Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 16.07.2019, 09:48 
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Facebookeintrag von Doris Ammon

Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe
mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit
Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten
gesprochen - und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten
greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese
desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum
gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur
Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen
Deutschland, das armen "Flüchtlingen" hilft, richtig stelle -was ich
hiermit wieder mal tue:

Also 1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das
Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte
man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig
vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu
arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet - auch die
Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche
heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von
Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht
haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben
können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche
Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht
ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen
nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas "logisch" oder auf der
Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten
hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht,
dass man hier deutsch spricht, sie erwarten "kaltes Wetter, aber weniger
als 20 Grad wird es nicht werden", sie denken, sie können hier als
Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von
vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen "Allah wird
ihnen ein Einkommen bescheren" oder "ihnen könne "nichts passieren, weil
ich Moslem bin".

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes
(und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen.
Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden
eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen
sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist
stärker als die Vernunft.

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden
eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens
organisiert mit Villen an der Cote d'Azur!!! meist aus dem Senegal oder
Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken
staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und
destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise,
indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum
für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich
bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat
Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen. Auf dem Rückweg
werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!)
finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren
Migrationen führen. Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch
Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden, und
immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der
afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen
nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren im
Schleier rum und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude -
alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden.
Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in
die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung. Die auf dem Land lebenden
Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-)Schule gehen
- und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die
Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die
westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn
die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden,
werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN
LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen
Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. das interessiert aber hier
keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument
eben dieser Schlepperbanden macht. Dass die Rechnung "mehr Abschreckung,
weniger Überfahrten, weniger Tote" stimmt, hat jüngst auch die UNO
bestätigt. Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung
überprüfen - und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete
durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. "Seenotrettung" - IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH
AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG
VERSTÄRKEN - UND BITTE NICHT AN DAS "FLÜCHTLINGSMÄRCHEN" GLAUBEN, das
uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert wird
und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller
Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus
eigener Erfahrung bestätigen!) Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder
zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta
rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen
ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???
Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese "NGO"? Wieviel
Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wie viele Leben
kostet diese PR-Aktion jedes mal?? Ich finde das skrupellos und zum
Kotzen!!!!


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