Geburtendefizit – schlimmer als das Budgetdefizit
Posted: 03.09.2006, 22:22
Mehr kinderreiche Familien – ein möglicher Lösungsansatz?
• Familie hat zwar einen hohen Stellenwert – auch bei unserer Jugend.
Die überwiegende Mehrheit will aber nur zwei Kinder haben.
Das kann auch durch viel Geld und massive Propaganda kaum geändert werden.
• Etwa ein Viertel der möglichen Eltern bekommt keine Kinder – aus verschiedenen Ursachen.
Das ist schwer zu ändern und müssen wir leider akzeptieren.
• Nun gibt es aber eine Minderheit von Eltern, die bereit wären, wirklich viele Kinder aufzuziehen.
Diese Bereitschaft sollte von der Politik finanziell und geistig massiv unterstützt werden.
Von Frankreich (Geburtenrate ca. 1,8 Kinder je Frau) könnten wir lernen:
Kräftige Förderung ab dem dritten Kind.
Von Irland Geburtenrate über 2 könnten wir lernen:
Positive Einstellung zu Kinderreichtum, Optimismus und Zuversicht.
Sogar von der Türkei könnten wir lernen, wenn wir wollten:
Sehr hohe Wertschätzung der Frauen, die Kinder aufziehen.
Für Österreich schlagen wir konkret vor:
Erstes und zweites Kind
Familienbeihilfe und Kinderabsetzbetrag werden für das 1. + 2. Kind wie bisher beibehalten.
Für die Kinderbetreuung gibt es Gutscheine im Wert des Beitrags aus öffentlichen Kassen (ca. 80 – 90% der Gesamtkosten).
Die meisten Eltern wissen nämlich nicht, wie hoch diese Förderungen sind bzw. wie gering im Verhältnis dazu der Elternbeitrag für Krabbelstube und Kindergarten ist.
Die Gutscheine sind in bar nicht einlösbar.
Ab dem 3. Kind wird es schwierig und ab dem 4. Kind fast unmöglich,
daß beide Elternteile gleichzeitig die Kinder ausreichend betreuen,
den Haushalt bewältigen und dabei noch außer Haus berufstätig sind.
Gutscheine für Fremdbetreuung der Kinder sollten daher ab dem 3. Kind in bar einlösbar sein.
Damit wird ein Elterngehalt geschaffen, das die Leistung der Eltern ausreichend finanziell anerkennt.
Das Elterngehalt ist geschlechtsneutral, es kann entweder von der Mutter oder vom Vater oder auch aufgeteilt in Anspruch genommen werden.
Damit verbunden wären natürlich soziale Absicherung und Pensionsanspruch.
Gesellschaftliche Wertschätzung
Mit der eindeutigen finanziellen Anerkennung steigt auch die allgemeine gesellschaftliche Wertschätzung für Eltern mit vielen Kindern.
Finanzierung
Die Bevölkerung ist inzwischen nach vielen Beiträgen in den Medien zur (Un)sicherheit der Altersversorgung ausreichend sensibilisiert,
daß die Altersversorgung vor allem von unseren Kindern abhängen wird.
Ein erhöhter Lasten- bzw. Leistungsausgleich zwischen Kinderlosen und Kinderreichen sollte daher politisch möglich sein
und von der Bevölkerung auch akzeptiert werden können:
Denn was die Kinderlosen in der aktiven Zeit an die Kinderreichen abgeben,
werden sie im Alter als Pension von den Kindern anderer zurückbekommen.
Europa wird islamisch!
Familienpolitik in Ungarn
Ungarns Regierung versucht das Steuer herumzureissen: es sollen wieder mehr Kinder geboren und der Generationenvertrag mit Leben erfüllt werden.
• Familie hat zwar einen hohen Stellenwert – auch bei unserer Jugend.
Die überwiegende Mehrheit will aber nur zwei Kinder haben.
Das kann auch durch viel Geld und massive Propaganda kaum geändert werden.
• Etwa ein Viertel der möglichen Eltern bekommt keine Kinder – aus verschiedenen Ursachen.
Das ist schwer zu ändern und müssen wir leider akzeptieren.
• Nun gibt es aber eine Minderheit von Eltern, die bereit wären, wirklich viele Kinder aufzuziehen.
Diese Bereitschaft sollte von der Politik finanziell und geistig massiv unterstützt werden.
Von Frankreich (Geburtenrate ca. 1,8 Kinder je Frau) könnten wir lernen:
Kräftige Förderung ab dem dritten Kind.
Von Irland Geburtenrate über 2 könnten wir lernen:
Positive Einstellung zu Kinderreichtum, Optimismus und Zuversicht.
Sogar von der Türkei könnten wir lernen, wenn wir wollten:
Sehr hohe Wertschätzung der Frauen, die Kinder aufziehen.
Für Österreich schlagen wir konkret vor:
Erstes und zweites Kind
Familienbeihilfe und Kinderabsetzbetrag werden für das 1. + 2. Kind wie bisher beibehalten.
Für die Kinderbetreuung gibt es Gutscheine im Wert des Beitrags aus öffentlichen Kassen (ca. 80 – 90% der Gesamtkosten).
Die meisten Eltern wissen nämlich nicht, wie hoch diese Förderungen sind bzw. wie gering im Verhältnis dazu der Elternbeitrag für Krabbelstube und Kindergarten ist.
Die Gutscheine sind in bar nicht einlösbar.
Ab dem 3. Kind wird es schwierig und ab dem 4. Kind fast unmöglich,
daß beide Elternteile gleichzeitig die Kinder ausreichend betreuen,
den Haushalt bewältigen und dabei noch außer Haus berufstätig sind.
Gutscheine für Fremdbetreuung der Kinder sollten daher ab dem 3. Kind in bar einlösbar sein.
Damit wird ein Elterngehalt geschaffen, das die Leistung der Eltern ausreichend finanziell anerkennt.
Das Elterngehalt ist geschlechtsneutral, es kann entweder von der Mutter oder vom Vater oder auch aufgeteilt in Anspruch genommen werden.
Damit verbunden wären natürlich soziale Absicherung und Pensionsanspruch.
Gesellschaftliche Wertschätzung
Mit der eindeutigen finanziellen Anerkennung steigt auch die allgemeine gesellschaftliche Wertschätzung für Eltern mit vielen Kindern.
Finanzierung
Die Bevölkerung ist inzwischen nach vielen Beiträgen in den Medien zur (Un)sicherheit der Altersversorgung ausreichend sensibilisiert,
daß die Altersversorgung vor allem von unseren Kindern abhängen wird.
Ein erhöhter Lasten- bzw. Leistungsausgleich zwischen Kinderlosen und Kinderreichen sollte daher politisch möglich sein
und von der Bevölkerung auch akzeptiert werden können:
Denn was die Kinderlosen in der aktiven Zeit an die Kinderreichen abgeben,
werden sie im Alter als Pension von den Kindern anderer zurückbekommen.
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