Pro-Life-Information am 28. Mai 2008
www.jugend-fuer-das-leben.at
***************
1) Kardinal Schönborn: „Ohne lebensoffene Familie gibt es keine Zukunft“
2) Londoner Kardinal: Weniger Abtreibungen sind möglich
3) Vietnam: Einsamer Kampf gegen Abtreibungen
4) Durchgewunken: Deutscher Bundesrat billigt Änderung des Stammzellgesetzes
5) Embryonale Stammzellen verhalten sich wie Tumorzellen
6) TERMINE & SERVICE
***************
1) Kardinal Schönborn: „Ohne lebensoffene Familie gibt es keine Zukunft“
Kardinal Schönborn weist beim „Stadtumgang“ Gleichstellung der Institution Ehe mit der Lebenspartnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare zurück – Ungleiches kann man nicht gleich behandeln:
„Nennt das Runde rund und das Eckige eckig, oder der Staat geht zugrunde“
Wien (23.05.2008, KAP). Ohne lebensoffene Familie gibt es keine Zukunft: Dies betonte Kardinal Christoph Schönborn in Wien beim traditionellen Stadtumgang zum Fronleichnamsfest. Gesellschaft und Staat leben von den Familien und den Kindern, die ihr Dasein zum großen Teil der Ehe, der für das neue Leben offenen Gemeinschaft von Mann und Frau, verdanken, sagte der Wiener Erzbischof in seiner Predigt auf dem Josephsplatz. Angesichts der Trends, die so massiv gegen die Familie laufen, fühlten sich viele entmutigt und hätten das Gefühl, ohnmächtig einem Lauf der Dinge zuzusehen, der in den Abgrund führt. In diesem Zusammenhang kritisierte Kardinal Schönborn, dass in einem neuen Gesetzentwurf die Lebenspartnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare der Institution Ehe möglichst gleichgestellt werden soll. Es sei zu hoffen, dass der Weg in diese gesellschaftspolitisch falsche Richtung doch nicht begangen wird.
Der Wiener Erzbischof zitierte das Konfuzius-Wort Nennt das Rund rund und das Eckige eckig. Oder der Staat geht zugrunde. Keine Gesellschaft halte es auf die Dauer aus, wenn Worte verschleiern statt zu enthüllen, wenn sie vernebeln statt zu klären. Es solle durchaus für eine solide rechtliche Absicherung für Menschen gesorgt werden, die einander nahe sind und zusammen leben, betonte der Wiener Erzbischof. Aber dazu bedürfe es nicht eines anderen Gesellschaftsmodells, wie es derzeit von manchen angestrebt wird und mit großem Druck durchgesetzt werden soll.
Schnell sei von einem Anspruch auf Gleichbehandlung die Rede, als ob es irgendein Recht gäbe, dass zwei in vielfacher Hinsicht verschiedene Dinge wie die für neues Leben offene Ehe zwischen Mann und Frau und eine gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft gleich behandelt werden, unterstrich Kardinal Schönborn. Es gehe darum, Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln, wobei es in jedem Fall Voraussetzung sei, die Dinge klar zu benennen. Der Entwurf zum Lebenspartnerschaftsgesetz folge insgesamt dem Ehegesetz, der Ort des Eingehens von solchen Partnerschaften soll das Standesamt sein, bloß die Adoption von Kindern sei noch nicht vorgesehen, erinnerte der Wiener Erzbischof. Die Ankündigung, dass in einem weiteren Schritt sogar das Ehegesetz an das Lebenspartnerschaftsgesetz angeglichen werden soll, lasse eine noch weitere Gleichstellung des Instituts der Ehe mit der Lebenspartnerschaft erwarten. Gerade durch die angestrebte Gleichsetzung würde aber Ungleichbehandlung geschehen, denn die Dimension der Ehe im Hinblick auf Zeugung und Erziehung von Kindern werde vernachlässigt, die Bedeutung dieser Institution dadurch bagatellisiert, ihre Beiträge letztlich gering geschätzt.
