Beruf "Mutter" - schon vom ersten Kind an
Posted: 10.09.2006, 19:52
Beruf „Mutter“ – schon vom ersten Kind an
(„Mutter“, die zu Hause beim Kind bleibt)
Wir brauchen kinderreiche Familien – ohne Frage.
Wie kommen wir zu mehr Kindern ?
Die Mehrheit unserer Bevölkerung, auch der Mittelstand, kann es sich nicht mehr leisten, dass die Mutter zu Hause bleibt. Beide Eltern müssen verdienen. Die Kaufmännischen Angestellten, die Handwerker, die zu uns ins Haus kommen zu Reparaturarbeiten, die Friseurangestellten oder die im Gastgewerbe Beschäftigten und all die andern sind mit ihren 700 und 800 oder 1000 Euro im Monat finanziell nicht in der Lage, eine Familie zu gründen. Sie können sich nicht einmal eine Wohnung leisten und müssen von ihren Eltern unterstützt werden.
Junge Paare - mit den oben genannten Einkommen - können zusammenziehen, zusammen leben und so leichter über die Runden kommen, aber Familie und Kinder ?
Der Beruf „Mutter“ (oder Vater, wenn es die Situation erfordert) - wenigstens 1 gesicherter Arbeitsplatz in der Familie, wenn der Partner z.B. seinen Job verliert oder krank wird – könnte vielen jungen Paaren Mut machen, sich für Kinder zu entscheiden. Den Umfragen nach wollen es ja die meisten. Das KBG (436 Euro im Monat für 2 ½ Jahre und nur für
1 Kind) reicht nicht aus, dass die Mutter zu Hause beim Kind bleibt und auf einen zusätzlichen Verdienst verzichtet.
Hat diese „Mutter beim Kind“ ein finanziell und sozial abgesichertes Einkommen mit Steuern, Kranken- und Pensionsbeiträgen ist sie allen andern Bürgern gleichgestellt und Partnerin ihres Mannes. Ihr Einkommen kommt, wie das ihres Mannes dies schon immer war, der ganzen Familie zugute. Der sowieso lächerliche Alleinverdienerabsetzbetrag fällt dadurch weg. Für jedes Kind sollte ein fester Betrag zur Verfügung stehen in der Höhe der jetzigen Beihilfen und Zuschüssen, die dann wegfallen, und ein Mehrkinderzuschlag.
Der Beruf „Mutter“ bedeutet Sanierung des Familienbudgets und gleichzeitig die existentielle Absicherung und rechtliche Gleichstellung der „Mutter zu Hause“.
Es muss den Eltern natürlich frei stehen, wie viele Kinder sie wollen, ein, zwei, drei oder mehr. Geld kann nur einen Anstoß geben. Es gibt auch Mütter, die sagen, man könnte ihnen noch so viel Geld anbieten, sie blieben nicht zu Hause.
Dr.Herta Herglotz
(„Mutter“, die zu Hause beim Kind bleibt)
Wir brauchen kinderreiche Familien – ohne Frage.
Wie kommen wir zu mehr Kindern ?
Die Mehrheit unserer Bevölkerung, auch der Mittelstand, kann es sich nicht mehr leisten, dass die Mutter zu Hause bleibt. Beide Eltern müssen verdienen. Die Kaufmännischen Angestellten, die Handwerker, die zu uns ins Haus kommen zu Reparaturarbeiten, die Friseurangestellten oder die im Gastgewerbe Beschäftigten und all die andern sind mit ihren 700 und 800 oder 1000 Euro im Monat finanziell nicht in der Lage, eine Familie zu gründen. Sie können sich nicht einmal eine Wohnung leisten und müssen von ihren Eltern unterstützt werden.
Junge Paare - mit den oben genannten Einkommen - können zusammenziehen, zusammen leben und so leichter über die Runden kommen, aber Familie und Kinder ?
Der Beruf „Mutter“ (oder Vater, wenn es die Situation erfordert) - wenigstens 1 gesicherter Arbeitsplatz in der Familie, wenn der Partner z.B. seinen Job verliert oder krank wird – könnte vielen jungen Paaren Mut machen, sich für Kinder zu entscheiden. Den Umfragen nach wollen es ja die meisten. Das KBG (436 Euro im Monat für 2 ½ Jahre und nur für
1 Kind) reicht nicht aus, dass die Mutter zu Hause beim Kind bleibt und auf einen zusätzlichen Verdienst verzichtet.
Hat diese „Mutter beim Kind“ ein finanziell und sozial abgesichertes Einkommen mit Steuern, Kranken- und Pensionsbeiträgen ist sie allen andern Bürgern gleichgestellt und Partnerin ihres Mannes. Ihr Einkommen kommt, wie das ihres Mannes dies schon immer war, der ganzen Familie zugute. Der sowieso lächerliche Alleinverdienerabsetzbetrag fällt dadurch weg. Für jedes Kind sollte ein fester Betrag zur Verfügung stehen in der Höhe der jetzigen Beihilfen und Zuschüssen, die dann wegfallen, und ein Mehrkinderzuschlag.
Der Beruf „Mutter“ bedeutet Sanierung des Familienbudgets und gleichzeitig die existentielle Absicherung und rechtliche Gleichstellung der „Mutter zu Hause“.
Es muss den Eltern natürlich frei stehen, wie viele Kinder sie wollen, ein, zwei, drei oder mehr. Geld kann nur einen Anstoß geben. Es gibt auch Mütter, die sagen, man könnte ihnen noch so viel Geld anbieten, sie blieben nicht zu Hause.
Dr.Herta Herglotz