PLI 18.3.09_Afrikareise von Papst Benedikt XVI

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alwis
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PLI 18.3.09_Afrikareise von Papst Benedikt XVI

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Pro-Life-Information am 18. März 2009

Liebe Freunde des Lebens,

ich lade Sie herzlich ein, mit uns bis zum Tag des ungeborenen Kindes am 25. März die Novene für das Leben zu beten. Sie hat gestern schon begonnen, aber dieser Tag kann nachgeholt werden. Sie können die Novene unter folgendem Link herunterladen:

[newtaburl=http://www.youthforlife.net/download/Lebensnovene.pdf]Lebensnovene[/newtaburl]

Vergelt’s Gott für die Unterstützung dieses wichtigen Anliegens!

Ihre Monika Deak

[newtaburl=http://www.jugend-fuer-das-leben.at/]Jugend für das Leben[/newtaburl]

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1) Vorstandswechsel bei Jugend für das Leben. Am 7. März hieß es bei Jugend für das Leben die Wahlurne zu zücken: Die Generalversammlung wählte den neuen Vereinsvorstand
2) „Beschütze mein Leben!“ Informationsoffensive der Kirche in Spanien. Geplante Gesetzesänderungen bedeuten für Ungeborene noch größere Schutzlosigkeit
3) Neuer Fall in Brasilien: 13-jährige will Kind vom Vater behalten
4) Wende: US-Präsident Obama hebt Finanzierungsbeschränkung für Stammzellenforschung auf
5) ‚Pille und Kondom stärken letztlich das Machotum des Mannes'. Notker Wolf, Abtprimas der Benediktiner und Afrika-Experte, über die Afrikareise des Papstes, Aids und Verhütung
6) TERMINE & SERVICE


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1) Vorstandswechsel bei Jugend für das Leben.
Am 7. März hieß es bei Jugend für das Leben die Wahlurne zu zücken: Die Generalversammlung wählte den neuen Vereinsvorstand

Linz (18.03.2009, JfdL-md). Am 7. März 2009 wählte die Generalversammlung von Jugend für das Leben in Linz einen neuen Vorstand. Tobias Beier, Student in Wien und seit mehreren Jahren aktives Mitglied im Jugendverein, löst Norbert Steinacher im Amt des Vorsitzenden ab. Den Vize-Vorsitz nimmt weiterhin Monika Lebschik wahr. Sie ist seit vielen Jahren bei Jugend für das Leben tätig und mittlerweile Mutter einer 8-Monate-alten Tochter. Auch für andere Ämter hat Jugend für das Leben neue Mitarbeiter begeistern können. Tobias Beier freut sich auf die Zusammenarbeit: „Unser neues und stark verjüngtes Vorstandsteam ist voller Tatendrang, das Lebensrecht der Ungeborenen in unserem Land zu fördern. Ich danke für das Vertrauen, das mir die Generalversammlung in der Vorstandswahl schenkte.“ Zugleich betonte er, auf die Unterstützung der weiterhin aktiven älteren Mitglieder-Generation des Vereins zu bauen. Der neue Vorsitzende Beier betonte in seinem Überblick über die besonderen Schwerpunkte der Vereinsarbeit im Jahr 2009 besonders den Pro-Life-Marsch, der im August von Innsbruck nach Bregenz führen wird und das 20-Jahr-Jubiläum des Jugendvereins im Oktober dieses Jahres.