Schön wäre es, wenn die Maßnahmen und Unterstützungen verstärkt würden, die mancher Frau und mancher Familie ihr Ja zum Kind erleichtern könnten, unterstrich Kardinal Schönborn. Alle Energien sollten für junge Familien mit Kindern aufgewendet werden; diese Familien kämen heute oft genug in die Nähe der Armutsgrenze und würden auch noch gesellschaftlich an den Rand gedrängt. Und doch seien es diese Familien, die durch manchen herben Verzicht und durch viele ganz reale Opfer die Zukunft sichern: Wer sorgt für den sozialen Zusammenhalt im Land, wenn nicht in erster Linie die Familien, die für das Leben offen sind? Der Wiener Erzbischof formulierte seine Hoffnung, dass Gott im Sinn des Evangeliums vom Fronleichnamfest Österreich ein Wunder der Brotvermehrung schenken möge: Ein neues 'Ja zum Leben', eine Zukunft, in der Kinder willkommen sind. Die Äußerungen des Kardinals wurden spontan mit Applaus quittiert - ein Vorgang, den es bisher beim Stadtumgang noch nie gegeben hatte.
Nein zu Trends, aber nicht zu den Irrenden
In seiner Ansprache beim zweiten Altar auf dem Prozessionsweg (vor der Peterskirche) nahm Kardinal Schönborn u.a. zur Frage Stellung, warum die Kirche oft zu den Trends der Zeit nein sagen müsse. Dieses Nein sei nicht einfach nur ein Nein. Es sei zugleich ein Ja zu Gottes Wort. Es sei auch ein Ja zu denen, die nur unser Nein hören, das nicht ihnen gilt, sondern dem, was wir als Irrweg bezeichnen müssen, ohne den Irrenden zu verachten.
***************
2) Londoner Kardinal: Weniger Abtreibungen sind möglich
London (27.05.2008, ZENIT.org). Die Gesellschaft sollte sich darum kümmern, dass weniger Abtreibungen durchgeführt werden, betonte Kardinal Cormac Murphy-O'Connor, Primas von England.
Großbritannien hat nach einem Bericht des „Ärzteblatts“ vom 21. Mai eine der höchsten Abtreibungsraten in der Europäischen Union. Offizielle Zahlen belegen, dass sich im Jahr 2006 die Frauen in England und Wales 193.700 Mal für eine Abtreibung entschieden.
In Großbritannien ist außerdem die Frist, in der abgetrieben werden kann, besonders lang: Sie beträgt sechs Monate – und das auch in Zukunft, weil die britischen Parlamentarier gestern vor einer Woche (19. Mai) einen Antrag zur Verkürzung dieser Zeitspanne auf 12, 16, 20 oder 22 Wochen abgelehnt haben. 304 Abgeordnete stimmten gegen den Hauptantrag, die Frist auf 22 Wochen zu verkürzen, 233 sprachen sich für die Änderung aus. In Deutschland werden Abtreibungen bis zum Ende der zwölften Schwangerschaftswoche zugelassen.
Auch wenn eine Abtreibung jetzt einfacher möglich sei als früher, müsse gesagt werden, dass das Gesetz niemanden zu einer Abtreibung zwinge, erklärte Kardinal Murphy-O'Connor im Hinblick auf den Parlamentsentscheid. Von vielen Seiten höre man, dass 200.000 Abtreibungen jährlich eindeutig zu viel seien. Rund 1,5 Prozent werden im Schnitt nach der 20. Schwangerschaftswoche durchgeführt.
Der Londoner Kardinal, der zehnte Erzbischof von Westminster, bekräftigte, dass Abtreibung „nicht nur eine persönliche Entscheidung“ sei. „Sie hängt auch von der Entscheidung unserer Gesellschaft ab, die Frauen, ihre Partner und Familien zu unterstützen, die vor schwierigen Entscheidungen stehen.“
Für das Wohl der ganzen Menschheit müsse dafür gearbeitet werden, ein neues Verständnis und Leitbild für Beziehungen, Verantwortung und gemeinsame Unterstützung zu schaffen. Auch ohne eine Veränderung der Rechtslage sollte eine Reduzierung der Zahl der Abtreibungen möglich sein.
Das britische Parlament hatte sich am 19. Mai außerdem mit 335 Ja- gegen 176 Nein-Stimmen für die Schaffung von Hybrid-Embryonen ausgesprochen, die nach Ansicht der katholischen Kirche eine Verletzung der Würde des Menschen darstellt (ZENIT berichtete). In diesem Sinn äußerte sich unter anderem Bischof Elio Sgreccia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben. Der Bischof bekräftigte gegenüber „Radio Vatikan“: „Eine menschlich-tierische Vereinigung ... stellt einer der Schrecken dar, die in der Ethik immer Ablehnung hervorgerufen haben.“
Darüber hinaus lehnten die Parlamentarier mit 342 gegen 163 Stimmen den Antrag zum Verbot so genannter „Rettungskinder“ („saviour siblings“) ab, Kinder also, die mit Hilfe von In-vitro-Techniken gezeugt werden, um ihrem behandlungsbedürftigen älteren Geschwisterchen im wahrsten Sinn des Wortes „zu dienen“, da sie genetisch vollkommen mit ihnen übereinstimmen (Embryonen, die genetisch nicht übereinstimmen, werden weggeworfen).
