Liebe Freunde von der ÖVP Bundespartei!
Danke für die Einladung, der ich aus Gründen der Zeit und des Raumes leider nicht folgen kann.
Ich wünsche aber der Diskussionsveranstaltung ein gutes Ergebnis.
Nach den Erfahrungen mit der Perspektivengruppe bin ich aber leider nicht sehr zuversichtlich – warum?
Ich habe sehr deutlich gefordert, daß Familienarbeit, damit meine ich Kinderbetreuung in der Familie, ein Beruf werden muß, wenn die Familien in Österreich Zukunft haben sollen.
Mehr dazu ist hier zu lesen:
Familie = Beruf
Die eindeutige Anerkennung der Familienarbeit, die vor allem von Frauen geleistet wird, fehlt im Endbericht der Perspektivengruppe.
Es ist zwar allgemein vom hohen Wert die Rede, eine konkrete Festlegung fehlt aber.
Das als Ziel für die Steuerreform genannte Familiensplitting ist kein Ersatz für die Anerkennung der Familienarbeit als Beruf.
Dagegen wird sogar dieses Familiensplitting sofort von Vertretern der Wirtschaft in der ÖVP kritisiert: „Es wird die Rückkehr der Mütter in den Beruf (außer Haus natürlich) nicht fördern.“ Also oberstes Kriterium scheint zu sein: „Wie können wir möglichst viele Mütter möglichst frühzeitig wieder in den Beruf zurückbringen – und damit von den Kindern wegbringen?“
Ziel scheint mittlerweile auch in der ÖVP die
Verstaatlichung der Kinder zu sein.
Dagegen wird den Forderungen einer kleinen Gruppe von Homo-Aktivisten weitestgehend nachgegeben. Zwar wird die Adoption noch eindeutig ausgeschlossen, aber wie lange noch?
Ich verweise dazu auf mein Schreiben an Frau BM Kdolsky vom April des Jahres, enthalten im Beitrag
„ÖVP und ihr Familienbild - Sehnsucht oder Wirklichkeit“; http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=99
Es ist allerhöchste Zeit – ich finde sogar, es ist bereits fünf Minuten nach zwölf – die Wertschätzung, die wir den Müttern gegenüber zeigen, die sich ganz der Betreuung ihrer Kinder widmen, auf ein Vielfaches zu erhöhen.
Wir sind das nicht nur diesen Frauen schuldig, sondern vor allem auch unseren Kindern.
Gerade das Wohl der Kinder scheint in den Debatten über Familienpolitik kaum eine Rolle zu spielen. Warum eigentlich. Die Kinder sind doch unsere Zukunft! Bitte lesen Sie für weitere Informationen:
Starke Mütter/starke Familien/starke Kinder; http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=101;
Es gibt auch positive Signale – ein erwachendes Selbstbewußtsein der Mütter und beste Erfahrungen mit Wiedereinsteigerinnen im Beruf – auch nach 10 – 15 Jahren Kinderpause. Hier sollte die ÖVP fördernd eingreifen, nicht bei den Homosexuellen, die sich sehr gut selber helfen können und keinen den Müttern und Vätern vergleichbaren Dienst an der Gesellschaft leisten.
Kinder als Geschenk - und neues Selbstbewußtsein der Mütter; http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=82;
Beste Erfahrungen mit Wiedereinsteigerinnen im Beruf; http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=172;
Inzwischen gibt es eine neue Partei „Die Christen“, die ein Volksbegehren für ein Müttergehalt anstrebt!
Diese neue Partei hat offensichtlich die Zeichen der Zeit verstanden.
ÖVP/Familienpolitik/Homos
ÖVP/Familienpolitik/Homos
Kinder - unsere Freude.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.