Norbert Steinacher blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Norbert Steinacher, bisheriger Vorsitzender von Jugend für das Leben, zog eine positive Bilanz für das letzte Arbeitsjahr von Jugend für das Leben: „Wir konnten im Jahr 2008 die Zahl unserer Schuleinsätze von 80 auf 138 steigern. Auch unsere Sommeraktion, der Pro Life Marsch 2008, war ein voller Erfolg. Neben den vielen Gesprächen, Vorträgen und Diskussionsrunden, in denen die wir auf unserem Weg von Salzburg nach Innsbruck für das Lebensrecht der Ungeborenen plädierten, konnten wir auch einige neue, engagierte Mitarbeiter motivieren.“ Steinacher freute sich auch über die Auflagensteigerung der vierteljährlichen Informationsschrift „lifetimes“, des wöchentlichen Newsletters „Pro Life Information“, sowie über die große Beliebtheit der Infomaterialien. In seiner Abschiedsrede lobte er vor allem die intensive Arbeit der Zweigvereine und Landesgruppen, die besonders im letzten Jahr viele regionale Veranstaltungen und Info-Aktionen zum Thema Lebensschutz organisierten. Steinacher hob in diesem Zusammenhang die „Aktion Gute Hoffnung“ hervor. Besonders in Oberösterreich, Salzburg und Tirol wurden dabei mehrere tausend Modelle eines ungeborenen Babys samt Infoflyer ausgeteilt. Viele Menschen zeigten sich tief berührt. Jugend für das Leben war im Jahr 2008 auch bei mehreren internationalen Veranstaltungen präsent, wie zum Beispiel beim einem Kongress der Vereinigung „Kirche in Not“ in Augsburg oder beim Kongress „Freude am Glauben“ in Fulda.

Lob und Hochachtung für Norbert Steinacher

Tobias Beier sprach Norbert Steinacher im Namen des gesamten Vereins Dank und große Hochachtung für sein Engagement im letzten Jahr aus: „Norbert hat als junger Familienvater viel Elan in der Jugend für das Leben versprüht und gab den Anstoß für viele Projekte. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet, dass er trotz seiner Aufgaben als Familienvater so viel Zeit und Kraft für die Ungeborenen einsetzte!“

Quelle: http://www.youthforlife.net/detail.php?id=640

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2) „Beschütze mein Leben!“ Informationsoffensive der Kirche in Spanien. Geplante Gesetzesänderungen bedeuten für Ungeborene noch größere Schutzlosigkeit

Madrid (17.03.2009, ZENIT.org).Die spanischen Bischöfe haben gestern, Montag, unter dem Leitwort „Beschütze mein Leben! eine neue Informationskampagne zum Schutz des ungeborenen Lebens eröffnet. Die Initiative, die anlässlich des spanischen „Tages für das Leben (25. März) durchgeführt wird, möchte auf eine reale Gefahr aufmerksam machen: dass man sich für die Verteidigung des Lebens von Tieren einsetzt, dabei aber das Schicksal der ungeborenen Menschen außer Acht lässt.

Sollten die geplanten Gesetzesänderungen der Spanischen Regierung tatsächlich verabschiedet werden, würden „diejenigen, die geboren werden, noch ungeschützter sein, als sie es aufgrund der aktuellen Gesetzeslage schon sind, heißt es in einer Erklärung zur neuen Initiative der Spanischen Bischofskonferenz. Die allgemeine Akzeptanz der Abtreibung, so wird mit Bedauern festgestellt, scheine immer größer zu werden.

Die zunehmende Sorge um den Schutz von Embryonen bestimmter Tiere sei lobenswert, aber dennoch erscheine es paradox, „dass das Leben der menschlichen Person, die im Entstehen begriffen ist, Gegenstand einer immer größeren Schutzlosigkeit werden soll.

Die Nachhaltigkeit der Informationsoffensive der spanischen Bischöfe soll durch acht Millionen Flugblätter gewährleistet werden. 30.000 Plakate werden in den verschiedenen Pfarreien und katholischen Einrichtungen und 1.300 Banner in 37 Städten aufgehängt werden.

Die Kampagne „Beschütze mein Leben! ist eine von mehreren Initiativen im Rahmen des „Gebetsjahres für das Leben, das Ende Januar von den Hirten Spaniens eingeläutet wurde.

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3) Neuer Fall in Brasilien: 13-jährige will Kind vom Vater behalten

Brasilia (17.03.2009, KAP). In Brasilien will ein vom Vater geschwängertes 13-jähriges Mädchen das Kind austragen und behalten. Das als Vormund eingesetzte Jugendamt will den Wunsch der Minderjährigen respektieren, sofern die Schwangerschaft keine gesundheitlichen Risiken für die Schwangere darstellt, wie die Zeitung Folha de Sao Paulo am Dienstag berichtete. Das aus dem Bundesstaat Bahia stammende Mädchen ist demnach im vierten Monat schwanger. Der Vater sitze seit Bekanntwerden des Falles in Polizeigewahrsam; die Mutter sei verstorben.

