20.9. Frau S.M-St.:
Gratulation!!! Fantastisch!!!!
Hundert%ig zu unterstützen!
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23.9., G. Moser (Grüne):
> herzlichen Dank für Ihr Mail und Ihre Vorschläge. Wir müssen eine
> kindergerechte Gesellschaft schaffen. Zukunftsvorsorge umfasst bessere
> Karenzregelungen, Anrechung der Erziehungszeiten, bessere Förderung
> der kinder in den kindergärten und Schulen, Aufstockung der
> Uni-budgets. Die Familien sind das Rückgrad der Gemeinschaft, deshalb müssen wir sie stärken.
>
> Mit besten Grüßen
>
> Gabriela Moser
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23.9.06, Herr K.St.:
ich würde ja ihre forderungen zu 150% unterstützen, würden sie im sinne der gleichbehandlung auch den hausvätern das gleiche zugestehen....................expressis verbis nicht impliziert !
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25.9.06, Büro Dr. Andreas Khol, NR-Präsident:
Sehr geehrter Herr Wolfmayr!
Haben Sie herzlichen Dank für Ihr Mail. Ich werde Ihre Anliegen gerne weiterhin unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol
Präsident des Nationalrates
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25.09.06, BM für Wirtschaft:
Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 22. September 2006. Wir haben Ihre Vorschläge mit großem Interesse gelesen. Damit unsere Fachabteilung III/9a (Arbeitsvertragsrecht) Ihre Anregungen zur Kenntnis nehmen kann, haben wir Ihr EMail an diese weitergeleitet. Sie erreichen diese Abteilung persönlich unter der Telefonnummer (01) 71100-6203 oder Sie können auch gerne ein EMail (
[email protected]) an das Postfach senden. Unsere Fachabteilung III/9a wird Ihre Anregungen in ihre laufende Arbeit einfließen lassen. Zur Information übermitteln wir Ihnen noch einen Link unse-rer Homepage:
http://www.bmwa.gv.at/BMWA/Schwerpunkte ... efault.htm. Ihr Schreiben wurde auch an das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen (
www.bmsg.gv.at) weitergeleitet. Das Bundesministeruim für soziale Sicherheit und Generationen erreichen Sie unter der Telefonnummer (01) 71100-4267 oder Sie können ein EMail (
[email protected]) senden. Wir hoffen, Ihnen geholfen zu haben und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team im Servicecenter
Ref. IK/2b - Servicestellen, Marketing & CD
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Federal Ministry of Economics and Labour
A-1011 Wien, Stubenring 1
Tel.: +43 (01) 71100-5555
Hotline: 0810 135 71 (zum Ortstarif)
Fax: +43 (01) 7108573
mailto:
[email protected]
http: //www.bmwa.gv.at
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29.9.06, Lebensministerium:
vielen Dank für Ihr Schreiben in dem Sie uns Ihre Überlegungen zum Thema "Familie = Beruf" mitteilen. Ich darf Ihnen versichern, dass dem Bundesminister Pröll, selbst Vater dreier Kinder und Gatte einer berufstätigen Frau, die Familie und damit die Zukunft unserer Kinder ein großes Anliegen ist, obwohl der Bereich nicht direkt in seine politische Zustän-digkeit fällt.
Dass die Familie Kern unserer Gesellschaft ist, bleibt unbestritten, ebenso, dass die Leis-tungen, die Frauen als Mütter dafür erbringen im Grunde unbezahlbar sind. Allerdings dürfen weder Pflege noch Erziehung der Kinder einzig an den Müttern hängen bleiben.
Außerdem müssen wir akzeptieren, dass es nicht nur ein gültiges Lebensmodell gibt, son-dern es jedem Individuum selbst überlassen ist, seine Lebensform zu wählen und die der anderen zu akzeptieren. Aufgabe und Rolle der Politik ist es, dafür entsprechende Rah-menbedingungen zu schaffen.
Außer Zweifel steht, dass diese Regierung - unter Bundeskanzler Schüssel - Österreich kinder- und familienfreundlicher gemacht: Kinderbetreuungsgeld für alle – und damit die BezieherInnen auf 170.000 mehr als verdoppelt, Anerkennung der Kindererziehungszeiten im Pensionsrecht, höhere Familienbeihilfe bei Mehrlingsgeburten, Schaffung der Familien-hospizkarenz, Anhebung der Familienbeihilfe um über 100 € pro Jahr, um nur einige Be-spiele zu nennen.
Damit wurden Anreize geschaffen, eine Familie zu gründen und Kinder in die Welt zu set-zen. Gleichzeitig wird aber auch darauf geachtet, jungen Frauen und vor allem den Müttern Wahlmöglichkeit zu geben und eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle Beteiligten zu ermöglichen. Dieser Weg soll konsequent fortgesetzt werden.
Bezüglich Ihrer konkreten Vorschläge ersuche ich Sie, mit den zuständigen Ressorts (Bun-desministerium für Soziale Sicherheit bzw. Bundesministerium für Finanzen) Kontakt aufzu-nehmen.
Mit freundlichem Gruß
mag. doris ostermann
referentin des bundesministers
lebensministerium
tel: 01-71100-6707
fax: 01-71100-16843
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26.09.06 - ÖAAB Oberösterreich:
vielen Dank für ihre Bereitschaft, den ÖAAB-Oberösterreich so umfassend bzw. programmatisch über ihr Anliegen für Familien zu informieren.
