Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
It is currently 12.07.2020, 15:38

All times are UTC + 1 hour [ DST ]




Post new topic Reply to topic  [ 1 post ] 
Author Message
PostPosted: 03.02.2020, 14:23 
Offline
Site Admin

Joined: 28.08.2006, 08:49
Posts: 1397
Location: Österreich/Austria
Das Gespenst des Klimawandels und wem es nutzt
Von Dr.h.c. Michael Hesemann

Ein Gespenst geht um in Europa, und dieses Gespenst trägt den Namen „Klimawandel“.
In vielen europäischen Städten schwänzen Hunderttausende Jugendlicher die Schule,
um auf „Friday for Future“-Demonstrationen politische Aktionen gegen die „globale Erwärmung“ zu fordern.
Die Initiatorin der Märsche, die 16jährige Schwedin Greta Thunberg, die seit ihrer Kindheit unter dem Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus, und Panikattacken leidet,
überquerte im August in einer Segelyacht den Atlantik, um auch in New York die Klima- revolution auszurufen, wenn auch mit bescheidenem Erfolg.
Trotzdem werden die Forderungen der „Klimaschützer“ immer radikaler – und immer politischer. In Deutschland, das seinen Wohlstand zu einem großen Teil seiner florierenden Automobil-industrie verdankt, blockierten sie im September 2019 die Zufahrten zur weltgrößten Automobil-Messe, der IAA, die als wichtigste Leistungsschau der Branche gilt.
Sie forderten autofreie Städte, massive Beschränkung des Luftverkehrs und Umstellung
auf das Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel.
Die Regierung Merkel arbeitet währenddessen an einer Gesetzgebung, die jeden Co2-Ausstoß teuer besteuern soll. Damit werden die Deutschen, die ohnehin schon mit die höchsten Steuern in Europa zahlen müssen, noch extremer zur Kasse gebeten:
Innerhalb der nächsten 10 Jahre sollen sich die Kosten für Benzin, Heizung, Fleisch, Flugreisen verdoppeln. Dabei versäumt es Merkel, ihre Wähler darüber aufzuklären, wie Steuern und Abgaben den Planeten retten können. Ohnehin stammen nur 3 % der globalen Co2-Emissionen vom Menschen. Davon werden nur 2,26 % von Deutschland aus in die Atmosphäre gepumpt, also rund 0,07 % des Gesamtausstoßes.
Ebenfalls fraglich ist, ob sich der Co2-Gehalt der Atmosphäre überhaupt signifikant erhöht hat. Laut „Meyers Konversations-Lexikon“ von 1890 lag er bereits vor 130 Jahren bei 0,04 %, genau wie heute. Zudem wurden Co2 immer positive Eigenschaften zugeschrieben:
es fördert das Pflanzenwachstum, die Begrünung des Planeten.

So werden Stimmen laut, die hinter der Klimahysterie eher eine ganz andere Agenda vermuten. Im Fall Deutschland ist davon auszugehen, dass die zusätzlichen Steuermilliarden dringend benötigt werden, um Merkels fatale Einwanderungspolitik zu finanzieren.
So wird wahr, was Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelange Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor Nigel Calder schon 1998 prophezeite: „Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“

Noch mehr Sorgen machen sich viele Bürger über die Welle von Verboten, die ihnen drohen und die individuelle Mobilität, aber auch die Wohn- und Lebensverhältnisse in Mitteleuropa gründlich verändern würden. „Klimaschutz“ bedeutet für die Politik zunächst einmal die Entmündigung der Bürger und ihre verstärkte Kontrolle.
Auch die Wirtschaft muss sich staatlichen Klimazielen unterwerfen.
Das alles klingt nach Sozialismus, nach Kollektivierung, nach Planwirtschaft.
Diese Entwicklung wird keinesfalls vor den Grenzen eines Landes Halt machen.
Immerhin hat die neue Präsidentin der Europäischen Kommission, Merkels Freundin und skandal-umwitterte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, auch für die EU den „Klimaschutz“ angemahnt. Man wird argumentieren, dass sich ein globales Problem wie die angebliche Erd-erwärmung nicht auf nationaler Ebene lösen kann.
Das bedeutet, dass immer mehr Macht und Kontrolle an multinationale Organisationen und Staatenbünde von der EU bis zu den Vereinten Nationen abgegeben werden müssen.
Aufgabe nationaler Souveränität, wenn das „gemeinsame Haus brennt“: sinnvoller Akt der Solidarität oder der Weg in eine globale ökosozialistische Diktatur?
 