Nach brasilianischem Gesetz haben Schwangere erst ab dem 14. Lebensjahr ein Mitspracherecht darüber, ob sie ein Kind behalten oder nicht. Für jüngere Mädchen hat der Vormund zu entscheiden. Schwangerschaftsabbrüche sind bei Vergewaltigung und im Fall eines Gesundheitsrisikos für die Schwangere bis zur 22. Woche erlaubt.

Am Mittwoch soll das Mädchen in einer Spezialklinik in Salvador da Bahia untersucht werden. Im Falle eines Gesundheitsrisikos werde das Jugendamt einen Antrag auf Schwangerschaftsabbruch stellen, so der zuständige Jugendrichter. Die Katholische Juristenvereinigung Rio de Janeiros begrüßte die Entscheidung des Jugendamtes, das Mädchen in die Entscheidung einzubeziehen. Es gebe stets andere Möglichkeiten als eine Abtreibung, so Präsident Paulo Leao.

Neuen Untersuchungen zufolge werden 40 Prozent aller legalen Abtreibungen in Brasilien an minderjährigen Missbrauchsopfern vorgenommen. In 90 Prozent der Fälle sind die Täter Angehörige oder der Familie nahe stehende Personen. Die höchste Zunahme von legalen Abtreibungen liegt in der Altersgruppe von 10 bis 14 Jahren. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums belief sich der Anstieg von 2007 auf 2008 auf 122 Prozent.

Anfang März hatte ein ähnlicher Fall internationales Aufsehen erregt. Bei einer vom Stiefvater missbrauchten Neunjährigen wurden Zwillinge abgetrieben, da die Schwangerschaft ein Risiko für das Leben des Kindes darstellte. Der zuständige Erzbischof Jose Cardoso Sobrinho erklärte die beteiligten Ärzte und Pfleger sowie die Mutter des Mädchens öffentlich für exkommuniziert. Die Bischofskonferenz des Landes und der Vatikan schalteten sich ein und kritisierten die Handlungsweise des Erzbischofs.

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4) Wende: US-Präsident Obama hebt Finanzierungsbeschränkung für Stammzellenforschung auf

Washington (14.03.2009, ALfA). US-Präsident Barack Obama hat am 9. März eine Wende in der Forschungspolitik eingeleitet und eine unter der Präsidentschaft von George W. Bush verhängte Finanzierungsbeschränkung der Forschung mit embryonalen Stammzellen mit öffentlichen Geldern wieder aufgehoben. Ziel des Erlasses sei es, dass die USA in der Stammzellenforschung wieder weltweit führend werden sollen. Das Klonen zu reproduktiven Zwecken soll dagegen nach wie vor verboten bleiben, weil dies gefährlich und falsch sei.

Ex-Präsident Bush hatte im August 2001 aus ethischen Erwägungen sowie aus Rücksicht auf christlich konservative Wähler eine staatliche Unterstützung für Forschungsprojekte mit neuen menschlichen embryonalen Stammzellen untersagt und lediglich die Finanzierung für Projekte erlaubt, bei denen embryonale Stammzellen aus Stammzelllinien, die vor dem Stichtag 9. August 2001 existierten, verwendet werden. Bush begründet seine Entscheidung damit, dass bei der Forschung mit embryonalen Stammzellen Embryonen getötet und dadurch menschliches Leben vernichtet werde. Obama erklärte in seiner Rede zur aktuellen Verordnung, dies sei jedoch eine falsche Wahl zwischen vernünftiger Wissenschaft und moralischen Werten. Beide seien nicht unvereinbar. Als gläubiger Mensch sei er aufgerufen, leidenden Menschen zu helfen und die Forschung mit embryonalen Stammzellen könnte hier zu einem Durchbruch bei der Bekämpfung von schweren Krankheiten führen. Er habe zwar Verständnis für die Anliegen der Gegner dieses Forschungszweiges, aber die Mehrheit der Amerikaner befürworte diese Forschung. Obama rief den Kongress auf, die notwendigen finanziellen Mittel für die Förderung der embryonalen Stammzellenforschung zur Verfügung zu stellen. Medienberichten zufolge gilt die Unterstützung im Kongress als sicher.