Die Mitglieder des britischen Parlaments entschieden auch, dass im Fall einer künstlichen Befruchtung kein Vater erforderlich sei – ein Schritt, der es für gleichgeschlechtliche Paare einfacher machen soll, diese Methode zu benutzen, um Kinder zu bekommen.
Quelle: http://www.zenit.org/article-15221?l=german
***************
3) Vietnam: Einsamer Kampf gegen Abtreibungen
Der Katholik Tong Phuoc Phuc nimmt Schwangere auf, die ihr Kind zur Welt bringen wollen
Nha Trang (26.05.08, idea). Einen einsamen Kampf gegen Abtreibungen führt ein Katholik in Vietnam. Das südostasiatische Land hat eine der höchsten Abtreibungsraten der Welt.
Zwar sind keine verlässlichen Gesamtzahlen vorhanden, aber im Jahr 2006 wurden allein an staatlichen Krankenhäusern in Ho-Chi-Minh-Stadt (früher Saigon) 114.000 Abtreibungen durchgeführt – mehr als die Zahl der Geburten. Gegen die Abtreibungswelle stemmt sich der Bauunternehmer Tong Phuoc Phuc aus der Hafenstadt Nha Trang mit einer privaten Initiative. Wie die US-amerikanische Zeitung Los Angeles Times am 24. Mai berichtet, hat der verheiratete Vater von zwei Kindern ein Heim für unverheiratete Mütter eingerichtet, die ihre Babys zur Welt bringen wollen. In zwei Häusern seien derzeit 33 Säuglinge und ihre Mütter sowie Schwangere untergebracht. Die Kosten von rund 1.200 Euro pro Monat würden größtenteils aus Spenden katholischer und buddhistischer Organisationen sowie einzelnen Gönnern getragen. Da es sich nicht um ein eingetragenes Waisenhaus handele, könnten die Babys nicht zur Adoption freigegeben werden. Phuc sei es jedoch wichtiger, dass Mutter und Kind zusammenbleiben.
Friedhof für abgetriebene Kinder
Vor sieben Jahren habe er ein Gelübde abgelegt, als seine Frau eine Schwangerschaft mit schweren Komplikationen erlebte. Wenn sie und ihr Sohn überlebten, wolle er etwas für andere Menschen tun. Nach der Geburt sei ihm aufgefallen, dass viele Schwangere zwar den Kreißsaal aufsuchten, aber ohne Kind herauskamen. Sie hätten Abtreibungen vornehmen lassen. Phuc kaufte zunächst ein Stück Land und beerdigte dort abgetriebene Kinder, die er von den Kliniken erbat. Viele hätten ihn für verrückt erklärt, aber er sei der Meinung, dass die getöteten Kinder Seelen haben. Heute weist sein Privatfriedhof nach Angaben der Zeitung rund 7.000 kleine Gräber auf. Dann sei ihm der Gedanke mit dem Heim für unverheiratete Schwangere gekommen, die dort ihre Kinder zur Welt bringen und im ersten Lebensjahr aufziehen können.
Mädchen werden oft abgetrieben
In Vietnam wachse die Zahl schwangerer Teenager rapide, weil Sex vor der Ehe immer populärer werde, erklärt die Ärztin Vo Thi Kim Loan, die seit 1991 eine Abtreibungsklinik vor den Toren von Ho-Chi-Minh-Stadt betreibt. Auch suchten immer mehr verheiratete Frauen Abtreibungskliniken auf, weil ihre Männer wenig von Verhütung hielten. Hinzu komme, dass viel Paare bevorzugt Söhne haben wollten. Wenn bei Ultraschalluntersuchungen festgestellt werde, dass das Paar ein Mädchen erwarte, werde es häufig abgetrieben. Der Staat ermuntere Ehepaare, höchstens zwei Kinder zu haben. Abtreibungen würden fast an jedem Krankenhaus durchgeführt. Von den 83 Millionen Einwohnern Vietnams sind 54 Prozent Buddhisten, 22 Prozent Nichtreligiöse und acht Prozent Christen – etwa sechs Millionen Katholiken und 1,3 Millionen Protestanten.
