Josef Cap von der SPÖ bringt - wieder einmal - die Stehsätze der Linken:
Je mehr Kinderbetreuungseinrichtungen, desto besser für die Frauen.
Je früher die Kinder staatlich erzogen werden, desto besser für sie.
Was Cap nicht sagt ist:
* Auch Schweden hat eindeutig zu wenige Kinder. Und den Kindern geht es nicht gut. Schweden denkt um - ab heuer erhalten schwedische Mütter Geld, wenn sie zuhause beim Kind bleiben.
* Frankreich - die Kinder kommen sehr stark von Ausländerfamilien.
* Frankreich - Fremdbetreuung: bei Kleinkindern hauptsächlich Tagesmütter, die auch ins Haus kommen und steuerlich gefördert werden.
* DDR mit der besten Versorgung mit Kinderbetreuungseinrichtungen - gleichzeitig mit der damals niedrigsten Geburtenrate. Und 1979 zahlte der Staat für das erste Jahr des Kindes der Mutter den vollen Lohn weiter. Weil die Kinder so aggressiv geworden waren.
Wer mehr wissen will, sollte unter Google den Suchbegriff "familie-ist-zukunft" eingeben, da läßt sich einiges finden, was die Sicht zurechtrückt.
Josef Cap, SPÖ: Schweden/Frankreich - wunderbar für Kinder!?
-
Gast
Antworten aus der Diskussion zusammengefaßt
Herr "titulus" schreibt am 30.1.08:
La grand Nation...
Da ich ja in Frankreich zur Welt kam, und auch dort einige Jahre aufwuchs, kann ich dazu nur eines sagen: meine Mutter hatte überhaupt keine Zeit für mich, meine Hebammen waren teilweise rasistische Scheißweiber, die mir allen möglichen Fraß zum essen gaben, sich aber einen Dreck um Vitamine und dergleichen kümmerten.
Meine Mum hatte zu arbeiten, und nochmals zu arbeiten.
Sonst wären wir verhungert.
Das ist die etwas andere Wahrheit über die 'Grand Nation', die nur reine Augenauswischerei ist.
Frau rhun am 31.1.08:
ich halte absolut nichts davon, kinder beinahe noch im säuglingsalter in fremdbetreuung zu geben.
ich wuchs praktisch nur in fremdbetreuung auf, war ja in ungarn, DDR usw nichts ungewöhnliches, kinder kamen schon sehr früh in die kinderkrippe. zu meiner geburt waren 6 monate karenz üblich, meine mutter kam zum stillen in die krippe.
ich erinnere mich mit grausen zurück an meine kindheit, ich habe mich sehr nach meiner mutter gesehnt, ...dafür hat die staatliche gehirnwäsche schon sehr früh eingesetzt und ich fand lenin als retter des vaterlandes super toll, er war ein held...
lange rede kurzer sinn...ich lehne es schon alleine aus pers. erfahrung ab, meine kinder so früh in fremdbetreuung zu geben, außerdem bin ich mit vielen dingen die im kiga ablaufen sowieso nicht einverstanden. (wie zb. abschaffung der nikolofeier, dafür einführung des zuckerfestes etc...etc.. )
Herr "pdgk1gate " dazu:
ganz deiner meinung, paradox finde ich das das unsere aufgeschlossene freie gesellschaft so vieles von totalitären gesellschaften übernimmt. die familie wird mutwillig zerstört zum wohl eines fiktiven grossen gesamten, das keine personen oder individien benötigt sondern nur mehr arbeitskräfte die jederzeit ersetzbar sind.
Herr "soisteswahr" schreibt am 31.1.08
Meine Frau war nach der Geburt des zweiten Kindes daheim. Insgesamt wurden es vier Kinder. Ich verdiente nicht schlecht, konnte das kleine, geerbte Haus ausbauen, alle konnten höhere Schulen erfolgreich besuchen und wir machten Urlaube in Griechenland. Das größere Familienauto (VW Bus) war wohl nicht neu, reichte aber.
Was wir nicht machten, waren Seereisen, Flugreisen in ferne Destinationen, Besuch teurer Wellnessresorts usw.
Aber eines gaben wir unseren Kindern mit: Eine Erziehung zu unserer Heimat und Kultur. Eine Erziehung, in der Begriffe wie Anständigkeit, Verzicht und Treue wesentliche Eckpunkte darstellten.
Etwas haben wir erreicht und das freut uns: Für alles was Links ist, Ideologien des Sozialismus und Kommunismus sowie Dummheiten wie Kosmopolitentum haben sie nur Abscheu und Verachtung.
La grand Nation...
Da ich ja in Frankreich zur Welt kam, und auch dort einige Jahre aufwuchs, kann ich dazu nur eines sagen: meine Mutter hatte überhaupt keine Zeit für mich, meine Hebammen waren teilweise rasistische Scheißweiber, die mir allen möglichen Fraß zum essen gaben, sich aber einen Dreck um Vitamine und dergleichen kümmerten.
Meine Mum hatte zu arbeiten, und nochmals zu arbeiten.
Sonst wären wir verhungert.
Das ist die etwas andere Wahrheit über die 'Grand Nation', die nur reine Augenauswischerei ist.
