Koalitionspartner
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... ch-erkannt und von der „grünen" Opposition
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... erlaengern während die anderen Oppositionsparteien Kritik an den geplanten Maßnahmen üben
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... escheitert http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... -abgedankt http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... -jenseitig Unterschriftensammlung der Christlichen Partei Österreichs gegen die Belastung der Familien:
http://www.ipetitions.com/petition/familien/ Protestbriefaktion des Österreichischen Familienbunds:
http://www.familienbund.at/?id=125