
Frauen, die zu Hause bleiben und ihre Kinder großziehen,
werden deshalb in der Regel als “Heimchen am Herd” abgestempelt,
kritisiert Autorin Birgit Kelle. Dies sei der “wahre Sexismus unserer Zeit”.
Reaktionen:
Kinder im Krippenalter brauchen zuallererst Liebe und Geborgenheit. Alles was sie lernen, lernen sie über Beziehung!
Gut, dass Frau Kelle so gut aus eigener Erfahrung argumentieren kann!
Klasse Argumente sind da ja für das Betreuungsgeld vorgetragen worden!
Kleine Kinder müssen in den ersten Jahren nun mal von der Mutter erzogen werden, von ihr genährt werden, um sie sein, sich an sie "klammern" können, sich durch sie bestätigt fühlen. In der Tierwelt gehts doch auch so zu, d a s wird von allen Menschen zumeist mit Freude und viel Rührung betrachtet; aber für Menschenmütter soll das heute unpassend sein?
Heute meint "man", (wer auch immer), dass die ersten drei Jahre für das Kind so wichtig und prägend wären. In den Sechziger Jahren sprach man noch von den ersten vier Jahren. Bald wird es heissen 1 Jahr, dann ein halbes, und eines Tages wohl nur noch eine Woche lang. Die Mutter könnte also eine Woche frei bekommen, ihre Milch abgepumpt werden, (wo?) und ist dann wieder frei für die Arbeitswelt.
Und manch eine könnte noch gerade so eine Woche lang ihre Kollegen (Hm?) missen... Also gehts noch? Auf dem Weg befinden wir uns doch schon.
Arme Kinder, aber auch arme Mütter, denen die Kinder genommen werden sollen, weil das öffentliche Credo heute lautet, Fremdbetreuung ist besser! Ein katastrophaler Irrweg. Gerade in unserer so harten Zeit.
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HINWEISE
[newtaburl=http://schreibfreiheit.eu/?s=Birgit+kelle]Birgit Kelle auf Schreibfreiheit[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=18&t=13&sid=f4f7d9b18cbb7ed47694ae40e69648a7]Verstaatlichung der Kinder - wehrt Euch![/newtaburl]
[newtaburl=http://www.kathtube.com/player.php?id=33183]Birgit Kelle, Ehe und Familie - der Schlüssel für eine bessere Zukunft[/newtaburl]