[newtaburl=http://erzkonservativ.blogspot.com/]Abtreibung. Kein Ende der Debatte in Österreich[/newtaburl]
Das linksliberale Wochenmagazin "profil" widmet dem Thema "Abtreibungsland Österreich" die Titelstory.
Dabei wird zugegeben, dass es in Österreich im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich viele Abtreibungen gibt (obwohl keine offizielle Statistik existiert).
Die Schuldige wurde jedoch auch gefunden:
es ist die Katholische Kirche, die eine Prävention durch Verhütungsmitteln und Sexualaufklärung verhindert.
Im Artikel kommen hauptsächlich Großverdiener der Szene zu Wort, wie der Kindertöter Dr. Fiala.
Aber auch eine Vertreterin der Aktion Leben Österreich wurde interviewt
(online nicht veröffentlicht, nur in der gedruckten Ausgabe),
die auf die Frage nach der Fristenregelung antwortete:
"Wir wollen die Uhr sicher nicht zurückdrehen".
Wir wissen, wie viele Birnbäume in Österreich stehen (692.045)
oder wieviele Menschen sich jährlich durch Erhängen selber zum Tode bringen (599),
aber die Zahl der Abtreibungen können wir nur schätzen.
Schade, dass "profil" nicht näher untersucht hat,
welche Motivation für diese Statistikverweigerung ausschlaggebend ist.
Eine anonyme Statistik wird als flankierende Maßnahme schon seit 1975 verlangt.
Jedenfalls geht es bei der Abtreibung um ein Millionen-Euro Geschäft, das mehr oder weniger unkontrolliert abläuft.
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