Wir sind nicht einverstanden mit dem [newtaburl=http://wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=1&t=957]einkommensabhängigen Kindergeld.[/newtaburl]
Hat sich schon jemand überlegt, was für [newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=40]die Kinder das Beste ist?[/newtaburl]
Und hat sich jemand überlegt, welcher Druck auf die Frauen damit ausgeübt wird?
Vor der Geburt eines Kindes wird eine Frau in Zukunft bestrebt sein, ein möglichst hohes Einkommen zu erreichen.
Das geht aber normalerweise nur mit hohem Zeiteinsatz.
Beim ersten Kind mag das noch angehen, obwohl auch hier z.B. mehr Abtreibungen die Folge sein können,
weil das Einkommen noch nicht hoch genug ist (oder überhaupt noch nicht da, wie bei Studentinnen).
Vor dem zweiten Kind aber bedeutet das Entzug von Zeit und damit Zuwendung für das erste Kind.
Und wir wissen inzwischen, wie wichtig Zeit und Zuwendung vor allem der Mutter in den ersten Lebensjahren für ein Kind sind,
damit es seelisch gesund aufwachsen kann.
Diese Reform ist direkt gegen die seelische Gesundheit unserer Kinder gerichtet!
Wer es nicht glauben will, lese einmal bei [newtaburl=http://www.christa-meves.de/]Christa Meves[/newtaburl]
nach!
Außerdem zum Thema [newtaburl=http://wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=1&t=830](echte) Wahlfreiheit:[/newtaburl]
Kinder kosten viel Geld,
ihre Betreuung kostet viel Zeit,
der Staat ist bereit, einiges dafür auszugeben.
Warum gehen wir nicht einfach her, und geben für jedes Kind - dem Alter entsprechend - den Eltern [newtaburl=http://wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=1&t=169]Pflegegeld?[/newtaburl]
Bei den alten Leuten ist es ja auch unbestritten, daß Pflegegeld weit günstiger ist als ein Heimplatz.
Außerdem ist Pflege zuhause für die meisten das Beste.
Und dann entscheiden die Eltern, und zwar nur sie, wie sie ihr Kind betreuen wollen oder betreuen lassen wollen.
Gleichzeitig werden die Subventionen für Krabbelstuben und Kindergärten eingestellt.
Damit können wir uns das Pflegegeld locker leisten. Denn Krabbelstuben kosten noch weit mehr als das Pflegegeld ausmachen müsste!
Zum Thema Wahlfreiheit gibt es übrigens eine
[newtaburl=http://www.otto-wolff-institut.de/Publikationen/DiskussionPapers/OWIWO_DP_1_2007.pdf]Studie des Otto-Wolff-Instituts,[/newtaburl] die wir zur Lektüre empfehlen können:
Wir sind nicht einverstanden mit dem einkommensabhängigen Kindergeld.
Und wir wundern uns, daß der Österreichische Familienbund und der Katholische Familienverband das so heftig begrüßen.