Wahlfreiheit/Entmündigung der Eltern/zurück zur DDR
Posted: 24.10.2008, 06:27
Warum wird die Wahlfreiheit der Eltern bei der Kinderbetreuung durch völlig einseitige Mittelzuteilung zugunsten der Fremdbetreuung unserer Kinder so massiv eingeschränkt?
Warum werden wir Eltern z.T. geradezu entmündigt?
Der Druck in Richtung Fremdbetreuung unserer Kleinkinder nimmt zu.
Fremdbetreuung wird von der öffentlichen Hand deutlich besser gefördert (bis zu fünfmal so hoch) als Eigenbetreuung.
Nicht nur die politische Linke, sondern auch Wirtschaftsvertreter treten immer aggressiver für die Fremdbetreuung auch von Babys und Kleinkindern (unter Dreijährige) auf.
So zahlt die öffentliche Hand z.B. für private Betreuung mit Kinderbetreuungsgeld bis 30 Monate innerhalb der ersten fünf Lebensjahre des Kindes derzeit (2008) 17.152 Euro.
Dagegen würde sie für (ÖVP-Wahlkampfvorschlag) einkommensabhängiges Karenzgeld im 1. Lebensjahr und anschließende öffentliche Kinderbetreuung satte 83.232 Euro aufwenden!
Wer neugierig ist, kann die Details
hier nachlesen.
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Was ist der Grund für diese völlig einseitige Förderungspolitik der öffentlichen Hand?
Können fremde Leute Kleinkinder besser betreuen als Mutter und Vater?
Wollen Kleinkinder lieber bei fremden Leuten sein?
Wir glauben nicht. Wenn sie schon reden könnten, würden sie wohl sagen:
„Ich möchte bei Mama und Papa sein!
Ist es für Babys und Kleinkinder besser und muß man sie vielleicht gegen ihren Willen zwingen,
möglichst früh von Mama und Papa Abstand zu gewinnen?
Ist es für die Wirtschaft notwendig, daß Mütter von Einjährigen ihr Baby ganztags weggeben?
Wenn es für die Wirtschaft gut ist, daß auch Mütter möglichst ununterbrochen im Erwerbsleben stehen, für die Babys und Kleinkinder aber schlecht – dürfen wir diese Minderung an seelischer Gesundheit unserer Kinder zugunsten der Wirtschaft in Kauf nehmen?
Ist es einer freien Gesellschaftsordnung angemessen, daß der Staat derart massiv in die Entscheidungen der Eltern eingreift und mittels einseitiger Mittelzuteilung zugunsten der Fremdbetreuung die Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung einschränkt?
Echte Wahlfreiheit gibt es nur bei Kostenwahrheit!
Dazu gibt es übrigens eine Studie des Otto-Wolff-Instituts.
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Warum also nicht einfach Pflegegeld für Kinder - und damit gleiches Recht für alle?
Die Höhe des Pflegegeldes bewegt sich derzeit zwischen 1.562 Euro für die höchste Stufe 7 (für ein Baby sicher angemessen) bis zur Stufe 1 mit 148 Euro.
Private Kinderbetreuung im gemäßigten Pflegegeldmodell würde z.B. bei 4 Kindern für die öffentliche Hand Kosten von
40.500 Euro/je Kind (in den ersten fünf Lebensjahren) bedeuten.
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Weitere Überlegungen und Denkanregungen:
Einzahlungen von arbeitenden Eltern in das Sozialversicherungs- und Steuersystem (würde für Fremdbetreuung sprechen, anderseits sind die Kosten dafür deutlich höher als für Eigenbetreuung).
Natürlich könnte man auch für die Betreuung von Babys den vollen Pflegegeldsatz zahlen, das wären derzeit ca. 1.600 Euro, und damit Kostengleichheit mit Fremdbetreuung schaffen.
Dann gingen sich Einzahlungen in die Sozialversicherung und das Lohnsteuersystem locker aus..
Erhöhte Verkehrsbelastung und erhöhte CO2-Belastung durch Eltern, die einerseits ihre Kinder in die Kinderbetreuungseinrichtungen bringen (oder Kindergartenbusse etc.), anderseits selber zum Arbeitsplatz fahren müssen.
In der Auseinandersetzung kommt kaum vor, wie es den Kindern dabei geht.
Die 1. WORLD VISION Kinderstudie hat herausgefunden, daß
35% der Kinder unzufrieden sind mit dem Lieblingsmodell der Linken (Alleinerzieherin mit einem Kind vollzeit berufstätig),
dagegen nur 6% der Kinder unzufrieden, wenn sie in der traditionellen Familie aufwachsen (ein Elternteil in Vollzeit erwerbstätig, der andere Elternteil in Vollzeit zuhause).
