Ein Hinweis:
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Diskussion um Meldepflicht bei Abtreibungen
Die Vorarlberger FPÖ will die Zahl der Abtreibungen verringern. Dazu hat sie ein Maßnahmenpaket vorgestellt, in dem sie unter anderem eine Meldepflicht für Abtreibungen fordert. Die Reaktionen der anderen Parteien sind unterschiedlich.
Mehr Geld für werdende Mütter in Not
Es müsse mehr Geld vor allem für einkommensschwache Familien mit mehreren Kindern, für Alleinerzieherinnen und Schwangere geben, fordert Benzer.
Dazu gehöre auch ein Fonds für finanziell schwach gestellte Frauen.
Weitere Forderungen der FPÖ sind ein verantwortungsvoller Sexualkundeunterricht und Erleichterungen bei Adoptionen. Zusätzlich dürften vor einem Schwangerschaftsabbruch vorgeschriebene Beratungen nicht vom später abtreibenden Arzt durchgeführt werden.
Bemerkenswert immerhin, daß die Grünen Vorarlbergs gegen Abtreibung auf Krankenschein auftreten:
Wiesflecker distanzierte sich von einer Aussage der heutigen Bundes-Parteichefin Eva Glawischnig, die eine Abtreibung auf Krankenschein gefordert hatte.
Ein Schwangerschaftsabbruch sei für viele Menschen nicht ethisch vertretbar, deshalb könne man so etwas nicht über das Solidarsystem finanzieren, so Wiesflecker.
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