Forderung der Mütter nach Anerkennung der Erziehungsleistung
Posted: 22.05.2018, 22:10
Von: [email protected]
Datum: 18. Mai 2018 um 09:50:30 MESZ
An: Presse | Vorarlberger Volkspartei <[email protected]>
Betreff: Presse/Rüscher/Sieber: Forderung der älteren Mütter nach Anerkennung der Erziehungsleistung ist berechtigt
VP-MEDIEN-INFORMATION
18. Mai 2018
VP-Nationalrat Norbert Sieber/VP-Frauensprecherin Martina Rüscher:
Forderung der älteren Mütter nach Anerkennung der Erziehungsleistung ist berechtigt
Lösung ist keine Aufgabe des Landes, sondern eine Aufgabe des Bundes
Der Familiensprecher des VP-Parlamentsklubs, Norbert Sieber, hat großes Verständnis, dass Frauen, die vor 1955 geboren wurden, mehrere Kinder großgezogen und betreut haben, eine Anerkennung ihrer Erziehungsleistungen einfordern. „Diese Forderung ist berechtigt, insbesondere dann, wenn die Frauen aufgrund dieser Erziehungsleistungen keine eigenständige Pension erwerben konnten und nun ohne Altersabsicherung dastehen!“
Der VP-Nationalratsabgeordnete betont, dass diese Frauen für ihre Erziehungsleistung auch eine entsprechende gesellschaftliche Anerkennung bekommen sollten. „Das ist allerdings keine Aufgabe des Landes Vorarlberg, sondern ganz klar eine Aufgabe des Bundes. Ich werde mich in meiner Funktion als Familiensprecher im Nationalrat deshalb auch weiterhin dafür einsetzen, dass hier eine Lösung für alle betroffenen Frauen in ganz Österreich gefunden wird,“ so Norbert Sieber.
Erhöhung der Mindestpension hilft vielen Frauen
Die VP-Frauensprecherin im Vorarlberger Landtag, Martina Rüscher, erklärt, dass diese Bundesregierung die Mindestpension für Ehepaare auf 1500 Euro erhöht hat, wenn ein Partner 40 Beitragsjahre aufweist. „Das ist ein wichtiger sozialpolitscher Schritt und verbessert auch die Situation vieler Frauen, die vor 1955 geboren sind und in einer aufrechten Partnerschaft leben, deutlich.“ Rüscher räumt aber ein, dass das Anliegen der betroffenen Mütter nach einer eigenen Anerkennung damit nicht erfüllt ist und setzt ebenfalls auf eine politische Lösung auf Bundesebene.
Für Rüscher und Sieber ist klar, dass nach der äußerst positiven Einführung des Familienbonus Plus und der Erhöhung der Mindestpensionen die Schaffung eines Anerkennungsbeitrags für Mütter, die vor 1955 geboren sind, auf der familienpolitischen Agenda ganz oben stehen muss und dass dafür im nächsten Budget auch entsprechend Vorsorge getroffen werden muss. „Das Bekenntnis dieser Bundesregierung zu den Familien in Österreich ist bemerkenswert groß. Das steht auch den älteren Müttern zu; ideell, aber auch materiell!“ so Norbert Sieber und Martina Rüscher abschließend.
Abg. z. NR MMag Dr. Gudrun Kugler, Mts
Bereichssprecherin für Menschenrechte, ÖVP-Parlamentsklub
Datum: 18. Mai 2018 um 09:50:30 MESZ
An: Presse | Vorarlberger Volkspartei <[email protected]>
Betreff: Presse/Rüscher/Sieber: Forderung der älteren Mütter nach Anerkennung der Erziehungsleistung ist berechtigt
VP-MEDIEN-INFORMATION
18. Mai 2018
VP-Nationalrat Norbert Sieber/VP-Frauensprecherin Martina Rüscher:
Forderung der älteren Mütter nach Anerkennung der Erziehungsleistung ist berechtigt
Lösung ist keine Aufgabe des Landes, sondern eine Aufgabe des Bundes
Der Familiensprecher des VP-Parlamentsklubs, Norbert Sieber, hat großes Verständnis, dass Frauen, die vor 1955 geboren wurden, mehrere Kinder großgezogen und betreut haben, eine Anerkennung ihrer Erziehungsleistungen einfordern. „Diese Forderung ist berechtigt, insbesondere dann, wenn die Frauen aufgrund dieser Erziehungsleistungen keine eigenständige Pension erwerben konnten und nun ohne Altersabsicherung dastehen!“
Der VP-Nationalratsabgeordnete betont, dass diese Frauen für ihre Erziehungsleistung auch eine entsprechende gesellschaftliche Anerkennung bekommen sollten. „Das ist allerdings keine Aufgabe des Landes Vorarlberg, sondern ganz klar eine Aufgabe des Bundes. Ich werde mich in meiner Funktion als Familiensprecher im Nationalrat deshalb auch weiterhin dafür einsetzen, dass hier eine Lösung für alle betroffenen Frauen in ganz Österreich gefunden wird,“ so Norbert Sieber.
Erhöhung der Mindestpension hilft vielen Frauen
Die VP-Frauensprecherin im Vorarlberger Landtag, Martina Rüscher, erklärt, dass diese Bundesregierung die Mindestpension für Ehepaare auf 1500 Euro erhöht hat, wenn ein Partner 40 Beitragsjahre aufweist. „Das ist ein wichtiger sozialpolitscher Schritt und verbessert auch die Situation vieler Frauen, die vor 1955 geboren sind und in einer aufrechten Partnerschaft leben, deutlich.“ Rüscher räumt aber ein, dass das Anliegen der betroffenen Mütter nach einer eigenen Anerkennung damit nicht erfüllt ist und setzt ebenfalls auf eine politische Lösung auf Bundesebene.
Für Rüscher und Sieber ist klar, dass nach der äußerst positiven Einführung des Familienbonus Plus und der Erhöhung der Mindestpensionen die Schaffung eines Anerkennungsbeitrags für Mütter, die vor 1955 geboren sind, auf der familienpolitischen Agenda ganz oben stehen muss und dass dafür im nächsten Budget auch entsprechend Vorsorge getroffen werden muss. „Das Bekenntnis dieser Bundesregierung zu den Familien in Österreich ist bemerkenswert groß. Das steht auch den älteren Müttern zu; ideell, aber auch materiell!“ so Norbert Sieber und Martina Rüscher abschließend.
Abg. z. NR MMag Dr. Gudrun Kugler, Mts
Bereichssprecherin für Menschenrechte, ÖVP-Parlamentsklub