Amnesty International tritt für Abtreibung ein
Posted: 09.09.2007, 22:35
Quelle: http://www.youthforlife.net/detail.php?id=509
Protestaktion gegen Missbrauch der Menschrechte durch Amnesty International
„Jugend für das Leben“ nimmt Entscheidung der Menschrechtsorganisation Amnesty International, in Zukunft für straffreie Abtreibung zu kämpfen, nicht widerstandslos hin
Linz/Wien (04.09.2007, JfdL-md). Am vergangenen Freitag Abend protestierte die Lebensschutzbewegung „Jugend für das Leben“ in Wien auf der Mariahilfer Straße gegen den Kurswechsel der „Menschenrechtsorganisation“ Amnesty International zum Thema Abtreibung. Das Exekutivkomitee der weltweiten Bewegung, die sich u.a. durch den Einsatz gegen die Todesstrafe ins Rampenlicht rückte, hat vor kurzem beschlossen, die bisherige neutrale Haltung zum Thema hinter sich zu lassen und nunmehr den Kampf für die Straffreiheit der Abtreibung ins Grundsatzprogramm aufzunehmen. „Jugend für das Leben“ versteht dies als „Missbrauch der Menschenrechte.“ Pressesprecherin Margret Parzmair: „Wenn Menschrechte nicht für alle gelten – Geborene UND Ungeborene -, dann gibt es keine Menschenrechte mehr. Dann regiert das Recht des Stärkeren!“
Grausam gefoltert und getötet: Ungeborene in der Todeszelle
Bei jeder Abtreibung stirbt ein unwiederbringlicher Mensch. Dies geschieht auf grausame Weise: Ungeborene Kinder werden zerstückelt, zerfetzt, verätzt. Laut Schätzungen der WHO gibt es auf der ganzen Welt ca. 50 Millionen Abtreibungen pro Jahr. Über diese alltägliche Gewalt im Mutterleib spricht niemand. Nun fällt auch die „Menschenrechtsorganisation“ Amnesty International den hilflosen Ungeborenen in den Rücken und setzt sich für deren brutale Tötung ein. Pressesprecherin Parzmair: „Tötung ist auch im scheinheiligen Kleid der Menschlichkeit grausames Unrecht!“
Menschenwürdige Hilfe für Mutter UND Kind
„Jugend für das Leben“ fordert Amnesty auf, die Menschrechte wieder ausnahmslos zu verteidigen. Parzmair: „Schwangeren Frauen auf der ganzen Welt steht menschenwürdige medizinische Versorgung zu, die das Leben von Mutter UND Kind erhält!“ Amnesty International stützt ihre neuen Vorstöße im besonderen auf tragische Vorkommnisse in der Region Darfur im Sudan. Im – nicht seltenen - Falle einer Vergewaltigung werden dort Mutter und Kind aus der Gesellschaft verstoßen. „Jugend für das Leben“ sieht hier ebenso dringenden Handlungsbedarf. Pressesprecherin Parzmair betont, dass der Kern des Problems die Vergewaltigung sei - nicht das Kind, das am Verbrechen ganz und gar nicht schuldig sei. Es sei die Aufgabe von Amnesty International, gegen die kulturell verfestigten Engstirnigkeiten vorzugehen, die einer Schwangeren in einer so entsetzlichen Situation das Leben schwer machen, aber auch so weit wie möglich dazu beizutragen, dass Vergewaltigungen verhindert werden können. „Es muss möglich werden, dass eine Frau im tragischen Vergewaltigungsfall ihrem Kind das Leben schenkt und dafür geachtet wird. Das Verbrechen der Vergewaltigung mit dem Trauma einer Abtreibung tilgen zu wollen, ist wie Öl ins Feuer zu gießen. Viele Frauen leiden am Ende umso mehr.“
Protestkundgebungen werden weiter gehen
Durch die friedliche Informations- und Protestkundgebung am vergangen Freitag Nachmittag und Abend wurden ca. tausend Passanten am Infostand und durch Flyer über die neuen Grundsätze der Amnesty International informiert. Am Abend vermittelte eine Multimediapräsentation das hochbrisante Anliegen, die das Interesse vieler Passanten weckte. „Jugend für das Leben“ plant in nächster Zeit weitere Protestaktionen gegen Amnesty International. Pressesprecherin Margret Parzmair: „Wir fordern dazu auf, Amnesty International nicht mehr zu unterstützen, solange die Organisation das Menschenrecht auf Leben nicht mehr achtet!“