Mit der Verfügung löste Obama ein Versprechen ein, dass er vor seiner Wahl gemacht hatte. In den nächsten drei Monaten sollen nun vom National Institutes of Health (NIH) Richtlinien für die Unterstützung und Durchführung der Forschung mit embryonalen Stammzellen ausgearbeitet werden. Damit sollen Gefahren des Missbrauchs vermieden werden. Lebensschutzorganisationen und Bischöfe kritisierten die Entscheidung des neuen US-Präsidenten. Insbesondere vor dem Hintergrund der Fortschritte in der Forschung mit adulten Stammzellen und iPS-Zellen sei Obamas Entscheidung besonders betrüblich. Der Erlass sei ein Schlag ins Gesicht aller Amerikaner, die an die Würde jedes menschlichen Lebens glauben, sagte Tony Perkins, Präsident des konservativen Family Research Council, Medienberichten zufolge.

Neben dem Erlass zur Stammzellforschung unterzeichnete Obama auch ein Memorandum zur Integrität der Wissenschaft. Die Verantwortlichen für Wissenschaft und Forschung im Weißen Haus sollten eine Strategie ausarbeiten, wonach Forschungspolitik sich nicht an Ideologie und Glauben, sondern an den Erfordernissen der Wissenschaft orientiert, erklärte Obama mit Blick auf die Politik seines Vorgängers George W. Bush. Nach Angaben aus Regierungskreisen in Washington werde laut Agenturmeldungen außerdem eine von Bush erlassene Regelung gekippt, die Abtreibungen erschwert. Demnach dürfen Ärzte, die Bundesmittel erhalten, Schwangerschaftsabbrüche künftig nicht mehr aus Gewissensgründen verweigern. Genauere Informationen dazu waren bisher jedoch nicht zu finden.

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5) ‚Pille und Kondom stärken letztlich das Machotum des Mannes'. Notker Wolf, Abtprimas der Benediktiner und Afrika-Experte, über die Afrikareise des Papstes, Aids und Verhütung

Hamburg (17.03.2009, kath.net) Vor einer Vereinfachung des HIV-Problems in Afrika warnt Notker Wolf OSB, Leiter des weltweiten Benediktinerordens: „Wenn wir nur hinausposaunen, hier nehmt Kondome und macht einfach weiter, das ist eine Abwertung des Menschen, damit helfe ich den Leute nicht“, sagt der Abtprimas der benediktinischen Konföderation in einem Interview mit der „Welt online“.

Aus Anlass der Papstreise nach Kamerun und Angola, die am Dienstag beginnt, spricht Abtprimas Wolf über das weit verbreitete Vorurteil, dass ein katholisches Kondomverbot die Ausbreitung von Aids fördere. Notker Wolf war selbst schon sehr oft in Afrika und gilt als Experte der Situation dieses Kontinents.

Lesen Sie mehr unter: http://www.kath.net/detail.php?id=22395

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6) TERMINE & SERVICE
ALLE Termine finden Sie auf unserer Homepage: http://www.jugendfuerdasleben.at/termine.php

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Hl. Messe am Tag des ungeborenen Kindes in Linz

Wer: Jugend für das Leben OÖ
Wo: Karmelitenkirche, Landstraße 33, Linz
Wann: Mittwoch, 25. März 2009, 17.30 Uhr

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Hl. Messe zum Tag des ungeborenen Kindes in Graz

Info: Anschließend Gebet der Hoffnung
Wer: Jugend für das Leben Steiermark
Wo: St. André, Kernstockgasse 9, Graz
Wann: Mittwoch, 25. März 2009, 18.30 Uhr

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Hl. Messe am Tag des ungeborenen Kindes in Wien
Info: Danach um 20 Uhr: Kind als Schadensfall - zu (Un-)Recht? - Vortragender: em.Prof. Dr. Franz Bydlinski, in der Caféteria der KHG
Wer: Jugend für das Leben Wien und Juristenrunde der KHG
Wo: Katholische Hochschulgemeinde (KHG), Ebendorferstraße 8, 1010 Wien, U2 Schottentor
Wann: Mittwoch, 25. März 2009, 19 Uhr