WIE DIE KLIMA-HYSTERIE GLOBALISIERT WURDE
 
Dass dies keine haltlose Verschwörungstheorie ist, dass tatsächlich die mächtige Globalisierungslobby hinter der Klimapanik steht, zeigt sich, wenn man ihre Geschichte untersucht. Tatsächlich wurde die Hypothese von einer Auswirkung des von Menschen produzierten Co2s auf die Erdtemperatur zuerst 1896 durch den schwedischen Physiker und Freimaurer Svante Arrhenius - nach Angaben ihres Vaters ein Vorfahr von Greta Thunberg[2] - aufgestellt[3],
der die Erwärmung allerdings für einen großen Segen für die Menschheit hielt[4].
1908 griff der britische Meteorologe und Mitglied der Royal Society, der Freimaurer Ernest Gold, diese Theorie auf.
Doch erst 1988 präsentierte der amerikanische Klimaforscher, NASA-Wissenschaftler und Freimaurer James E. Hansen diese Theorie vor dem US-Senat und machte sie zu einer politischen Agenda. Auf seine Initiative hin wurde der „Weltklimarat“ (IPCC) der Vereinten Nationen gegründet, der die Erderwärmung und ihre politische Nutzbarmachung untersuchen sollte. Offenbar ergab sich kein überzeugendes Szenario, jedenfalls lag das Thema danach fast
2 Jahrzehnte auf Halde, ohne dass sich die Weltpolitik oder die Gesellschaft dafür interessierte.
Das änderte sich radikal im Jahre 2006 mit der Veröffentlichung des Dokumentarfilms „Eine Unbequeme Wahrheit“, als dessen Initiator Al Gore auftrat.
Gore, bis dahin eher durch seine farblose Rhetorik und unbeholfene Steifheit bekannt,
war von 1993 bis 2001 Vize des skandalumwitterten US-Präsidenten Bill Clinton.
1992 war er bereits mit seinem Buch „Earth in the Balance“, in dem er die Umverteilung der globalen Ressourcen forderte, als Ökosozialist und Globalist in Erscheinung getreten.
Später wurde er belächelt, als er damit prahlte, das Internet erfunden zu haben.
Nachdem er bei den Präsidentschaftswahlen 2000 gegen George W. Bush unterlag, wurde er in der Klimaschutzbewegung aktiv, hielt Vorträge und sammelte das Material für seinen Film,
den er später, wie ein Wanderprediger, zu Aufführungen in der ganzen Welt begleitete.
Überall verbreitete er das Szenario, die „Globale Erwärmung“ würde das Eis auf den Polen und die Gletscher schmelzen und innerhalb der nächsten 10-20 Jahre die meisten Küstenstädte
der Erde in den Fluten versinken, andere Landstriche aber total austrocknen lassen.
Das Engagement zahlte sich aus. Nicht nur, dass er durch die tatkräftige Unterstützung Leonardo di Caprios - dessen Begegnung mit einem Eisberg in „Titanic“ sein Erweckungs-erlebnis gewesen sein muss - 2007 in Hollywood den „Oscar“ für den besten Dokumentarfilm erhielt und im gleichen Jahr in Stockholm mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde,
es verdiente mit der Klimapanik auch Millionen.
Schon 2004 hatte er in London die Firma „Generation Investment Management“ (GIM) gegründet Damit stieg er mit 10 % in die „Chicago Climate Exchange“, die amerikanische Terminbörse für den Emissionsrechtehandel, ein, die wiederum 50 % der Anteile an der „European Climate Exchange“ hält.

