Familienbesteuerung und Frauenerwerbsquote
Posted: 01.11.2007, 20:58
Familienbesteuerung und Frauenerwerbsquote
Die ÖVP schlägt vor, dass bei der Einkommensteuer berücksichtigt werden soll,
wie viele Personen davon leben müssen.
Es sollte also ein Familienvater, von dessen Einkommen auch die Frau und die Kinder leben müssen,
weniger Steuern zahlen, als ein Mann oder eine Frau,
die keine Kinder zu versorgen haben.
An sich ein sehr vernünftiger Gedanke, dem jeder vernünftige Mensch zustimmen kann – sollte man meinen.
Gegenstimmen kommen von der Linken und von der Wirtschaft:
Die [newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=473]Linken[/newtaburl] haben ja seit jeher etwas gegen Frauen, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern.
Die Frauen können nach ihrer Ansicht nur in außerhäuslicher Arbeit glücklich sein.
Um die Kinder kümmern sich am besten ausgebildete Berufspädagogen in einer staatlichen Anstalt.
Nach ihrer Ansicht können die leiblichen Mütter Kinder nicht richtig erziehen.
Aus der Wirtschaft kommt der Einwand, die [newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=103]Frauenerwerbsquote[/newtaburl] würde dadurch eventuell sinken.
Dahinter steht das Bedürfnis der Wirtschaft nach möglichst vielen (billigen) Frauen, die unbedingt arbeiten wollen.
Und durch die aktuell ungerechte Einzelbesteuerung werden Ehefrauen zuhause zum Luxusgut des Mannes und oft zum Arbeiten genötigt.
Ich glaube dagegen, wir sollten vor allem darauf schauen,
was für unsere [newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=40]Kinder das Beste[/newtaburl] ist
und was gerecht ist.
Und da ist wohl ziemlich eindeutig:
Kinder fühlen sich in den ersten Lebensjahren normalerweise bei[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=120]Mama und Papa[/newtaburl] am wohlsten.
Mit jedem Jahr kann ihnen mehr und mehr Fremdbetreuung zugemutet werden und wollen sie auch bei anderen Menschen sein.
Aber das Tempo sollten die Kinder bzw. in deren Vertretung die Eltern selber bestimmen.
Die Frauenerwerbsquote ließe sich auch und besser durch eine höhere Wertschätzung der [newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=10]Frauen über 40[/newtaburl]
und eine konsequente Einbindung von Schulabgängern in das Arbeitsleben erhöhen.
Weitere Informationen können Sie hier finden:
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=40]Was brauchen die Kinder - was tut ihnen gut?[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=102]Familie und/oder Beruf_echte Wahlfreiheit für Mütter[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=156]Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=120]Kleinkind bei Mama & Papa - Tagesmutter o. Krabbelstube[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=13]Verstaatlichung der Kinder[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=82]Kinder als Geschenk - und neues Selbstbewußtsein der Mütter[/newtaburl]
Die ÖVP schlägt vor, dass bei der Einkommensteuer berücksichtigt werden soll,
wie viele Personen davon leben müssen.
Es sollte also ein Familienvater, von dessen Einkommen auch die Frau und die Kinder leben müssen,
weniger Steuern zahlen, als ein Mann oder eine Frau,
die keine Kinder zu versorgen haben.
An sich ein sehr vernünftiger Gedanke, dem jeder vernünftige Mensch zustimmen kann – sollte man meinen.
Gegenstimmen kommen von der Linken und von der Wirtschaft:
Die Frauen können nach ihrer Ansicht nur in außerhäuslicher Arbeit glücklich sein.
Um die Kinder kümmern sich am besten ausgebildete Berufspädagogen in einer staatlichen Anstalt.
Nach ihrer Ansicht können die leiblichen Mütter Kinder nicht richtig erziehen.
Dahinter steht das Bedürfnis der Wirtschaft nach möglichst vielen (billigen) Frauen, die unbedingt arbeiten wollen.
Und durch die aktuell ungerechte Einzelbesteuerung werden Ehefrauen zuhause zum Luxusgut des Mannes und oft zum Arbeiten genötigt.
Ich glaube dagegen, wir sollten vor allem darauf schauen,
Und da ist wohl ziemlich eindeutig:
Kinder fühlen sich in den ersten Lebensjahren normalerweise bei[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=120]Mama und Papa[/newtaburl] am wohlsten.
Mit jedem Jahr kann ihnen mehr und mehr Fremdbetreuung zugemutet werden und wollen sie auch bei anderen Menschen sein.
Aber das Tempo sollten die Kinder bzw. in deren Vertretung die Eltern selber bestimmen.
Die Frauenerwerbsquote ließe sich auch und besser durch eine höhere Wertschätzung der [newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=10]Frauen über 40[/newtaburl]
und eine konsequente Einbindung von Schulabgängern in das Arbeitsleben erhöhen.
Weitere Informationen können Sie hier finden:
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=40]Was brauchen die Kinder - was tut ihnen gut?[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=102]Familie und/oder Beruf_echte Wahlfreiheit für Mütter[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=156]Umfrage zur Betreuung von Kleinkindern[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=120]Kleinkind bei Mama & Papa - Tagesmutter o. Krabbelstube[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=13]Verstaatlichung der Kinder[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=82]Kinder als Geschenk - und neues Selbstbewußtsein der Mütter[/newtaburl]