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Offene Diskussion anstatt ideologischer Reflexe im 21. Jhdt.

Posted: 16.11.2006, 19:02
by Gast
Tennengauer Volkspartei

Medieninformation – 24. Oktober 2006

Bgm. Struber: „Offene Diskussion in der Familienpolitik statt ideologischer Reflexe!“ - Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erfordern neue Berufsbilder.


„Die oberflächlichen Auseinandersetzungen und gegenseitigen Vorwürfe in der Familienpolitik müssen endlich einer sachlichen und lösungsorientierter Diskussion weichen“, fordert ÖVP-Bezirksobmann Christian Struber anlässlich der anhaltenden Debatte, die durch das Buch „Das Eva-Prinzip“ von Eva Herman ausgelöst wurde.

Herman fordert darin unter anderem eine Bezahlung der Mütter für ihre Tätigkeiten in der Kindererziehung und Kinderbetreuung.
„Die neuen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erfordern neue Lösungsansätze und neue Berufsbilder in der Familiepolitik“, so Struber weiter.

Im Bereich der Altenbetreuung existiert das Berufsbild „Alltagsmangerin“ bereits. Hier werden betagte Menschen begleitet, Tätigkeiten für sie verrichtet oder Wege erledigt, bzw. es gibt Ansprechpersonen die „einfach für sie da sind“.

Ein ähnlicher Weg wäre durchaus auch für Eltern bzw. Mütter denkbar. Dabei geht es nicht nur darum, beispielsweise den Begriff Hausfrau/mann durch Familienmanagerin zu ersetzen. Vielmehr gehört Familienmangerinnen als neues Berufsbild initiiert. Dieses macht die absolut unverzichtbaren und wichtigen Tätigkeiten der Kindererziehung und –betreuung pensionsbegründend und durch Bezahlung und soziale Absicherung zusätzlich attraktiv.

Denkanstöße in dieser Richtung gab es bereits von Landesrätin Doraja Eberle. Auch die CDU Bürgerschaftsfraktion in Hamburg fordert beispielsweise in einem ähnlichen Vorstoß eine Qualifizierungsoffensive zum Familienbetreuer.
„Anstatt jede Überlegung in dieser Richtung mit einem ideologischen „Frau zurück an den Herd“- Vorwurf abzuqualifizieren gilt es vernünftige Lösungen für die Zukunft anzubieten und auch die Frage der Finanzierung zu klären.
Wenn ein Wille zur Einführung der neuen Berufsfelder besteht, wird man auch Möglichkeiten der Finanzierung finden“, zeigt sich Struber optimistisch.

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Wo ein Wille, da ein Weg.

Kinder brauchen die Mutter

Posted: 31.12.2006, 18:07
by Gast
Die Mutter ist für ein Kind nicht ersetzbar - auch nicht durch noch so gute staatliche Kinderbetreuungseinrichtungen. Die Betreuer bleiben Fremde, und es ist nicht gut für Babys und Kleinkinder, einen ganzen Tag unter Fremden sein zu müssen bzw. auf die Mutter verzichten zu müssen.

Wer englisch kann, sollte hier nachlesen:


Mother figure is vital for a child
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jh ... ery121.xml

Oder hier auf deutsch:
http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=79

- entnommen aus der empfehlenswerten Seite:
http://www.familie-ist-zukunft.de

:!: Kinder sind die Mühe der persönlichen Betreuung durch Mutter und Vater wert!