Frau rhun am 31.1.08:
ich halte absolut nichts davon, kinder beinahe noch im säuglingsalter in fremdbetreuung zu geben.
ich wuchs praktisch nur in fremdbetreuung auf, war ja in ungarn, DDR usw nichts ungewöhnliches, kinder kamen schon sehr früh in die kinderkrippe. zu meiner geburt waren 6 monate karenz üblich, meine mutter kam zum stillen in die krippe.
ich erinnere mich mit grausen zurück an meine kindheit, ich habe mich sehr nach meiner mutter gesehnt, ...dafür hat die staatliche gehirnwäsche schon sehr früh eingesetzt und ich fand lenin als retter des vaterlandes super toll, er war ein held...
lange rede kurzer sinn...ich lehne es schon alleine aus pers. erfahrung ab, meine kinder so früh in fremdbetreuung zu geben, außerdem bin ich mit vielen dingen die im kiga ablaufen sowieso nicht einverstanden. (wie zb. abschaffung der nikolofeier, dafür einführung des zuckerfestes etc...etc.. )
Herr "pdgk1gate " dazu:
ganz deiner meinung, paradox finde ich das das unsere aufgeschlossene freie gesellschaft so vieles von totalitären gesellschaften übernimmt. die familie wird mutwillig zerstört zum wohl eines fiktiven grossen gesamten, das keine personen oder individien benötigt sondern nur mehr arbeitskräfte die jederzeit ersetzbar sind.
Herr "soisteswahr" schreibt am 31.1.08
Meine Frau war nach der Geburt des zweiten Kindes daheim. Insgesamt wurden es vier Kinder. Ich verdiente nicht schlecht, konnte das kleine, geerbte Haus ausbauen, alle konnten höhere Schulen erfolgreich besuchen und wir machten Urlaube in Griechenland. Das größere Familienauto (VW Bus) war wohl nicht neu, reichte aber.
Was wir nicht machten, waren Seereisen, Flugreisen in ferne Destinationen, Besuch teurer Wellnessresorts usw.
Aber eines gaben wir unseren Kindern mit: Eine Erziehung zu unserer Heimat und Kultur. Eine Erziehung, in der Begriffe wie Anständigkeit, Verzicht und Treue wesentliche Eckpunkte darstellten.
Etwas haben wir erreicht und das freut uns: Für alles was Links ist, Ideologien des Sozialismus und Kommunismus sowie Dummheiten wie Kosmopolitentum haben sie nur Abscheu und Verachtung.
Grundsatz: Den Kindern sollte es gut gehen!
Es freut mich, daß die Diskussion eine gute Richtung genommen hat:
Das Wichtigste sollte für uns sein:
Wie geht es den Kindern dabei?
Sie sind ja unsere Zukunft.
Und da haben zuletzt auch deutsche Psychotherapeuten festgestellt:
Zu frühe Fremdbetreuung schaden den Kindern, macht sie aggressiv und wenig belastbar!
Und immerhin hat die DDR 1979 eingeführt, daß die Mütter bei vollem Lohn zuhause bleiben dürfen, weil die Kinder immer aggressiver wurden!
Das schlimme an den EU- und sonstigen Vorgaben ist ja, daß immer andere Ziele an oberster Stelle stehen, sei es
- Frauenerwerbsquote
- Barcelona-Ziel
- möglichst billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft
- oder eben möglichst frühe Verstaatlichung der Kinder, damit der Staat die Bürger besser lenken kann.
Wer mehr wissen will, braucht nur hier nachzulesen:
[newtaburl=http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/]Familiennetzwerk Deutschland "Familie ist Zukunft"[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.familienforum.at/]Familienforum Österreich[/newtaburl]
[newtaburl=http://members.surfeu.at/herta.herglotz/]Dr. Herta Herglotz[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.vfa-ev.de/]VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.christa-meves.de/]Christa Meves[/newtaburl]
usw.
Das Wichtigste sollte für uns sein:
Wie geht es den Kindern dabei?
Sie sind ja unsere Zukunft.
Und da haben zuletzt auch deutsche Psychotherapeuten festgestellt:
Zu frühe Fremdbetreuung schaden den Kindern, macht sie aggressiv und wenig belastbar!
Und immerhin hat die DDR 1979 eingeführt, daß die Mütter bei vollem Lohn zuhause bleiben dürfen, weil die Kinder immer aggressiver wurden!
Das schlimme an den EU- und sonstigen Vorgaben ist ja, daß immer andere Ziele an oberster Stelle stehen, sei es
- Frauenerwerbsquote
- Barcelona-Ziel
- möglichst billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft
- oder eben möglichst frühe Verstaatlichung der Kinder, damit der Staat die Bürger besser lenken kann.
Wer mehr wissen will, braucht nur hier nachzulesen:
[newtaburl=http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/]Familiennetzwerk Deutschland "Familie ist Zukunft"[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.familienforum.at/]Familienforum Österreich[/newtaburl]
[newtaburl=http://members.surfeu.at/herta.herglotz/]Dr. Herta Herglotz[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.vfa-ev.de/]VFA Verein Verantwortung für die Familie e.V.[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.christa-meves.de/]Christa Meves[/newtaburl]
usw.
Kinder - unsere Freude.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.