Babypause als Chance
aus der Seite [newtaburl=http://www.lebensbewegung.at/]Geborene für Ungeborene, Österreichische Lebensbewegung[/newtaburl]
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Im vergangenen Frühjahr führte die Arbeiterkammer eine Befragung zum beruflichen Wiedereinstieg nach der Babypause durch.
Es zeigte sich, dass jede fünfte Betroffene einen völligen beruflichen Neustart für sinnvoll hält;
besonders hoch ist der Anteil unter den geringer qualifizierten Frauen.
Eine von zehn aus der Karenz zurückkehrenden Müttern macht zu diesem Zweck sogar eine neue Ausbildung.
Warum wollen so viele Frauen weg von ihrem früheren Beruf?
Meist nicht deshalb, weil er mit der neu dazugekommenen Mutterrolle kollidiert:
Nur 11,9% gaben die Unvereinbarkeit von Job und Kind als Grund an.
Ebenso hätten nur 12,1% schlechte Chancen, überhaupt einen Job wie den früheren zu bekommen
(beziehungsweise problematische Arbeitsbedingungen dort).
Vielmehr dominierte mit 49,8% ein „klarer beruflicher Entwicklungswunsch der Befragten
(interessanterer Beruf; mehr berufliche Perspektiven, mehr Einkommen erwünscht)“.
Gibt also ausgerechnet ein Baby vielen Frauen den Anstoß, sich auch beruflich zu „verbessern“?
Die Studie zeichnet nicht das Bild der ausgelaugten Mutter, die nebenher noch irgendeinen einen miesen Job annimmt,
um finanziell über die Runden zu kommen. Sondern von jungen Frauen, die die neue Lebenssituation zum Anlass nehmen,
sich auch sonst mehr zuzutrauen.
Die erfahren haben, dass sie Wertvolles schaffen können:
Kinder machen selbstbewusst.
Siehe auch:
[newtaburl=http://wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=1&t=82]Kinder als Geschenk - und neues Selbstbewußtsein der Mütter[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=172&highlight=beste+erfahrungen]Beste Erfahrungen mit Wiedereinsteigerinnen.[/newtaburl]