Was Kinder und Eltern wirklich brauchen - gegen die Verstaat
Posted: 05.01.2008, 10:09
Sa., 5.1.08 an das BMGFJ, Frau Dr. Andrea Kdolsky
(Antwort auf dieses Schreiben aus dem BM:)
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Von: [email protected] [mailto:[email protected]]
Gesendet: Freitag, 4. Januar 2008 10:19
An: [email protected]
Betreff: WOLFMAYR Kinderbetreuungsplätze contra // JG
Sehr geehrter Herr Wolfmayr!
Im Anhang übermitteln wir Ihnen unser Antwortschreiben bezüglich Ihrer Anfrage.
Mit freundlichen Grüßen,
Bürgerservice BMGFJ
Kabinett der Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky
Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend
Tel: +43/1/71100-4531
[email protected]
http://www.bmgfj.gv.at
###############################################
Sehr geehrte Frau Bundesministerin!
Sehr geehrte Frau Wundsam vom Bürgerservice!
Besten Dank für die Antwort vom 27.12.07 (GZ 15500/3929-Min.Büro 2007), die leider sehr allgemein gehalten ist und wieder einmal auf eines der höchstrangigen Dogmen der gegenwärtigen Familienpolitik verweist:
„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf….“
Damit meinen unsere Politiker offensichtlich:
* Das Wichtigste im Leben ist das berufliche Vorankommen aller Mütter, das durch Kinder nicht gestört werden darf.
* Das Kindeswohl ist diesem obersten Dogma der Gegenwartspolitik unterzuordnen.
Wir können nicht so groß schreiben wie wir laut schreien möchten:
Kinder brauchen in den ersten Jahren unbedingt Mama und Papa bzw. – wenn diese ausfallen – eine beständige Bezugsperson als Ersatz.
Kinder brauchen vor allem Nestwärme. Keine noch so gut ausgebildete Krippenbetreuerin kann das bieten, was Mama und Papa bieten können.
Die moderne Hirnforschung bestätigte eindeutig diese Einsicht, die jeder natürlich denkende Mensch ohnehin hat.
Mit der Verstaatlichung der Kleinkinder wird unseren Kindern –
und das ist unsere wichtigste „Investition“ in die Zukunft -
irreparabler Schaden zugefügt.
Der Staat muß für die Fremdbetreuung von Kleinkindern (0 bis drei Jahre) in Krippen irrsinnig viel Geld aufwenden – mehr als die meisten Frauen in einem außerhäuslichen Beruf verdienen können. Wir können diesen volkswirtschaftlichen Wahnsinn auf Kosten der seelischen und oft auch körperlichen Gesundheit unserer Kleinkinder nicht verstehen.
Wir verstehen schon, daß Sie unter Druck stehen:
Einerseits unter Druck der Linken, die in der möglichst frühen Verstaatlichung der Kinderbetreuung ihr oberstes gesellschaftliches Ziel sehen.
Anderseits unter dem Druck der Wirtschaft, die ihre einmal ausgebildeten weiblichen Arbeitskräfte nicht wegen Kindern abgeben will. Die Wirtschaft begrüßt es, wenn sich der Staat um die Kinder kümmert. Und je mehr Frauen auf den Arbeitsmarkt drängen (müssen), desto niedriger können die Löhne angesetzt werden.
Wir wollen daher erreichen, daß der Staat jene Mittel, die er für die Krippenbetreuung auszugeben bereit ist (wir lesen immer wieder von Kinderbetreuungsmillionen, wenn nicht –milliarden für die „Unter Dreijährigen“), den Eltern direkt gibt.
Oder anders gesagt:
Das Kinderbetreuungsgeld sollte zum Elterngehalt ausgebaut werden.
Damit können mehrere Ziele gleichzeitig erreicht werden:
Die Eltern und hier vor allem die Mütter werden aufgewertet.
Die Mütter werden nicht mehr finanziell genötigt, ihr Kleinkind zu früh an Fremde zu übergeben.
Die Eltern können ihre eigenen Kinder besser betreuen als jede staatliche Einrichtung.
Die Eltern können ihre Kinder auch billiger betreuen – der Staat könnte hier sogar sparen.
Den immer wieder genannten „Alleinerziehenden“ wird nichts weggenommen, im Gegenteil.
Wer mit Kleinkind im außerhäuslichen Beruf bleiben will, kann das auch weiterhin. Mit deutlich höherem Kinderbetreuungsgeld (zu einem richtigen Elterngehalt ausgebaut) kann sich jede Mutter/jeder Vater die nötige Kinderbetreuung zukaufen.
Bitte lassen Sie ihre natürlichen Gefühle sprechen. Sie werden als Frau doch sicher verstehen, was Kinder wirklich brauchen!