Zudem ist er Partner im Investmentfond KPCB (Kleiner, Perkins, Caufield & Byers).
2009 erhielt das Unternehmen einen Staatsauftrag über 560 Millionen Dollar von der
Obama-Regierung. [5]

Doch erst 2016, durch die Veröffentlichung tausender gehackter Dokumente durch die Gruppe „DC Leaks“, kam die ganze, unbequeme Wahrheit ans Licht.
Al Gore, so belegten sie, war keineswegs der Urheber der Klimapanik, sondern ein bezahlter Frontman. Hinter der Kampagne stand kein geringerer als der amerikanische Globalist und Finanzmogul George Soros mit seinem „Open Society Institute“ (OSI). [6]  
Sein Ziel: Ein Umbau der Gesellschaft („social engineering“) und der Aufbau einer neuen, globalen Weltordnung.[7]
Ein Memorandum vom 10. Juli 2009, das „DC Leaks“ veröffentlichte, stammt von der OSI-Managerin Nancy Youman und trägt den Titel „Empfohlene nächste Schritte der OSI in der Klimafrage“. Darin hält Youman fest, dass George Soros schon Anfang 2005, also vor Gore, begonnen hatte, das Klima-Thema für sich zu entdecken.
Zudem enthüllt es, dass die Soros-Stiftung jedes Jahr 10 Millionen Dollar an Al Gores
„Allianz für den Klimaschutz“ (ACP) gezahlt hat, um „öffentliche Aufklärung über das Klimathema zu betreiben, im Streben nach der Schaffung von politischen Raum für eine aggressive US-Initiative, um die Forderung der Wissenschaftler nach einer Reduzierung der Co2-Emissionen durchzusetzen.“
Im Jahre 2008 hatte das ACO eine 300 Millionen Dollar teure Kampagne gestartet, um „die Amerikaner zu einer aggressiveren Reduktion des Ausstosses der Treibhausgase zu bewegen.“
Weitere Soros-Millionen sollten, so das Memorandum, fortan in die „Klima-Jugendbewegung“ fliessen, die aktive „Aufklärung der Jugend zum Thema Erderwärmung“ betriebe - offenbar
die Geburtsstunde von „Fridays for Future“.[8]
 
PLAUSIBLE PANIK?
 
Schon Al Gores „Unbequeme Wahrheit“ wurde zwar von der linken Mainstream-Presse
und in „Lala-Land“ Hollywood bejubelt, fiel aber in der Fachwelt gnadenlos durch.
Experten bezeichneten den Film als „Panikmache“ und „alarmistisch“.
Ein britisches Gericht wies ihm neun massive Fehler nach und verbot die Benutzung an Schulen ohne begleitenden Kommentar. Die für die „nahe Zukunft“ prophezeiten Veränderungen (Polschmelze, Flutwellen) werden von Wissenschaftlern selbst bei fortschreitender Erderwärmung erst in einigen tausend Jahren erwartet.[9] 
Doch es dauerte bis 2019, dass der „Paradebeweis“ der Klima-Hysteriker als wissenschaftlicher Betrug entlarvt wurde. Ein kanadisches Gericht hat im September gegen Michael Mann entschieden, der 1998 die legendäre "Hockeyschläger"-Klimakurve erstellt hatte, nach der in den letzten Jahren die Durchschnittstemperatur auf der Erde unverhältnismäßíg rapide anstieg. Er unterlag in einem jahrelangen Rechtsstreit gegen Tim Ball, Professor für Klimatologie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften.
Ein Urteil mit Nachwirkungen – denn alle Katastrophenszenarios basieren auf Manns Grafik.

