Grüne_absurde Behauptungen zum Familiensplitting
Posted: 02.11.2008, 23:35
17.09.2008 / 13:04
Vonach, FFVÖ: Grüne verbreiten absurde Behauptungen über Auswirkungen des Familiensplitting
aus:
http://www.ffv.at/index.php?id=10083
"Der Freiheitliche Familienverband fordert seit langem eine Berücksichtigung der Familiengröße bei der Lohnsteuer
und hat dafür, analog zur Gesetzeslage in Frankreich, ein sogenanntes Splittingmodell entwickelt",
so heute der Obmann des FFVÖ, Herbert Vonach.
"In diesem Modell, dass nur Familien mit Kindern offen stehen soll,
wird das gesamte Familieneinkommen zunächst durch die Zahl der Familienmitglieder geteilt,
dann die auf die einzelnen Personen entfallende Steuer berechnet und dies zur Gesamtsteuer addiert."
Dadurch würde sichergestellt, dass - anders als heute - in jedem Fall das Existenzminimum der Familie steuerfrei bleibt
und sich die Steuerbelastung von Familien mit zwei und mehr Kindern im Durchschnitt um etwa 50 Prozent verminderte.
Die Besteuerung alleinstehender Personen würde sich dadurch nicht ändern.
In einer Stellungnahme zu einer Anfrage des katholischen Familienverbandes
behaupten die vom Wirtschaftsprofessor Alexander van der Bellen geführten Grünen,
das Splittingmodell würde Alleinstehende steuerlich entlasten, Familien mit Kindern nichts bringen
und Alleinerzieherinnen sogar drastisch höher besteuern.
"Alle diese Behauptungen sind nachweislich unwahr und absurd", so Vonach.
Zwei Überlegungen zeigen das: Eine Reform, die Alleinstehende überhaupt nicht betrifft,
kann Ihnen offensichtlich auch keine Steuervorteile bringen. Ebenso ist klar,
dass die Erhöhung des steuerfreien Existenzminimums
(für eine vierköpfige Familie von derzeit jährlich 10.000,- auf 30.000,- Euro)
eine enorme Steuerentlastung bedeutet", erläutert Vonach, der abschließend festhält:
"Der Freiheitliche Familienverband fordert die Grünen auf,
für eine Korrektur ihrer offensichtlich frei erfundenen Behauptungen zu sorgen."
Vonach, FFVÖ: Grüne verbreiten absurde Behauptungen über Auswirkungen des Familiensplitting
aus:
http://www.ffv.at/index.php?id=10083
"Der Freiheitliche Familienverband fordert seit langem eine Berücksichtigung der Familiengröße bei der Lohnsteuer
und hat dafür, analog zur Gesetzeslage in Frankreich, ein sogenanntes Splittingmodell entwickelt",
so heute der Obmann des FFVÖ, Herbert Vonach.
"In diesem Modell, dass nur Familien mit Kindern offen stehen soll,
wird das gesamte Familieneinkommen zunächst durch die Zahl der Familienmitglieder geteilt,
dann die auf die einzelnen Personen entfallende Steuer berechnet und dies zur Gesamtsteuer addiert."
Dadurch würde sichergestellt, dass - anders als heute - in jedem Fall das Existenzminimum der Familie steuerfrei bleibt
und sich die Steuerbelastung von Familien mit zwei und mehr Kindern im Durchschnitt um etwa 50 Prozent verminderte.
Die Besteuerung alleinstehender Personen würde sich dadurch nicht ändern.
In einer Stellungnahme zu einer Anfrage des katholischen Familienverbandes
behaupten die vom Wirtschaftsprofessor Alexander van der Bellen geführten Grünen,
das Splittingmodell würde Alleinstehende steuerlich entlasten, Familien mit Kindern nichts bringen
und Alleinerzieherinnen sogar drastisch höher besteuern.
"Alle diese Behauptungen sind nachweislich unwahr und absurd", so Vonach.
Zwei Überlegungen zeigen das: Eine Reform, die Alleinstehende überhaupt nicht betrifft,
kann Ihnen offensichtlich auch keine Steuervorteile bringen. Ebenso ist klar,
dass die Erhöhung des steuerfreien Existenzminimums
(für eine vierköpfige Familie von derzeit jährlich 10.000,- auf 30.000,- Euro)
eine enorme Steuerentlastung bedeutet", erläutert Vonach, der abschließend festhält:
"Der Freiheitliche Familienverband fordert die Grünen auf,
für eine Korrektur ihrer offensichtlich frei erfundenen Behauptungen zu sorgen."