Ich kann Ihnen versichern, dass auch der ÖAAB-Oberösterreich die Familien in Zukunft weiter entlas-ten möchte und den Familien mehr Wahlmöglichkeit bieten möchte.
Das steuerfreie Existenzminimum würde v.a. Alleinverdienerfamilien wesentlich entlasten. Die Be-rechnungen des ÖAAB haben ergeben, dass ein Alleinverdiener mit 3.500 Euro Bruttoeinkommen, um 7.000 Euro mehr Lohnsteuer bezahlt als wenn sich dieses Einkommen auf jeweils 1.750 Euro verteilen würde. Natürlich gibt es dabei auch für Kleinverdiener Steuergutschriften (dass mit ihrem Konzept und dem monatlichen Betreuungsgeld vergleichbar wäre).
Ich denke, dass wir mit der geplanten Versteuerung des Familieneinkommens genau in jene familien-politische Richtung maschieren, das ihrem Konzept ebenfalls sehr nahe kommt, auch wenn der Zugang ein anderer ist.
Der ÖAAB-Oberösterreich wird sich im kommenden Jahr den Schwerpunkt Familie suchen und dazu auch Arbeitskreise bilden
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26.09.06, Büro BM Maria Rauch-Kallat:
Frau Bundesministerin Maria Rauch-Kallat bedankt sich auf diesem Weg recht herzlich für die Übermittlung Ihrer Ideen und Ihr langjähriges und unermüdliches Engagement im Sinne der Stärkung der Frauen, der Familien und der zukünftigen Generationen.
Wie wir alle aus den verschiedensten Meldungen aus Bekanntenkreis, Medien uvm. wissen, gibt es unterschiedliche Rollenbilder der Familien und besonders der Frauen.
Jede Frau, jede Familie muss für sich selbst entscheiden, welchen Weg, welches Bild in ihre Lebenssituation passt.
Die Politik soll dabei Rahmenbedingungen schaffen, aber auf keinen Fall kann sie diese höchstpersönliche Entscheidung abnehmen, welches Modell das richtige für diese Frau, für diese Familie ist.
Ein wichtiges Ziel der Österreichischen Bundesregierung ist, dass die Existenzsi-cherung für die Frauen gegeben ist, dass die ausgewählten Modelle für die Frau-en lebbar sind.
Unbestritten ist, dass die Frau die tragende Rolle in der Familie ist, dass sie hauptsächlich die Verantwortung für die Erziehung der Kinder trägt.
Hausfrau und Mutter zu sein, ist ein unendlich wichtiger Beitrag für unsere Ge-sellschaft und muss unterstützt werden.
Unter Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel wurde der Weg bereits in die richtige Richtung eingeschlagen: es wurden das Kinderbetreuungsgeld für alle, die pensi-onsbegründenden Kindererziehungszeiten, die Familienhospiz, Steuerentlastung für Familien, uvm. eingeführt.
Weitere Richtungsweisende Taten müssen und werden folgen, die vor allem die Frauen absichern und die Familien unterstützen.
Zur Abklärung der Durchführbarkeit Ihrer Ideen und Vorschläge möchte ich Sie außerdem auf die dafür zuständigen Ressorts Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz sowie das Bundesministerium für Finanzen hinweisen.
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27.09.06, Frau J.M.:
Herzlichen Dank für Ihre Aussendung! Ich finde es ganz, ganz wichtig, dass die Leistungen der Mütter stärker ins Bewusstsein treten. Ihre Frage, warum Geld vor allem in außerhäusliche Betreuung fließt, hat mit indirekt mit dem Wachstumszwang der Wirtschaft zu tun, mit der Problematik unserer Geld-wirtschaftsordnung.
Wir haben 4 Kinder, unsere Jüngste ist 12 Jahre alt. Mein Gatte weiß als Lehrer, wie unendlich wich-tig es ist, dass wir genügend Zeit für die Kinder haben. Obwohl ich meinen Beruf liebte, wäre ich auch mit einer Halbtagsarbeit überfordert (gewesen). Inzwischen ist es mir immer mehr möglich, ehrenamt-liche Dienste zu übernehmen. Ganz besonders große Hoffnung und damit Freude, schenkt mir Infor-mationsarbeit zu Geld. Falls Sie Interesse an diesem Thema haben, sende ich Ihnen gerne div. Infomaterial.
Für die „größte gemeinsame Hoffnung“: Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit, gibt es seit einem knappen Jahr in Wien eine Dachorganisation div. NGOs, Initiativen und Einzelpersonen. Ich fahre monatlich für die AG Gerecht Wirtschaften und Pax Christi dort hin. Menschen mit unterschiedlichen Lebensanschauungen hören dort sehr stark aufeinander, versuchen einander zu verstehen, es ist einfach großartig. Ohne Reifung des Geldwesens können weder soziale noch umweltpolitische Forde-rungen bei Politikern Gehör finden. Das Leid der Kinder und Familien, Zerstörungswut und Sinnkri-sen, bedürfen meiner Meinung nach ebenso einer gerechteren Geldwirtschaftsordnung wie Arbeitslo-sigkeit und Ausländerfeindlichkeit, welche in einem weltweit menschengerechterem Wirtschaftsgefü-ge Wirtschaftsflucht vermeiden könnte.