Bereits 2009 waren Zweifel laut geworden, als Hacker die E-mails führender „Klimaforscher“ veröffentlichten, aus denen hervorging, wie sich die Experten des IPCC darüber abstimmten, mit welchen „statistischen Anpassungen“, speziell getrimmten Computermodellen und anderen Tricks Daten manipuliert werden sollten, um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen.
Ball hatte damals kommentiert: „Verschiedene Regierungen und akademische Behörden haben den ‚Climategate‘-Skandal bisher weißgewaschen. Glauben Sie, dass noch irgendjemand wegen Betrugs strafrechtlich zur Verantwortung gezogen wird?“
Mann reagierte mit einer Unterlassungsklage. Doch als er nach 8 Jahren noch immer nicht in der Lage war, die der Grafik zugrundeliegenden Daten vorzulegen, wurde seine Klage abgewiesen und er zur Zahlung der Prozesskosten in Millionenhöhe verurteilt.
„Dr. Manns Totalverweigerung ließ auch für das Gericht nur den Schluss zu, dass die Hockey-schläger-Daten manipuliert und gefälscht sind“, kommentierte ein Prozessbeobachter.
Jetzt drohen dem „Klima-Wissenschaftler“ auch noch Schadensersatzforderungen von allen Opfern seines Schwindels und die Anklage wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder mit beträchtlicher krimineller Energie.[12] 

Trotzdem wird noch immer gerne behauptet, „97 %“ der Klimaforscher würden die These vom anthropogenen Klimawandel stützen. Diese Zahl hat ihren Ursprung in einem Tweet des von Soros unterstützten US-Präsidenten Barack Hussein Obama vom 16. Mai 2013:
„Ninety-seven percent of scientists agree: climate-change is real, man-made and dangerous”.
Doch sie ist wie so vieles, was Obama verlautbaren ließ, eine Lüge.
Wahr ist, dass sich 97 Wissenschaftler im Vorfeld des Klimagipfels in New York 2014
für die Klima-Sache engagierten. Sie warnten vor schmelzenden Gletschern, steigendem Meeresspiegel, versauernden Ozeanen und "katastrophalen Umweltveränderungen in der nahen Zukunft", die - bewusst im Konjunktiv - Folgen des Klimawandels sein könnten.[14] 
Doch wie der gewiss nicht klimaskeptische „Spiegel“ am 23.9 .2014 meldete:
„Die 97 Wissenschaftler suggerieren mit ihrer Kampagne, bei der sie sich auf die Konsens-Studie berufen, es herrsche Einigkeit zu all diesen Themen unter 97 Prozent der Klimaforscher. Doch damit täuschen sie die Öffentlichkeit.“[15] 
Tatsächlich hatten Forscher der australischen University of Queensland für eine Studie fast 12.000 Aufsätze zu Klimathemen auf die Frage hin ausgewertet, ob sie einen menschlichen Einfluss auf das Klima bejahten. Worin dieser bestand, danach wurde nicht gefragt.
Nun bestreitet niemand, dass Heizung und Abgase etwa die Luft erwärmen; die Frage ist nur,
ob der von Menschen produzierte Co2-Anteil die propagierten fatalen Auswirkungen hat.
Zwei Drittel der untersuchten Studien äußerten keine Meinung und wurden daher gar nicht erst gezählt. Ein Prozent der restlichen fast 4000 Aufsätze widersprach ausdrücklich jedem Einfluss des Menschen. Doch bedeutete das tatsächlich, dass 97 % des gewerteten Drittels
(also 32 % der Gesamtzahl) an eine anthropogene Globale Erwärmung glaubten?
Ganz und gar nicht! "Fünf Gründe, warum Forscher den Konsens über den Klimawandel nicht mögen", listet der Meteorologe Victor Venema von der Universität Bonn.
Über die meisten Fragen der Klimaforschung herrsche keine Einigkeit, schreibt er.[16] 
Der Klimaökonom Richard Tol vom Economic and Social Research Institute in Dublin übte darüber hinaus methodische Kritik an der Studie:
Die ausgewerteten Fachartikel seien willkürlich ausgewählt.
Und ob die Auswerter vertrauenswürdig gearbeitet hätten, sei nicht getestet worden.[17]