Erhöhte Kosten für schulpsychologische Beratung, weil Kinder, die bereits im Kleinkindalter fremdbetreut wurden, seelisch weniger stabil und weniger streßresistent sind!
Zdeněk Matějček, ein tschechischer Kinderpsychologe und Forscher, hat in wichtigen Langzeitstudien die Entwicklungsbedingungen von Kindern untersucht. Daraus kam die Erkenntnis:
"Aus Kindern ohne Liebe werden Erwachsene voller Hass!"
Geringere Chancen für fremdbetreute Kinder in Schule und Beruf.
Es gibt dazu Untersuchungen der Universität Essex, wonach die Chancen pro Jahr Berufstätigkeit der Mutter um 9% sinken.
Zu frühe Fremdbetreuung schadet der Gehirnentwicklung, wie die Hirnforschung in den USA nachweisen konnte. Bill Clinton hat darauf reagiert, während in Europa davon kaum etwas bekannt (gemacht) wurde!
Haben unsere Entscheidungsträger von diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen tatsächlich noch nichts erfahren?
Kleinkinder entwickeln ihr Gehirn nur dann optimal, wenn sie mit viel Zuwendung und Liebe aufgezogen werden. Das braucht Zeit und vor allem Mama und Papa.
Die gute alte Familie mit liebevollen Eltern, verläßlichen Eheleuten und Treue in der Ehe ist eben nicht zu ersetzen.
Schade ist, daß man gute Moral nicht in Geld ausdrücken kann, aber sie ist wirklich Goldes wert!
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Schlußfolgerung - Aufruf
Wir sollten uns zuallererst fragen:
Was brauchen die Kinder - was tut ihnen gut?
An erster Stelle sollte immer das Kind stehen!
Mütter und Väter,wehrt euch um eure Kinder!
Wehrt euch vor allem gegen die Verstaatlichung eurer Kinder!
Wir brauchen starke Mütter, starke Familien und so bekommen wir starke Kinder, die den Belastungen des Lebens gewachsen sind.
Für sehr wichtig halten wir ein stärkeres, ein neues Selbstbewußtsein der Mütter.
Berufstätige Mütter sind ein politischer Fehler!
Vor allem den Müttern sei gesagt:
Sie gewinnen durch Kinder und lernen in der Zeit der Kinderbetreuung viel dazu.
Darum machen Unternehmen - auch nach 10 und mehr Jahren Kinderpause -
beste Erfahrungen mit Wiedereinsteigerinnen im Beruf!
Schließlich sind Kinder ein Gewinn anderer Art, nämlich in der Persönlichkeitsentwicklung von Müttern und Vätern (!) und für die ganze Gesellschaft.
Wir arm wäre eine Gesellschaft ohne Kinder!
Europa braucht wieder Mut zu Kindern!
Wir sollten auch bedenken:
Zwei Kinder sind nicht genug, wenn wir den Generationenvertrag aus eigener Kraft aufrechterhalten wollen! Nein - es sollten durchschnittlich 3 - 4 sein!
Wir sollten und müssen mehr auf die Förderung der kinderreichen Familien setzen.
Denn ca. 25% bekommen keine Kinder und die meisten wollen höchstens zwei Kinder haben.
Den Mangel der Kinderlosen können nur sehr kinderreiche Familien ausgleichen.
Für diese kinderreichen Familien (und die gibt es nicht nur bei Türken) wird Familie zum Beruf! Derzeit noch weitestgehend unbezahlt, das muß sich aber ändern!
In diesem Zusammenhang muß auch mit dem Märchen vom vom Geburtenzuwachs durch Kollektivbetreuung aufgeräumt werden.
Und die Politik kann etwas für mehr Kinder tun, wenn auch das meiste eine Sache der Einstellung ist.
Und das müssen wir den Politkern auch immer wieder sagen und schreiben!
So wie es z.B. Frau Dr. Herta Herglotz mit ihrer Familienoffensive seit Jahren macht.
Warum werden wir Eltern z.T. geradezu entmündigt?
Der Druck in Richtung Fremdbetreuung unserer Kleinkinder nimmt zu.
Fremdbetreuung wird von der öffentlichen Hand deutlich besser gefördert (bis zu fünfmal so hoch) als Eigenbetreuung.
Nicht nur die politische Linke, sondern auch Wirtschaftsvertreter treten immer aggressiver für die Fremdbetreuung auch von Babys und Kleinkindern (unter Dreijährige) auf.
So zahlt die öffentliche Hand z.B. für private Betreuung mit Kinderbetreuungsgeld bis 30 Monate innerhalb der ersten fünf Lebensjahre des Kindes derzeit (2008) 17.152 Euro.
Dagegen würde sie für (ÖVP-Wahlkampfvorschlag) einkommensabhängiges Karenzgeld im 1. Lebensjahr und anschließende öffentliche Kinderbetreuung satte 83.232 Euro aufwenden!
