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Britischer Außenminister Jeremy Hunt macht nach Bericht über weltweite Situation der Christen die "politische Korrektheit" für das Versäumnis verantwortlich, sich dem Problem zu stellen. Von Petra Lorleberg
London (kath.net/pl) Ein Bericht, der von der britischen Regierung in Auftrag gegeben worden war, stellt fest, dass die weltweite Christenverfolgung schon fast „Völkermord“-Level erreicht. Der britischer Außenminister Jeremy Hunt, der diesen Bericht in Auftrag gegeben hatte, macht nach Bericht über Situation der Christen weltweit die "politische Korrektheit" für das Versäumnis verantwortlich, sich dem Problem zu stellen. Das berichteten der „Catholic Herald“ und andere britische Medien. Hunt äußerte sich in Adis Abeba. Im Zwischenbericht heißt es, dass zwar weltweit tatsächlich verschiedene religiöse Gruppen leiden, doch die Christen werden jedoch am stärksten verfolgt. In Palästina machen sie nur noch 1,5 Prozent der Bevölkerung aus, die Zahl im Irak ist von 1,5 Millionen vor 2013 auf weniger als 120.000 gesunken ist. Weltweit sind vier von fünf Menschen, die aus religiösen Gründen Verfolgung erleiden, Christen, statuiert der Bericht........
......... Auf der Homepage der britische Regierung wird in einer Presseaussendung des Außenministeriums zum Zwischenbericht Hunt folgendermaßen zitiert: „Es gibt nicht, was mehr mittelalterlich ist als wenn man jemanden wegen seines Glaubens hasst. Dass dies zunimmt, sollte uns alles schockieren.“
Außerhalb der christlichen Medien haben die Äußerungen von Hunt und die Berichterstattung über den Zwischenbericht im deutschsprachigen Raum eher wenig Medienbeachtung gefunden. In den britischen Medien berichteten dagegen auch die BBC und die großen Zeitungen.
Vgl. dazu: Britisches Außenministerium: [newtaburl=https://www.gov.uk/government/news/independent-review-of-fco-support-for-persecuted-christians-interim-report-foreign-secretarys-statement]"Independent Review of FCO Support for Persecuted Christians interim report: Foreign Secretary's statement"[/newtaburl]
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