Protestaktion gegen Missbrauch der Menschrechte durch Amnesty International
„Jugend für das Leben“ nimmt Entscheidung der Menschrechtsorganisation Amnesty International, in Zukunft für straffreie Abtreibung zu kämpfen, nicht widerstandslos hin
Linz/Wien (04.09.2007, JfdL-md). Am vergangenen Freitag Abend protestierte die Lebensschutzbewegung „Jugend für das Leben“ in Wien auf der Mariahilfer Straße gegen den Kurswechsel der „Menschenrechtsorganisation“ Amnesty International zum Thema Abtreibung. Das Exekutivkomitee der weltweiten Bewegung, die sich u.a. durch den Einsatz gegen die Todesstrafe ins Rampenlicht rückte, hat vor kurzem beschlossen, die bisherige neutrale Haltung zum Thema hinter sich zu lassen und nunmehr den Kampf für die Straffreiheit der Abtreibung ins Grundsatzprogramm aufzunehmen. „Jugend für das Leben“ versteht dies als „Missbrauch der Menschenrechte.“ Pressesprecherin Margret Parzmair: „Wenn Menschrechte nicht für alle gelten – Geborene UND Ungeborene -, dann gibt es keine Menschenrechte mehr. Dann regiert das Recht des Stärkeren!“
Grausam gefoltert und getötet: Ungeborene in der Todeszelle
Bei jeder Abtreibung stirbt ein unwiederbringlicher Mensch. Dies geschieht auf grausame Weise: Ungeborene Kinder werden zerstückelt, zerfetzt, verätzt. Laut Schätzungen der WHO gibt es auf der ganzen Welt ca. 50 Millionen Abtreibungen pro Jahr. Über diese alltägliche Gewalt im Mutterleib spricht niemand. Nun fällt auch die „Menschenrechtsorganisation“ Amnesty International den hilflosen Ungeborenen in den Rücken und setzt sich für deren brutale Tötung ein. Pressesprecherin Parzmair: „Tötung ist auch im scheinheiligen Kleid der Menschlichkeit grausames Unrecht!“
Menschenwürdige Hilfe für Mutter UND Kind
„Jugend für das Leben“ fordert Amnesty auf, die Menschrechte wieder ausnahmslos zu verteidigen. Parzmair: „Schwangeren Frauen auf der ganzen Welt steht menschenwürdige medizinische Versorgung zu, die das Leben von Mutter UND Kind erhält!“ Amnesty International stützt ihre neuen Vorstöße im besonderen auf tragische Vorkommnisse in der Region Darfur im Sudan. Im – nicht seltenen - Falle einer Vergewaltigung werden dort Mutter und Kind aus der Gesellschaft verstoßen. „Jugend für das Leben“ sieht hier ebenso dringenden Handlungsbedarf. Pressesprecherin Parzmair betont, dass der Kern des Problems die Vergewaltigung sei - nicht das Kind, das am Verbrechen ganz und gar nicht schuldig sei. Es sei die Aufgabe von Amnesty International, gegen die kulturell verfestigten Engstirnigkeiten vorzugehen, die einer Schwangeren in einer so entsetzlichen Situation das Leben schwer machen, aber auch so weit wie möglich dazu beizutragen, dass Vergewaltigungen verhindert werden können. „Es muss möglich werden, dass eine Frau im tragischen Vergewaltigungsfall ihrem Kind das Leben schenkt und dafür geachtet wird. Das Verbrechen der Vergewaltigung mit dem Trauma einer Abtreibung tilgen zu wollen, ist wie Öl ins Feuer zu gießen. Viele Frauen leiden am Ende umso mehr.“
Protestkundgebungen werden weiter gehen
Durch die friedliche Informations- und Protestkundgebung am vergangen Freitag Nachmittag und Abend wurden ca. tausend Passanten am Infostand und durch Flyer über die neuen Grundsätze der Amnesty International informiert. Am Abend vermittelte eine Multimediapräsentation das hochbrisante Anliegen, die das Interesse vieler Passanten weckte. „Jugend für das Leben“ plant in nächster Zeit weitere Protestaktionen gegen Amnesty International. Pressesprecherin Margret Parzmair: „Wir fordern dazu auf, Amnesty International nicht mehr zu unterstützen, solange die Organisation das Menschenrecht auf Leben nicht mehr achtet!“