[newtaburl=http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leserbriefe/art11086,483964]Kinderbetreuung - Leserbrief in den OÖN vom 14.10.2010[/newtaburl]
Da wird so getan, als würde man sich voll für die Kinder einsetzen, indem man Kindernester, Krabbelstuben und Gratiskindergarten zur Verfügung stellt. Wer fragt denn die Kinder, ob sie das wollen?
Da werden sie in fremde „Nester“ gelegt, anstatt dass sie sich in der Nestwärme einer bergenden Familie wohl und sicher fühlen können. Da werden sie am frühen Morgen aus ihren Bettchen gerissen, um ihnen in einer Krabbelstube fremde Erziehung angedeihen zu lassen, wo sie doch in einer intakten Familie, mit Eltern und Geschwistern als Vorbild, ganz natürlich erzogen würden. Gegen einen Kindergarten hab ich absolut nichts, wenn das Gruppenalter beginnt. Da müssen sie jedoch mit einem Urvertrauen ausgestattet sein, das ihnen in einer gesunden Familie geschenkt wird. Nur so können sie lernen, sich in die Gesellschaft einzufügen.
Familienfreundliche Politik heißt nicht, mehr Kinderbetreuungsplätze zu schaffen, sondern die Familien so zu unterstützen, dass Eltern ihre Kinder selbst betreuen können!
Theresia Bammer,
Vorchdorf
Original in den [newtaburl=http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leserbriefe/art11086,483964]OÖN vom 14.10.2010[/newtaburl]
Siehe auch hier:
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=1&t=120]Kleinkind bei Mama & Papa - Tagesmutter o. Krabbelstube[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=1&t=1121]Kinder_was brauchen sie, was bekommen sie?[/newtaburl]