[newtaburl=http://www.freiewelt.net/langsam-wird-mir-bange-10060089/]Langsam wird mir bange[/newtaburl]
von Peter Winnemöller, 22. 5. 2015
entnommen aus [newtaburl=http://www.freiewelt.net/]DIE FREIE WELT[/newtaburl]
Mit der Kampfparole “Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so” polarisierte Matthias Matussek vor einigen Monaten in einem Essay in der Welt.
Die Homophobie, so die Grobthese von Matthias Matussek, hat den Antisemitismus als schlimmste ideologische Sünde abgelöst.
Wer sich den öffentlichen Vorwurf der Homophobie zuzieht, ist in der Veröffentlichten Meinung ein Vogelfreier, ein Geächteter unserer Tage und er darf beliebig von jedem Freien abgeschossen werden. Ein solcher Abschuß wird von [newtaburl=http://denken-erwuenscht.com/die-dokumentation-eines-bemerkenswerten-vorgangs/]Klaus Kelle hier nüchtern dokumentiert.[/newtaburl]
Der ganze Artikel auf [newtaburl=http://www.freiewelt.net/langsam-wird-mir-bange-10060089/]DIE FREIE WELT[/newtaburl]
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HINWEISE:
Beiträge zu Homosexualität auf [newtaburl=http://schreibfreiheit.eu/?s=HOMOsexualit%C3%A4t]schreibfreiheit.eu[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.familienpolitik.eu/viewtopic.php?f=2&t=537&p=803&hilit=witwenrente&sid=8cf1b92923c29baaece8a0cb83eaa036#p803]Homo-Ehe--> Witwenrente --> Adoption --> ???[/newtaburl]
Die Homo-Ehe ist überflüssig und kann nicht gerechtfertigt werden.
Die Behauptung der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage, ist nicht sachlich gerechtfertigt geschweige denn wissenschaftlich fundiert, sondern in Wirklichkeit ein bereits 100 Jahre altes Dogma, also ein Glaubenssatz bzw. ein politisches Konzept.
So betrachten auch alle Klassiker der Psychologie (Freud, Stekel, Adler, Jung) Homosexualität als eine Entwicklungsstörung auf dem Gebiet der geschlechtlichen Identität, die nicht angeboren, sondern unter bestimmten Bedingungen und Einflüssen erworben und deshalb auch veränderbar ist.
So hat der Wiener Psychiater E. Ringel Homosexualität als neurotisches Symptom bezeichnet, resultierend aus einer krankhaften Kindheitsentwicklung, welche zu einer abnormen Persönlichkeitsstruktur im gefühlsmäßigen Bereich führt.
Homosexualität ist für Ringel ein Musterbeispiel für eine sexuelle Symptomatik, hinter der sich in Wirklichkeit eine Persönlichkeitsstörung verbirgt.
[newtaburl=http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20030731_homosexual-unions_ge.html]VATICAN, Kongregation für die Glaubenslehre: ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER LEBENSGEMEINSCHAFTEN ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN[/newtaburl]
[newtaburl=https://kreidfeuer.wordpress.com/2015/08/10/buch-mathias-von-gersdorff-gender-was-steckt-dahinter/]Buch: Mathias von Gersdorff: „Gender – was steckt dahinter“[/newtaburl]
… Worin Sie aber Recht haben, ist, dass Gender tatsächlich eine wirre Ideologie ist. Wissenschaftlich lassen sich ihre Thesen nicht begründen. Im Grunde ist Gender blanker Fanatismus und deshalb werden die Kritiker dieser Doktrin so nicht selten mit Hetze und Verleumdung bekämpft.
Bitte lesen Sie auch zum Thema "Verstaatlichung der Kinder" auf
[newtaburl=http://www.familienpolitik.eu/viewtopic.php?f=18&t=13&sid=8cf1b92923c29baaece8a0cb83eaa036]Familienpolitik.eu[/newtaburl] oder auf [newtaburl=http://schreibfreiheit.eu/?s=verstaatlichung+der+Kinder]schreibfreiheit.eu[/newtaburl]
Ich bin als Familienvater bestürzt über diese Tendenz.
Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen....