Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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 Post subject: Götzendienst im Vatikan
PostPosted: 20.11.2019, 20:13 
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Warum die Pachamama-Verehrung im Vatikan keine Belanglosigkeit war -
aus kath.net


„Dieser Pachamama-Kult drückt den Glauben an die Erde als lebendiges und persönliches Wesen aus, deshalb handelt es sich hier um Synkretismus, der Trügerisches in den christlichen Kult einführt.“ Gastkommentar von Bischof Athanasius Schneider

Vatikan (kath.net) Am 4. Oktober 2019, dem Fest des hl. Franz von Assisi, wurde im Beisein von Papst Franziskus und anderer hoher kirchlicher Würdenträger in den Vatikanischen Gärten eine Zeremonie abgehalten, die einen eindeutig religiösen Charakter hatte, wie es aus der Mitteilung des Vatikanischen Pressesaals vom 4. Oktober 2019 hervorgeht: „Während der Gebetszeremonie fand zum Abschluss der Initiative ‚Zeit für die Schöpfung‘, die kürzlich von Papst Franziskus gefördert wurde, die Pflanzung eines Baumes aus Assisi als Symbol für eine ganzheitliche Ökologie statt, um die Amazonas-Synode dem hl. Franziskus zu weihen, der Wiederkehr des 40. Jahrestages der päpstlichen Verkündigung des Poverello von Assisi als Patron der Ökologieliebhaber. Am Ende der Feier rezitierte der Heilige Vater das Vaterunser Gebet. An der Zeremonie nahmen Vertreter der Ureinwohner Amazoniens, Franziskaner und verschiedene Vertreter der Kirche teil.”

Was diese Erklärung verschwiegen hat, ist die Tatsache, dass während dieser Gebetszeremonie religiöse Riten aus den heidnischen Religionen der Ureinwohner Amerikas stattfanden. Es wurden Gesten und Worte verrichtet, die eine religiöse Verehrung von mythologischen Gestalten der Ureinwohner-Religion zum Ausdruck brachten, vor allem wurden Akte der Prostration vor zwei nackten schwangeren Frauengestalten verrichtet, welche die Fruchtbarkeit darstellen sollten. Es wurde auch ein religiöser Tanz um diese Gestalten aufgeführt, bei dem eine als Schamanin gekleidete Frau Rasseln verwendete, die heidnische Fruchtbarkeitsgötter darstellten. Der Gebrauch der „Maracas“ oder Rasseln durch den Schamanen bedeutet in den indigenen Kulten Amazoniens die Stimme der Geister und wird verwendet, um die Hilfe der Kraft der Tiere und der Geister in Anspruch zu nehmen. Die „Maracas“ sind eines der mächtigsten magischen Instrumente für diese Völker. Der Kopf der „Maraca“ ist ein Kürbis, wobei der Kopf der Rassel mit dem Schaft die Befruchtungsunion der männlichen Welt (Schaft) mit der weiblichen Welt (Kopf) darstellt. Genau solche „Maracas“ wurden bei der „Gebetszeremonie“ am 4. Oktober verwendet.

Die Statuen mit der Darstellung von nackten schwangeren Frauen wurden danach, wiederum im Beisein des Papstes, noch kurz in der Petersbasilika vor dem Petrusgrab aufgestellt, und dann während der ganzen Zeit der Amazonassynode in der Kirche Santa Maria Traspontina an der Via della Conciliazione in regelmäßigen Gebetszeremonien verehrt, und das in einer Kirche mit einem Tabernakel und der eucharistischen Gegenwart Christi. Ferner wurde die Statue der nackten schwangeren Frau am 19. Oktober sogar in einem von Teilnehmern der Synode organisierten Kreuzweg mitgetragen.......

Der ganze Beitrag ist auf kath.net nachzulesen.


Eine Gegendarstellung:
Mexikanischer Bischof meint: Pachamama-Ehrung ist keine Götzenanbetung


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