Ist es überhaupt noch zeitgemäß, Gott männlich anzureden?
Diese Frage stellt sich die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und stellt ihren Angestellten ab sofort
"Tipps für Gottesdienste in einer zeitgemäßen Sprache" zur Verfügung. Um die Vielfalt biblischer Gottesbilder abzubilden, solle künftig geschlechtergerecht von Gott gesprochen werden. Beispielsweise könne man abwechselnd männliche und weibliche Formen verwenden, etwa "Ewige*r", "Lebendige*r" oder "Schöpfer*in". Oder anstatt der veralteten Form "wir beten zu Gott, der mit uns Frieden geschlossen hat" empfiehlt die EKHN folgendes:
"Gott hat mit uns Frieden geschlossen. Zu ihm/ihr beten wir."
Fast alle Gebete wurden nach Angaben der EKHN überarbeitet. Ziel sei es, "zu einer theologisch verantworteten, zeitgemäßen und elementaren Gebetssprache zu finden".
HINWEIS:
Gendern - ein undemokratischer Unsinn
Kommentar
Man stelle sich das neue Glaubensbekenntnis vor:
Ich glaube an Gott bzw. die Göttin, den Vater, den allmächtigen bzw. die Mutter, die allmächtige, den Schöpfer bzw. die Schöpferin des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus, seinen bzw. ihren eingeborenen Sohn - oder Tochter?
Spätestens hier wird es echt schwierig.....