Bundesheer 2010
Einrückungstermin in einer österreichischen Kaserne.
Von 56 Soldaten eines Zuges sind 51 mit Migrationshintergrund, vorwiegend Türken.
1.) Türkischstämmige weigern sich, diverse Reinigungstätigkeiten auszuführen.
2.) Türkischstämmige haben beim Essen Auswahl,
3.) Wenn Türkischstämmige Befehle missachten, hat dies keine Konsequenzen.
4.) Jene Ausbilder, welche Disziplin und Ordnung durchsetzen wollen, bestrafen für Vergehen von Türken kollektiv alle, auch die Nichttürken.
5.)....
6.) Kommandanten und Ausbildner weichen der islamisch-türkischen Aggression und Bedrohung naturgemäss aus.
Welche Konsequenzen man aus diesem interessanten, gruppendynamischen Geschehen ableiten kann?
Lieber sich dem Islam zu unterwerfen als
als „Ausländerfeind” bezeichnet zu werden.
Alle Rechtsgeschäfte und Rechtshandlungen
werden sich ausserhalb des geschriebenen Rechts
dem Islam unterwerfen, keinesfalls wird sich d
er eingewanderte Moslem dem
österreichisch-europäischen Rechtssystem unterwerfen.
Original auf [newtaburl=http://schreibfreiheit.eu/2010/09/08/rassismus-und-diskriminierung-im-osterreichischen-bundesheer/]Schreibfreiheit ...[/newtaburl]