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Kind als Schadensfall - zu (Un-)Recht?
Info: Vortragender: em.Prof. Dr. Franz Bydlinski
Wer: Jugend für das Leben Wien und Juristenrunde der KHG
Wo: Katholische Hochschulgemeinde (KHG), Ebendorferstraße 8, 1010 Wien, U2 Schottentor
Wann: Mittwoch, 25. März 2009, 20 Uhr

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Filmvorführung „The Human Experience

Info: http://www.grassrootsfilms.com/thehumanexperience
Wer: Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für die Jugend der Neuen Bewegungen, JCE Wien, Jugend für das Leben, Gemeinschaft Emmanuel, KHG Wien, Johannesbrüder Marchegg, Loretto Wien, Regnum Christi, Sant' Egidio
Wo: Stephanisaal, Curhaus, Stephansplatz 3, 1010 Wien
Wann: Sonntag, 29. März 2009; Vorstellung 1: 15:45 Uhr (16 Uhr Begrüßung); Vorstellung 2: 19:45 Uhr (20 Uhr Begrüßung) Der Film dauert 75 Minuten, anschließend ist eine Diskussion mit den Filmemachern geplant.
Kosten für die Teilnehmer: Spenden erbeten (für die Fahrtkosten der Filmemacher) Die beiden Vorführungen sind so angelegt, dass es zeitlich mit der Studentenmesse um 19 Uhr im Stephansdom gut kombinierbar ist.

Filminhalt:
The Human Experience is the story of a band of brothers who travel the world in search of the answers to the burning questions: Who am I? Who is Man? Why do we search for meaning? Their journey brings them into the middle of the lives of the homeless on the streets of New York City, the orphans and disabled children of Peru, and the abandoned lepers in the forests of Ghana, Africa. What the young men discover changes them forever. Through one on one interviews and real life encounters, the brothers are awakened to the beauty of the human person and the resilience of the human spirit.

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Ostern mit Jugend für das Leben

Geistliche Begleitung: P. Bernhard Kaufmann, FSSP, Seelsorger von Jugend für das Leben
Wer: Jugend für das Leben
Wo: Gossau, Schweiz
Wann: Palmsamstag, 4. bis Karsamstag, 11. April 2009
Anmeldung: [email protected], 0664/3420804

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Save One. Heilung der seelischen Wunden nach einer Abtreibung

Christliche Konferenz (mit Übersetzung)
Wer: Österreichische Lebensbewegung
Wo: City Church Wien, Sautergasse 34, 1170 Wien
Wann: Samstag, 25. April 2009, 9 bis 14.30 Uhr
Information: Eintritt 15 Euro, Anmeldung erbeten

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Hl. Messe zum Tag des Lebens in Graz

Wer: Jugend für das Leben Stmk
Wo: Stadtpfarrkirche Graz
Wann: Mittwoch, 3. Juni 2009, 18.15 Uhr

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Hl. Messe zum Tag des Lebens in Linz

Info: Zelebrant: P. Maximilian Neulinger, Abt vom Stift Lambach. Ab 13 Uhr Kreuzweg vom Petrinum auf den Pöstlingberg
Wer: Jugend für das Leben OÖ
Wo: Basilika am Pöstlingberg
Wann: Sonntag, 7. Juni 2009, 14.30 Uhr

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Bergwoche mit Jugend für das Leben

Info: Geistliche Begleitung: P. Bernhard Kaufmann, FSSP. Bereits ausgebucht, aber Warteliste vorhanden
Wer: Jugend für das Leben
Wo: Oberstalleralm in Osttirol
Wann: 11. bis 18. Juli 2009
Informationen und Anmeldung unter: [email protected], 0664/3420804

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Pro Life Marsch 2009 – Von Innsbruck nach Bregenz

Wie weit würdest Du gehen, um ein Menschenleben zu retten?

Wer: Jugend für das Leben
Wo: Innsbruck - Bregenz
Wann: 31. Juli bis 15. August 2009
Info: Für Essen und Unterkunft ist gesorgt. Für die Übernachtungen brauchst Du Schlafsack und Isomatte. Das Gepäck wird in einem Begleitwagen mitgeführt. Kosten. 5 € pro Tag, 25 € pro Woche, 40 € für beide Wochen.
Informationen und Anmeldung unter: [email protected], 0664/3420804

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