Wer neugierig ist, kann die Details
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Wir glauben nicht. Wenn sie schon reden könnten, würden sie wohl sagen:
„Ich möchte bei Mama und Papa sein!
möglichst früh von Mama und Papa Abstand zu gewinnen?
Echte Wahlfreiheit gibt es nur bei Kostenwahrheit!
Dazu gibt es übrigens eine Studie des Otto-Wolff-Instituts.
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Warum also nicht einfach Pflegegeld für Kinder - und damit gleiches Recht für alle?
Die Höhe des Pflegegeldes bewegt sich derzeit zwischen 1.562 Euro für die höchste Stufe 7 (für ein Baby sicher angemessen) bis zur Stufe 1 mit 148 Euro.
Private Kinderbetreuung im gemäßigten Pflegegeldmodell würde z.B. bei 4 Kindern für die öffentliche Hand Kosten von
40.500 Euro/je Kind (in den ersten fünf Lebensjahren) bedeuten.
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Weitere Überlegungen und Denkanregungen:
Natürlich könnte man auch für die Betreuung von Babys den vollen Pflegegeldsatz zahlen, das wären derzeit ca. 1.600 Euro, und damit Kostengleichheit mit Fremdbetreuung schaffen.
Dann gingen sich Einzahlungen in die Sozialversicherung und das Lohnsteuersystem locker aus..
Die 1. WORLD VISION Kinderstudie hat herausgefunden, daß
35% der Kinder unzufrieden sind mit dem Lieblingsmodell der Linken (Alleinerzieherin mit einem Kind vollzeit berufstätig),
dagegen nur 6% der Kinder unzufrieden, wenn sie in der traditionellen Familie aufwachsen (ein Elternteil in Vollzeit erwerbstätig, der andere Elternteil in Vollzeit zuhause).
"Aus Kindern ohne Liebe werden Erwachsene voller Hass!"
Es gibt dazu Untersuchungen der Universität Essex, wonach die Chancen pro Jahr Berufstätigkeit der Mutter um 9% sinken.
Kleinkinder entwickeln ihr Gehirn nur dann optimal, wenn sie mit viel Zuwendung und Liebe aufgezogen werden. Das braucht Zeit und vor allem Mama und Papa.
Schade ist, daß man gute Moral nicht in Geld ausdrücken kann, aber sie ist wirklich Goldes wert!
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Schlußfolgerung - Aufruf
Wir sollten uns zuallererst fragen:
Was brauchen die Kinder - was tut ihnen gut?
An erster Stelle sollte immer das Kind stehen!
Mütter und Väter,wehrt euch um eure Kinder!
Wehrt euch vor allem gegen die Verstaatlichung eurer Kinder!
Wir brauchen starke Mütter, starke Familien und so bekommen wir starke Kinder, die den Belastungen des Lebens gewachsen sind.
Für sehr wichtig halten wir ein stärkeres, ein neues Selbstbewußtsein der Mütter.
Berufstätige Mütter sind ein politischer Fehler!
Vor allem den Müttern sei gesagt:
Sie gewinnen durch Kinder und lernen in der Zeit der Kinderbetreuung viel dazu.
Darum machen Unternehmen - auch nach 10 und mehr Jahren Kinderpause -
beste Erfahrungen mit Wiedereinsteigerinnen im Beruf!
Schließlich sind Kinder ein Gewinn anderer Art, nämlich in der Persönlichkeitsentwicklung von Müttern und Vätern (!) und für die ganze Gesellschaft.
Wir arm wäre eine Gesellschaft ohne Kinder!
Europa braucht wieder Mut zu Kindern!
Wir sollten auch bedenken:
Zwei Kinder sind nicht genug, wenn wir den Generationenvertrag aus eigener Kraft aufrechterhalten wollen! Nein - es sollten durchschnittlich 3 - 4 sein!
Wir sollten und müssen mehr auf die Förderung der kinderreichen Familien setzen.
Denn ca. 25% bekommen keine Kinder und die meisten wollen höchstens zwei Kinder haben.
Den Mangel der Kinderlosen können nur sehr kinderreiche Familien ausgleichen.
Für diese kinderreichen Familien (und die gibt es nicht nur bei Türken) wird Familie zum Beruf! Derzeit noch weitestgehend unbezahlt, das muß sich aber ändern!
In diesem Zusammenhang muß auch mit dem Märchen vom vom Geburtenzuwachs durch Kollektivbetreuung aufgeräumt werden.
Und die Politik kann etwas für mehr Kinder tun, wenn auch das meiste eine Sache der Einstellung ist.
Und das müssen wir den Politkern auch immer wieder sagen und schreiben!
So wie es z.B. Frau Dr. Herta Herglotz mit ihrer Familienoffensive seit Jahren macht.