Sowohl Kommunisten, als auch Nationalsozialisten und in Europa heute die Sozialisten wollten und wollen dasselbe:
Mittels möglichst frühzeitiger Ganztagsbetreuung bereits der Kleinstkinder die Gesellschaft innerhalb kurzer Zeit völlig verändern.
Sie wußten und wissen: Kinder werden in Familien zu Persönlichkeiten erzogen, die selbständig denken können.
Kinder können in staatlichen Einrichtungen zu angepaßten und der Obrigkeit hörigen Massenmenschen mit weichem Rückgrat erzogen (deformiert) werden.
Und die Bürgerlichen in Europa?
Auch sie schwafeln von Vereinbarkeit Familie und Beruf.
Sie merken die Gefahr nicht und gehen der marxistischen Propaganda auf den Leim!
Armes Europa!
Kassandra sah Unheil über Troja heraufziehen.
Kassander sieht Unheil über Europa.
- dabei wollen die Politiker in Europa doch nur das Beste für die Frauen:
sie von der Last der Kinderbetreuung möglichst befreien.
Außerdem verstehen die meisten Mütter nicht wirklich viel von Kindererziehung. Um alles richtig zu machen, braucht es mindestens ein Hochschulstudium!
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Die Kindererziehung gehört in fachlich kompetente Hand. Die Eltern sind dazu nicht wirklich geeignet.
Die Mutter ist für ein Kind nicht ersetzbar - auch nicht durch noch so gute staatliche Kinderbetreuungseinrichtungen. Die Betreuer bleiben Fremde, und es ist nicht gut für Babys und Kleinkinder, einen ganzen Tag unter Fremden sein zu müssen bzw. auf die Mutter verzichten zu müssen.
Ja wenn es doch so wäre! Leider besteht schon jetzt ein starker finanzieller Druck in Richtung "Kind in staatliche Betreuung abgeben, Vater und Mutter außer Haus arbeiten gehen".
Begründung? *** Wenn Eltern sich für die staatliche Betreuung entscheiden, erhalten sie für außerhäusliche Arbeit den Arbeitslohn und zusätzlich werden vom Staat die Kosten für die Kinderbetreuung zu 80 - 100% übernommen.
*** Wenn dagegen sich die Eltern entscheiden, ihr Kleinkind selber zu betreuen, erhalten sie nach dem Kindergeld fast nichts.
Mit Zuckerbrot und finanzieller Peitsche werden die Kinder verstaatlicht und jene Eltern massiv benachteiligt, die sich für natürliches Aufwachsen ihrer Kinder entscheiden!
Last edited by alwis on 19.03.2007, 18:21, edited 1 time in total.
Kinder - unsere Freude.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.
von pit am 23.01.2007 - Wiener Zeitung: Der Gedanke, daß die Kinderpsychologen, die für das Wohl der Kleinkinder eine gleichbleibende Bezugsperson wenigstens für die ersten drei Lebensjahre für wesentlich halten, recht haben könnten, ist wohl abwegig?
Von Thomas Führing am 24.01.2007 Frau Bures und die "soziale Kompetenz" von Vätern Wenn Frau Bures meint, dass Männer in der Beziehung zu ihren eigenen Kindern "soziale Kompetenz" erwerben sollen, ist das erstens wahrscheinlich schon zu spät, und zweitens ein Missbrauch der Kinder. Wahrscheinlich wollte sie nur ein gängiges Schlagwort in die Diskussion einbringen. Jenes Gesellschaftsgefüge, wo soziale Kompetenz (welch grausliche neudeutsche Wortschöpfung) tatsächlich erfahren, erlernt, eingeübt werden kann, nämlich schon als Kind und Jugendlicher in der eigenen Familie, wurde ja durch sozialistische Gesellschaftspolitik über Jahrzehnte hinweg gezielt unterminiert und an den Rand gedrängt. Und nun weint man jenen Früchten nach, die dort gesät werden könnten.... Aber wir wollen ja niemandem eine Lebensform aufzwingen? Der Staat darf das nicht vorschreiben? Sicherlich nicht; aber hat die Frau Minister schon einmal etwas von Staatsziel gehört?
„Vereinbarkeit von Kinderkriegen und Leben“: Für diese Alternative spricht sich der Salzburger Weihbischof Andreas Laun in einem Kommentar aus.
Salzburg (www.kath.net) Die Ministerinnen in Deutschland und Österreich sind sich derzeit einig: Kinderkrippen müssen her, viele, viele, damit die Frauen arbeiten gehen können. Ihre Kinder, so heißt es, werden von professionellen Kräften inzwischen betreut. Dagegen steht der Hausverstand der breiten Mehrheit: Die besten „Profis“ für Babys sind ihre Mütter.
Und die Fachleute bestätigen das, unter anderem angesichts der modernen Gehirnforschung. Nur die Politikerinnen wiederholen unermüdlich: Vereinbarkeit von Kinderkriegen und Beruf muss sein, damit die wertvolle Arbeitskraft der Frau der Industrie nicht verloren geht. Es geht nicht um das Kindeswohl, es geht also um die Wirtschaft.
Gegenfrage: Warum nicht die Alternative: „Vereinbarkeit von Kinderkriegen und Leben“ glücklicher Kinder mit glücklichen Müttern in gesunden Familien?