Quelle: http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttnews[tt_news]=65054&tx_ttnews[backPid]=18&cHash=a910aecc7f
***************
4) Durchgewunken: Deutscher Bundesrat billigt Änderung des Stammzellgesetzes
Berlin (24.05.2008, ALfA). Ein Versuch der bayerischen CSU-Landesregierung, eine Änderung des Stammzellgesetzes durch Anrufen des Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag doch noch zu kippen, ist endgültig gescheitert. In der Bundesratssitzung vom 23. Mai wurde laut Pressemitteilung der Antrag zur Anrufung des Vermittlungsausschusses mehrheitlich abgelehnt. Damit ist die Änderung des Stammzellgesetzes endgültig durch und das Gesetz kann nun dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden. Dass der Bundespräsident seine Unterschrift verweigert, ist nicht anzunehmen.
Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages hatten am 11. April bei aufgehobenem Fraktionszwang in namentlicher Abstimmung mit 346 Ja-Stimmen, 228 Nein-Stimmen bei 6 Enthaltungen mehrheitlich für eine Stichtagsverschiebung im Stammzellgesetz gestimmt (siehe ALfA-Newsletter 14/08 vom 12.04.2008). Bislang war die Forschung nur an embryonalen Stammzellen erlaubt, die vor dem 1. Januar 2002 im Ausland gewonnen wurden. Dieser Stichtag wird nun auf den 1. Mai 2007 verschoben, um den Forschern Zugang zu neueren Zelllinien zu ermöglichen. Zugleich wurde aus dem Gesetz die Strafandrohung für deutsche Wissenschaftler, die an internationalen Forschungsprojekten mitarbeiten, gestrichen.
Die bayerische CSU-Landesregierung hatte knapp drei Wochen nach dem Bundestagsbeschluss am 29. April beschlossen, im Bundesrat einen Antrag zur Anrufung des Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag einzubringen(siehe ALfA-Newsletter 17/08 vom 03.05.2008). Zur Begründung hieß es in dem am 20. Mai eingebrachten Papier, der Schutz des ungeborenen Lebens gehöre zu den Grundsäulen des christlichabendländischen Wertefundaments. Dem Embryo komme Menschenwürde zu, die der Forschung nicht untergeordnet werden könne. Mit der Entscheidung des Deutschen Bundestages für eine Verschiebung des Stichtags sei eine Grenze gefallen. Es ist zu befürchten, dass es jetzt immer leichter wird, den Schutz des ungeborenen Lebens noch weiter auszuhöhlen. Mit jeder Aufweichung kann weitergehenden Forderungen immer weniger entgegengesetzt werden. Wegen des christlichen Menschenbilds und der Unantastbarkeit allen menschlichen Lebens darf die Forschung mit embryonalen Stammzelllinien nicht ausgeweitet werden, heißt es in dem Antrag. Die Stichtagsvorgabe von 2002 solle ein Signal setzen gegen Anreize zur Tötung menschlichen embryonalen Lebens zur Gewinnung von Stammzelllinien. Deshalb seien die Regelungen des Gesetzes mit Ausnahme der Klarstellung des Geltungsbereichs in Artikel 1 Nr. 1 und der Reichweite der Strafandrohung in Artikel 1 Nr. 3 aufzuheben. Bei der Bundesratssitzung wurde der Antrag auch vom Saarland unterstützt, jedoch leider ohne Erfolg.
Weitere Informationen
844. Sitzung des Bundesrates am Freitag, dem 23. Mai 2008, 9.30 Uhr Übersicht zur Tagesordnung, dort TOP 2: Gesetz zur Änderung des Stammzellgesetzes Dort mit allen relevanten Dokumenten http://www.bundesrat.de/nn_8690/DE/parl ... __nnn=true
***************
5) Embryonale Stammzellen verhalten sich wie Tumorzellen
Wien (27.05.2008, kath.net). Die Debatte hat Österreich erreicht: Mit embryonalen Stammzellen könne man in Zukunft unheilbare Krankheiten heilen, lauten die Heilsversprechen. Dafür müssten Embryonen für Forschungszwecke freigegeben werden. Sind diese Forderungen angesichts der ernüchternden bisherigen Ergebnisse in der Stammzellenforschung haltbar? Thomas Friedl, Büroleiter des deutschen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe, verneint.
