Leserbrief der Familie Martin und Margarete Fokter, 8952 Irdning
"Vollerwerbsmutter"
gefunden in Ehe + Familien 09/10,
Zeitschrift des Katholischen Familienverbandes Österreichs
Als betroffene Familie mit dzt. 4 Buben finden wir diesen Beitrag wirklich auf den Punkt gebracht....
Da Familien mit mehreren Kindern und einer "Vollerwerbsmutter" eine Minderheit darstellen, wird auf diese keine Rücksicht genommen. Auch von dieser Mutter wird verlangt, zusätzlich Erwerbsarbeit zu leisten.
....
Doch eine Mutter, die ihre Kinder selbst umsorgt und rund um die Uhr für ihre Bedürfnisse eintritt, hat weder Gehalt, tragenden Pesnsionsanspruch, geschweige öffentliche Wertschätzung. Selbst von Land oder Gemeinden angebotene Förderungen bedürfen so vieler Nachweise, Bestätigungen und sogar bis zu eigenen Gemeinderatsbeschlüssen, sodaß eine bedürftige Familie darauf lieber verzichtet, als familiäre Intimitäten bekanntgeben zu müssen oder sich als Bittsteller zu fühlen.
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Glücklich wird, wer andere glücklich macht.
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