Einer der vehementesten Gegner der Klimahysterie ist ausgerechnet der kanadische Umwelt-aktivist und Greenpeace-Mitbegründer Patrick Moore.
Er erklärte zum vermeintlichen Konsens der „Klimaforscher“: „Und dann gibt es da natürlich noch diejenigen Wissenschaftler, die willfährig sind, die nicht genug an Zuwendungen von der Regierung bekommen können.

Die meisten dieser Wissenschaftler - bitte in Anführungszeichen setzen: ‚Wissenschaftler‘ – welche die Katastrophen-Theorie voran schieben, werden von Steuergeldern bezahlt.
Meistens machen diese Wissenschaftler nichts Anderes als einfach noch mehr Angst zu erzeugen, so dass die Politiker diese Angst ausnutzen können, Kontrolle über die Denkweise ihrer Wähler zu erlangen und von ebendiesen gewählt zu werden – in der Überzeugung,
‚oh, dieser Politiker kann mein Kind vor dem sicheren Untergang bewahren‘“.[18]

Tatsache ist: In der Geschichte der Menschheit haben sich immer wieder Wärme- und Kälteperioden abgewechselt. Um Christi Geburt war eine solche Wärmeperiode - die Fachleute sprechen vom „Römischen Klimaoptimum“ -, die zum Aufstieg des Römischen Reiches,
zu einer Zeit der Prosperität führte. Damals konnte man, wie archäologische Funde belegen, sogar in Britannien auf über 500 Gütern Wein und Olivenbäume anbauen.[19] 
Die Gletscher der Alpen hatten sich weiter zurückgezogen als heute, was die Alpen passierbarer machte. Ebenso um 1000 n.Chr., als das „Mittelalterliche Optimum“ ins Haus stand.
Die Chroniken berichteten zwar für das Jahr 1022, „dass viel Leut umb Nürnberg auff den Strassen vor großer Hitz verschmachtet und ersticket, auch sein viel Brunen vor großer Hitz versieget“[20], doch ansonsten war es eine Zeit der Blüte und des Wohlstandes.

Als die Wikinger um 1000 Grönland entdeckten, fanden sie keine Eisberge und Gletscher vor, sondern, wie der Name verrät, „grünes Land“.
Neufundland erschien ihnen geeignet für den Weinanbau, sie nannten es jedenfalls „Vinland“ = Weinland. Dass dies kein Mythos war, belegte eine Studie, die 2011 die National Academy of Sciences der USA veröffentlichte. So ergab die Untersuchung der Sedimente zweier westgrönländischer Seen, dass die Durchschnittstemperatur in Grönland um 1000 um 2 Grad, zur Zeitenwende sogar um 5 Grad wärmer war als heute.[21] 
Um das Jahr 2000 kam es wieder weltweit zu einer Wärmeperiode, die sich bis in unsere Zeit auswirkt. Dazwischen gab es „kleine Eiszeiten“.
Die Kälteperiode („Klimadepression“) um 500 löste die Völkerwanderung aus,
die Kälteperiode um 1500 führte zu Missernten, Epidemien, Hexenwahn und der Reformation. Wahrscheinlich steht uns um 2500 wieder eine „kleine Eiszeit“ bevor.