Für fachliche Informationen geben wir Hinweise auf die folgenden Seiten im Internet:
[newtaburl=http://www.vfa-ev.de/]Verantwortung für die Familie VFA e.V. /[/newtaburl] Freundeskreis [newtaburl=http://www.christa-meves.de/]Christa Meves[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/]Familiennetzwerk Deutschland "Familie ist Zukunft"[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=97]Österreichische Hausfrauenunion ÖHU - Familienoffensive[/newtaburl]
[newtaburl=http://members.surfeu.at/herta.herglotz/]Dr. Herta Herglotz[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/10/21/nursery121.xml/]Mother figure is vital for a child By Ben Fenton[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=178]Day nursery may harm under-3s, say child experts, Daily Telegraph[/newtaburl]
Oder mein eigener Beitrag:
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=13]Verstaatlichung der Kinder[/newtaburl]
Freundliche Grüße
Alois Wolfmayr, 4593 Grünburg, Leonsteiner Str. 61
[email protected]
http://www.wolfmayr.org
Kinder – unsere Freude
P.S. Im übrigen bin ich der Meinung, daß dem Elterngehalt die Zukunft gehört.
Siehe auch die Initiativen der neuen Partei [newtaburl=http://www.diechristen.at/]Die Christen[/newtaburl]!
(Antwort auf dieses Schreiben aus dem BM:)
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Von: [email protected] [mailto:[email protected]]
Gesendet: Freitag, 4. Januar 2008 10:19
An: [email protected]
Betreff: WOLFMAYR Kinderbetreuungsplätze contra // JG
Sehr geehrter Herr Wolfmayr!
Im Anhang übermitteln wir Ihnen unser Antwortschreiben bezüglich Ihrer Anfrage.
Mit freundlichen Grüßen,
Bürgerservice BMGFJ
Kabinett der Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky
Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend
Tel: +43/1/71100-4531
[email protected]
http://www.bmgfj.gv.at
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Sehr geehrte Frau Bundesministerin!
Sehr geehrte Frau Wundsam vom Bürgerservice!
Besten Dank für die Antwort vom 27.12.07 (GZ 15500/3929-Min.Büro 2007), die leider sehr allgemein gehalten ist und wieder einmal auf eines der höchstrangigen Dogmen der gegenwärtigen Familienpolitik verweist:
„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf….“
Damit meinen unsere Politiker offensichtlich:
* Das Wichtigste im Leben ist das berufliche Vorankommen aller Mütter, das durch Kinder nicht gestört werden darf.
* Das Kindeswohl ist diesem obersten Dogma der Gegenwartspolitik unterzuordnen.
Wir können nicht so groß schreiben wie wir laut schreien möchten:
Kinder brauchen in den ersten Jahren unbedingt Mama und Papa bzw. – wenn diese ausfallen – eine beständige Bezugsperson als Ersatz.
Kinder brauchen vor allem Nestwärme. Keine noch so gut ausgebildete Krippenbetreuerin kann das bieten, was Mama und Papa bieten können.
Die moderne Hirnforschung bestätigte eindeutig diese Einsicht, die jeder natürlich denkende Mensch ohnehin hat.
Mit der Verstaatlichung der Kleinkinder wird unseren Kindern –
und das ist unsere wichtigste „Investition“ in die Zukunft -
irreparabler Schaden zugefügt.
Der Staat muß für die Fremdbetreuung von Kleinkindern (0 bis drei Jahre) in Krippen irrsinnig viel Geld aufwenden – mehr als die meisten Frauen in einem außerhäuslichen Beruf verdienen können. Wir können diesen volkswirtschaftlichen Wahnsinn auf Kosten der seelischen und oft auch körperlichen Gesundheit unserer Kleinkinder nicht verstehen.
Wir verstehen schon, daß Sie unter Druck stehen:
Wir wollen daher erreichen, daß der Staat jene Mittel, die er für die Krippenbetreuung auszugeben bereit ist (wir lesen immer wieder von Kinderbetreuungsmillionen, wenn nicht –milliarden für die „Unter Dreijährigen“), den Eltern direkt gibt.
Oder anders gesagt:
Damit können mehrere Ziele gleichzeitig erreicht werden:
Bitte lassen Sie ihre natürlichen Gefühle sprechen. Sie werden als Frau doch sicher verstehen, was Kinder wirklich brauchen!
Für fachliche Informationen geben wir Hinweise auf die folgenden Seiten im Internet:
[newtaburl=http://www.vfa-ev.de/]Verantwortung für die Familie VFA e.V. /[/newtaburl] Freundeskreis [newtaburl=http://www.christa-meves.de/]Christa Meves[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/]Familiennetzwerk Deutschland "Familie ist Zukunft"[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=97]Österreichische Hausfrauenunion ÖHU - Familienoffensive[/newtaburl]
[newtaburl=http://members.surfeu.at/herta.herglotz/]Dr. Herta Herglotz[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/10/21/nursery121.xml/]Mother figure is vital for a child By Ben Fenton[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=178]Day nursery may harm under-3s, say child experts, Daily Telegraph[/newtaburl]
Oder mein eigener Beitrag:
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=13]Verstaatlichung der Kinder[/newtaburl]
Freundliche Grüße
Alois Wolfmayr, 4593 Grünburg, Leonsteiner Str. 61
[email protected]
http://www.wolfmayr.org
Kinder – unsere Freude
P.S. Im übrigen bin ich der Meinung, daß dem Elterngehalt die Zukunft gehört.
Siehe auch die Initiativen der neuen Partei [newtaburl=http://www.diechristen.at/]Die Christen[/newtaburl]!