Embryonale Stammzellen verhalten sich wie Tumorzellen. Es gibt bis heute keine einzige Therapie mit ihnen. Adulte Stammzellen hingegen sind verlässlich, sie werden bereits erfolgreich in der Therapie eingesetzt und in mehr als 2000 klinischen Studien für neue Einsatzgebiete geprüft, betonte Friedl bei einem Vortrag am Montagabend im Wiener Kulturzentrum Währing.
Lesen Sie mehr unter: http://www.kath.net/detail.php?id=19936
***************
6) TERMINE & SERVICE
ALLE Termine finden Sie auf unserer Homepage: http://www.jugendfuerdasleben.at/termine.php
+++
Hl. Messe zum Tag des Lebens mit Bischof Dr. Egon Kapellari
Wer: Umfassender Schutz für das Leben, Jugend für das Leben
Wo: Grazer Dom
Wann: Samstag, 31. Mai 2008, 17 Uhr
Anschließend Agape
+++
Hl. Messe zum Tag des Lebens mit Bischof Dr. Ludwig Schwarz
Info: 15 Uhr: Kreuzweg vom Petrinum zur Pöstlingberg-Basilika
Wer: Initiative Recht auf Leben
Wo: Pöstlingbergbasilika Linz
Wann: Sonntag, 1. Juni 2008, 16.30 Uhr
+++
Almwoche in Osttirol
Mit P. Bernhard Kaufmann, FSSP
Wer: Jugend für das Leben
Wann: 5. bis 12. Juli 2008
Wo: Oberstalleralm in Innervillgraten
Anmeldung unter: [email protected], 0664/3420804. Es gibt nur wenige Plätze. Bitte bald anmelden
+++
Pro Life Marsch und Aktion Gute Hoffnung 08 - Salzburg bis Innsbruck
Infos: Für Essen und Unterkunft ist gesorgt. Für die Übernachtungen brauchst du Schlafsack und Isomatte. Das Gepäck wird in einem Begleitfahrzeug mitgeführt.
Route: Salzburg – Bayerisch Gmain – Lofer – St. Johann in Tirol – Schwoich bei Kufstein – Kundl – Straß im Zillertal – Schwaz – Hall in Tirol – Innsbruck
Kosten: 5 Euro pro Tag, 25 Euro pro Woche, 40 Euro für zwei Wochen
Wer: Jugend für das Leben
Wann: 16. bis 30. August 2008
Wo: von Salzburg bis Innsbruck
Anmeldung unter: 0664/3420804 oder [email protected]
+++
IHRE SPENDE ändert das Schicksal ungeborener Kinder Unsere Arbeit wird fast ausschließlich durch Spenden finanziert. Wir sind dankbar für jeden Beitrag. Bitte unterstützen Sie die Verbreitung einer Kultur des Lebens!
Spendenkonto: http://www.youthforlife.net/Spenden.php
NACHRICHTENDIENST
Viele Artikel unserer PLI sind gekürzt. Sie wollen Hintergrundwissen zu einem bestimmten Bericht? Kein Problem! Schreiben Sie uns ein Mail unter [email protected] mit dem Datum des Newsletters und dem gewünschten Thema, wir senden Ihnen die Originalartikel in voller Länge zu. Zum Abmelden der PLI senden Sie uns ein Retourmail mit dem Betreff: Abmeldung. Für alle Links unseres Newsletters gilt der Haftungsausschluß der Homepage: http://www.youthforlife.net/linkster.php
LEBENSSCHUTZ - SHOP
Bei uns können sie exklusiv die Lebensschutz-CD Save the Humans oder auch weitere Bücher, CDs, Videos oder andere fachspezifischen Materialien zum Thema Lebensschutz bestellen. Besuchen Sie uns in unserem online-shop und informieren Sie sich über Basiswissen und aktuelle Literatur: http://www.youthforlife.net/Shop
___________________________________
>From the desk of:
JUGEND FÜR DAS LEBEN
Redaktion: Mag. Monika Deak
A-4020 Linz, Starhembergstraße 66/20
Telefon: +43 - 664 - 34 20 804
Fax: +43 - 732 - 78 81 16
Mail: [email protected]
--
______________________________________
http://www.youthforlife.net