Neues Kinderbetreuungsgesetz - Oberösterreich ab Herbst 2007
Posted: 03.06.2007, 18:32
Jubel allenthalben – ist das neue Kinderbetreuungsgesetz wirklich so gut – für wen ist es gut?
Das neue Kinderbetreuungsgesetz in Oberösterreich wird von allen Parteien gelobt. Als positiv werden vermerkt:
- ein Gesetz für alle Kinder
- Zusammenarbeit der Gemeinden möglich bzw. gefördert
- Ausbau der Öffnungszeiten
- Sozial gestaffelte Elternbeiträge
- Mehr Elternmitbestimmung
- Flexibilisierung des Angebotes
- Integration in einer Hand
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird erleichtert
- Kinder unter drei Jahren werden mitbetreut
Was ist mit den Tagesmüttern?
Bisher haben wir noch keinen Hinweis auf Tagesmütter gehört. Sie werden derzeit sehr schlecht entlohnt. Die Elternbeiträge dagegen für diese unserer Meinung nach besonders kindgerechte und flexibelste Betreuungsform sind höher als bei öffentlichen Einrichtungen. Und dabei wären Tagesmütter auch für die öffentliche Hand die günstigste Lösung. Immerhin brauchen wir dafür keine zusätzlichen Häuser – die kosten ja auch nicht wenig.
Warum fragen wir nicht die Kinder?
Wer hat die Kinder gefragt, wie sie am liebsten betreut werden möchten? Wir sind sicher: Kinder unter drei Jahren würden wohl mit 90% für die Betreuung durch die eigene Mutter stimmen. Und auch Kinder über drei Jahren würden wohl auch kaum mehrheitlich für Ganztagsbetreuung in Kindergärten stimmen.
Ähnliche Beiträge
Kleinkind bei Mama & Papa - Tagesmutter o. Krabbelstube; http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?p=307#307
Was brauchen die Kinder - was tut ihnen gut?; http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=40
Subventionen für Krabbelstuben und Kindergärten abschaffen; http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=37
Das neue Kinderbetreuungsgesetz in Oberösterreich wird von allen Parteien gelobt. Als positiv werden vermerkt:
- ein Gesetz für alle Kinder
- Zusammenarbeit der Gemeinden möglich bzw. gefördert
- Ausbau der Öffnungszeiten
- Sozial gestaffelte Elternbeiträge
- Mehr Elternmitbestimmung
- Flexibilisierung des Angebotes
- Integration in einer Hand
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird erleichtert
- Kinder unter drei Jahren werden mitbetreut
Was ist mit den Tagesmüttern?
Bisher haben wir noch keinen Hinweis auf Tagesmütter gehört. Sie werden derzeit sehr schlecht entlohnt. Die Elternbeiträge dagegen für diese unserer Meinung nach besonders kindgerechte und flexibelste Betreuungsform sind höher als bei öffentlichen Einrichtungen. Und dabei wären Tagesmütter auch für die öffentliche Hand die günstigste Lösung. Immerhin brauchen wir dafür keine zusätzlichen Häuser – die kosten ja auch nicht wenig.
Warum fragen wir nicht die Kinder?
Wer hat die Kinder gefragt, wie sie am liebsten betreut werden möchten? Wir sind sicher: Kinder unter drei Jahren würden wohl mit 90% für die Betreuung durch die eigene Mutter stimmen. Und auch Kinder über drei Jahren würden wohl auch kaum mehrheitlich für Ganztagsbetreuung in Kindergärten stimmen.
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