Ein Abschmelzen der Pole ist jedenfalls nicht zu befürchten.
Während Klimaforscher noch 2007 prophezeiten, der Nordpol würde „bereits 2013 eisfrei“ sein, musste das norwegische 160 Millionen Dollar teure und 20.000 PS starke Forschungsschiff „Kronprins Haakon“ im Juli 2019 seine Mission noch vor Spitzbergen abbrechen, weil sich die bis zu 3 Meter dicke Eisdecke als undurchdringlich erwies.
Selbst die langen Spezialkettensägen der Forscher konnten nichts bewirken.[24]
In Qaanaaq im Nordwesten Grönlands fand der dänische Klimaforscher Steffen Malskær Olsen im Sommer 2019 eine Eisdecke von 120 Zentimetern Stärke vor - 20 Zentimeter dicker als im Vorjahr.[25] Ähnliches am Südpol. Am 16. September 2019 meldete „Wetter Online“:
„In der Antarktis ist im dortigen Winter mit minus 98,6 Grad ein neuer weltweiter Kälterekord gemessen worden. Wie Forscher von der University of Colorado im Fachmagazin ‚Geophysical Research Letters‘ berichten, war dies die niedrigste bislang auf der Erdoberfläche gemessene Temperatur. Der bisherige Rekord der Antarktis-Station Wostok vom 23. Juli 1983 mit minus 89,2 Grad wurde damit deutlich unterboten.“[26] 
Selbst in Deutschland, dem Epizentrum der Klimahysterie, ist die Durchschnittstemperatur im Sommer seit 2003 um 0,5 Grad gesunken - von 19,7 auf 19,2 Grad,
wie das ZDF am 20. Aug. 2019 auf seiner Facebook-Seite meldete.[27] 
Im Mai 2019 hatten die Wetterstationen in den Alpen die größte Schneehöhe seit Beginn der Aufzeichnungen 1882 gemessen - stolze 7,14 Meter.[28] 
Zeitgleich meldete Italien den kältesten Mai seit 1957.[29] 
Schweden wiederum, Greta Thunbergs Heimatland, erlebte 2019 einen verfrühten Wintereinbruch es schneite bereits Mitte September, erstmals seit 20 Jahren, wieder in mittleren Höhenlagen.
Die Wärmeperiode um 2000, die offenbar ihrem Ende zugeht, fand nicht nur auf der Erde statt.

Wie die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA am 30. April 2007 vermeldete, „findet auf dem Mars derzeit ein Klimawandel statt“[31].
Für den russischen Astrophysiker K. Abdussamatov ein klares Indiz dafür, dass die Aktivität
der Sonne Auslöser für irdische wie marsianische Klimaschwankungen ist.[32] 
Sogar auf dem Mond maßen Sonden zwischen 1971 und heute eine Erwärmung um bis zu 2°C, was nachträglich dem durch die Mondlandungen aufgewirbelten Staub zugeschrieben wurde.

Schon 1997 hatte der ehemalige „New Scientist“-Herausgeber Nigel Calder zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut das Buch: „The manic sun - die launische Sonne“ veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.[34] 
14 Jahre später, 2011, schrieb die „Welt“: „Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen.
Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.“ (…)
Eine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht. Da wird einfach erklärt: ‚Der Ausstoß von Treibhausgasen führt zur Erderwärmung,
das ist weitgehend unstrittig‘, so Otmar Edenhofer, der Chefökonom und Vizedirektor des Potsdamer Instituts für Klimafolgeforschung.
Sein Kollege Stefan Rahmstorf hat die Debatte über die Ursachen des Klimawandels einfach
für beendet erklärt. Die Partei der Grünen, die die von Menschen gemachte Klimahybris zum Parteiprogramm erhoben hat, empörte sich in einer Anfrage an die Bundesregierung,
ob sie wisse, dass Klimaleugner in den Räumen des Bundestags sprechen durften.
Auf Einladung des FDP-Abgeordneten Paul Friedhoff referierte der Begründer der NASA-Meteorologie und vielfach ausgezeichnete amerikanische Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse. Schon wer sich unabhängig mit dem Klimadiktat auseinandersetzt, wird der Häresie angeklagt. Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen,
die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.

Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden,
haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluss.“[35]

So schrieb eine Gruppe von 500 namhaften Klimaforschern aus 14 Staaten vierer Kontinente
am 23. September 2019, pünktlich zur Eröffnung des UN-Klimagipfels, an UN-Generalsekretär Antonio Guterres, um Entwarnung zu geben.[36]
 „Es gibt keinen Klimanotfall“ stellten die Professoren in ihrem offenen Brief fest:
„Die allgemein verbreiteten Klimamodelle, auf denen die internationale Politik derzeit beruht, sind für ihren Zweck nicht geeignet. Daher ist es grausam und unklug, die Verschwendung von Billionen auf der Grundlage der Ergebnisse solcher unreifen Modelle zu befürworten.
Die derzeitige Klimapolitik untergräbt das Wirtschaftssystem sinnlos und schwer und gefährdet Leben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarem, kontinuierlichem Strom verwehrt ist.
Wir fordern Sie dringend auf, eine Klimapolitik zu verfolgen, die auf solider Wissenschaft, realistischer Wirtschaftlichkeit und ernsthafter Sorge um diejenigen beruht,
die durch kostspielige, aber unnötige Minderungsversuche geschädigt werden.“
Dabei konstatieren diese Experten von Weltrang:
„Das geologische Archiv zeigt, dass sich das Erdklima seit Bestehen des Planeten mit natürlichen Kälte- und Warmphasen verändert hat. Die kleine Eiszeit endete erst mit 1850. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir jetzt eine Phase der Erwärmung erleben.“
„Die Welt hat sich mit weniger als der Hälfte der ursprünglich vorhergesagten Rate erwärmt und mit weniger als der Hälfte der Rate, die aufgrund des anthropogenen Nettoantriebs und
des Strahlungsungleichgewichts zu erwarten ist.
Es zeigt uns, dass wir den Klimawandel nicht verstehen.“
„Klimamodelle weisen viele Mängel auf und sind als politische Instrumente nicht aus der Ferne plausibel. Darüber hinaus übertreiben sie höchstwahrscheinlich die Wirkung von Treibhaus-gasen wie CO2. Darüber hinaus ignorieren sie die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 von Vorteil ist.“

„CO2 ist kein Schadstoff. Es ist wesentlich für alles Leben auf der Erde.
Die Photosynthese ist ein Segen. Mehr CO2 schont die Natur und die Erde:
Zusätzliches CO2 in der Luft hat das Wachstum der globalen Pflanzenbiomasse gefördert.
Es ist auch gut für die Landwirtschaft und erhöht die Ernteerträge weltweit.“
„Es gibt keine statistischen Belege dafür, dass durch die globale Erwärmung Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren u. ähnliche Naturkatastrophen verstärkt oder häufiger werden.“
Trotz der Prominenz der Unterzeichner - darunter der Geophysiker, OECD-Berater und Mitglied der Königlich-Niederländischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Guus Berkhout und der amerikanische MIT-Atmosphärenphysiker Prof. Dr. Richard Lindzen, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften und Autor von über 200 Fachartikeln
zur Klimaforschung – blieb diese wichtige Resolution weitgehend unbeachtet.
Die globale Verdummung scheint schneller voranzuschreiten als die globale Erwärmung.
 
CUI BONO?
 
Doch obwohl die Theorie von der anthropogenen globalen Erwärmung auf tönernen Füßen steht, werden Fakten, die gegen sie sprechen, von der westlichen Presse gerne verschwiegen. Dahinter steckt mehr als ein cleveres Geschäftsmodell oder ein raffinierter Vorwand,
um Steuern zu erhöhen und die Bevölkerung schleichend zu enteignen.  
Der Klimakult wird zur neuen Religion, einer Religion, die blinden Glauben fordert und
allein weiß, wie man den Planeten rettet, die neue Propheten und Weltuntergangsprediger
wie die kindlich-fragile Greta Thunberg hervorbringt und einen Ablasshandel mit „Co2-Zertifikaten“ zur Tilgung von „Klima-Sünden“[38]
 (wie sie tatsächlich schon genannt werden) anbietet.
Ja, der linksliberale US-Sender „NBC News“ rief seine Zuschauer auf Twitter unlängst sogar
in den klimahysterischen Beichtstuhl:
„Blast the AC? Cook a steak once a week? Where do you fall short in preventing climate change? Tell us with Climate Confessions“ („Klimaanlage hochgestellt?
Einmal in der Woche ein Steak gebraten? Wo versagten sie darin, den Klimawandel aufzuhalten? Verraten Sie es uns in der Klima-Beichte.“).[40] 
Ketzer dagegen werden diffamiert, marginalisiert und exkommuniziert.
Der Begriff „Klimaleugner“ stellt sie in eine Reihe mit Holocaust-Leugnern, also unbelehrbaren Ewiggestrigen. In München wird versucht, einen Kongress klimakritischer Wissenschaftler
zu verhindern, und dabei Druck auf eine Hotelkette gemacht, in deren Haus er stattfinden sollte. Kleinlaut muss diese erklären: „Ein Leugnen des menschengemachten Klimawandels ist mit den Wertevorstellungen der NH Hotelgruppe nicht vereinbar.“[41] 

Wo Hypothesen nicht mehr hinterfragt, wo sie zu Dogmen und „Wertevorstellungen“ erklärt und Kritiker verfolgt werden, endet die Wissenschaft und beginnt die Ideologie,
die politische Karikatur einer Religion. Es ist eine durch und durch anthropozentrische Religion: Der Mensch kann die Apokalypse auslösen, aber auch den Planeten retten,
indem auf Fleisch verzichtet und seinen Wohlstand, seine Freiheit und Mobilität aufgibt.
Die „globale Klimakrise“ ist das ideale Katastrophenszenario, um Notstandsmaßnahmen
zu rechtfertigen, die Individuen, Unternehmen und Nationen zunehmend entmündigen.
Sie legitimiert Massenzuwanderung, indem sie Wirtschaftsflüchtlinge zu Klimaflüchtlingen erklärt und damit an unsere Schuldgefühle appelliert.[42] 
Sie erklärt die christliche Religion für überflüssig, denn nur die Wissenschaft allein
kann den Weg aus der Krise weisen: auf sie gilt es zu hören. Und sie liefert den Vorwand
für ein gezieltes Programm zur Bevölkerungsreduzierung, zu Geburtenkontrolle, Euthanasie
und Abtreibung, da die Überbevölkerung als „Klimakiller Nr. 1“ gilt.

Wie weit zu gehen einzelne Vertreter des Ökosozialismus bereit sind, zeigte eine unlängst auf einer Fachkonferenz in Stockholm präsentierte Studie des schwedischen Verhaltensforschers Magnus Söderlund, der darin offen für den Verzehr von Menschenfleisch plädierte.
„Im Kampf gegen den globalen Klimawandel“, so Söderlund, müssten religiöse und kulturelle Tabus fallen. Der Verzehr von Leichen würde zur Nachhaltigkeit beitragen.
Als Alternative kämen Insekten und Heimtiere in Frage.[43] 
Andere Klimaaktivisten forderten die massenhafte Tötung von Hunden und Katzen,
die sich von Fleisch ernähren und damit dem Klima schaden würden.[44]

Es wird dringend Zeit, dieser gefährlichen Ideologie eine Absage zu erteilen.

Weiterer Hinweis:

Vom Klimawandel zur Klimahysterie


Top
 Profile  
 
Display posts from previous:  Sort by  
Post new topic Reply to topic  [ 1 post ] 

All times are UTC + 1 hour [ DST ]


Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 1 guest


You cannot post new topics in this forum
You cannot reply to topics in this forum
You cannot edit your posts in this forum
You cannot delete your posts in this forum
You cannot post attachments in this forum

Search for:
Jump to:  
cron
Powered by phpBB® Forum. Software © phpBB Group