PLI 1.4.09_Madrid:eine halbe Million für das Recht auf Leben

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PLI 1.4.09_Madrid:eine halbe Million für das Recht auf Leben

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Pro-Life-Information am 1. April 2009

www.jugend-fuer-das-leben.at


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1) Mehr als eine halbe Million in Madrid beim Marsch für das Leben
2) USA: Bischöfe kritisieren Obama
3) Südkorea: Filme fürs Leben
4) Sterbehilfe für Minderjährige in Belgien Realität
5) Italien: Senat verabschiedete Gesetz über Patientenverfügung und Sterbehilfe
6) Die Vision eines neuen Feminismus des Ja zu Liebe und Leben. Für Kardinal Raffaele Martino Konsequenz eines integralen und solidarischen Humanismus
7) TERMINE & SERVICE


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1) Mehr als eine halbe Million in Madrid beim Marsch für das Leben

Auch in 80 weiteren spanischen Städten wurde demonstriert - Die Abtreibung tötet nicht nur Kinder, sie zerstört Mütter, Familien, Gewissen

Madrid (31.03.2009, KAP). Der Marsch für das Leben im Stadtzentrum von Madrid hat weit mehr als die zunächst von der Polizei genannten 100.000 Teilnehmer angezogen. Am Montag stellte sich heraus, dass rund eine halbe Million Menschen an dem Marsch teilgenommen hatten, der zugleich eine deutliche Absage an die Pläne der Regierung darstellte, das spanische Abtreibungsgesetz weiter zu liberalisieren. Ähnliche Märsche wie in Madrid fanden auch in 80 weiteren spanischen Städten statt. Die Märsche für das Leben standen unter dem Motto Es existiert kein Recht zu töten, es existiert das Recht auf Leben.

Auf den Transparenten war u.a. Ja zu den Frauen, nein zur Abtreibung oder Adoption ja, Abtreibung nein zu lesen. Jugendliche sangen zur Melodie des Jahrzehnte-Ohrwurms Volare einen neuen Text: Danke, Mamma, dass du mich leben liessest.

Die Psychologin Paloma de Cendra, Mitglied des Expertenkomitees der Plattform Recht auf Leben, sagte bei der Schlusskundgebung: Die Abtreibung tötet nicht nur Kinder, sie zerstört Mütter, Familien, Gewissen, ganze Gesellschaften. Die Sprecherin von Recht auf Leben, Gador Joya, verlas das Manifest des Marsches für das Leben - zeitgleich geschah das auch vor zahlreichen Rathäusern in allen Teilen Spaniens. Die Wissenschaft lege dar, dass ab der Empfängnis menschliches Leben existiert, das respektiert und geschützt werden muss, heißt es in dem Manifest. Die Abtreibung bedeute den gewaltsamen Tod eines menschlichen Wesens und ein schreckliches Drama für die betroffene Frau. Die Gesetze hätten die Aufgabe, das Recht auf Leben zu schützen und die schwangeren Frauen zu unterstützen. Die geplante spanische Gesetzesänderung werde nur mehr Tod und mehr Leid für tausende Frauen mit sich bringen. Auch ein sozialistischer Politiker - Joaquin Manuel Montero - ergriff das Wort und sagte, man könne nicht Sozialist und gleichzeitig gegen das Leben sein. Das sei ein unannehmbarer Gegensatz.

Der Marsch für das Leben in Madrid wurde von 700 Lebensschutzorganisationen aus aller Welt unterstützt, wie das spanische Institut für Familienpolitik mitteilte. Damit habe sich gezeigt, dass der Schutz des ungeborenen Kindes ein Wert ist, der von Menschen aller Nationen geteilt wird.

Nach Angaben des spanischen Gesundheitsministeriums ist die Zahl der Abtreibungen von 101.592 im Jahr 2006 auf 112.138 im Jahr 2007 gestiegen. Die Zahlen für 2008 liegen noch nicht vor.

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2) USA: Bischöfe kritisieren Obama

USA (30.03.2009, rv). Die Oberhirten der Vereinigten Staaten haben Präsident Barack Obama aufgefordert, die Gewissensentscheidungen von Ärzten und Pflegepersonal zu respektieren, die nicht an Abtreibungen mitwirken wollen. Bisher galt dies als Recht. Der neue Präsident will es abschaffen. Schon früher hatte es Zusammenstöße zwischen der katholischen Kirche der USA und dem Präsidenten gegeben wegen der staatlichen Finanzierung von Stammzellforschung und der Hilfe für Nichtregierungsorganisationen, die im Ausland Abtreibung fördern. Nun fordern die Bischöfe, dass der Staat keinerlei Druck auf das Gewissen von Ärzten und Pflegern in Sachen Abtreibung ausübt.

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3) Südkorea: Filme fürs Leben

Südkorea (26.03.2009, fides). Die Kirche hat eine Kampagne zur Achtung des menschlichen Lebens gestartet. Um die Bevölkerung für das Anliegen zu sensibilisieren, sollen Massenmedien sinnvoll genutzt werden. So stellen die Kommission „Gerechtigkeit und Frieden“ der koreanischen Bischofskonferenz und die Kommission für das Leben der Erzdiözese Seoul großzügige Fonds zur Förderung von Filmen bereit, die zur Gewissensbildung beim Thema Lebensschutz beitragen. In einigen Filmen geht es um das wachsende Leben, in anderen um die Grundlagen der Bioethik, um Euthanasie oder Todesstrafe. Eine Übersicht aller produzierten Filme und Videos erwartet die Kirche für den 10. Oktober, den internationalen Tag für die Abschaffung der Todesstrafe. Südkorea war unter den ersten Ländern, die – im Jahr 2004 - die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen freigaben.

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4) Sterbehilfe für Minderjährige in Belgien Realität

Brüssel (26.03.2009, Ärzteblatt). Sterbehilfe an Minderjährigen wird laut einer neuen Studie in Belgien trotz gesetzlichen Verbots bereits praktiziert. In den vergangenen beiden Jahren seien Minderjährigen in 25 Fällen auf Intensivstationen lebensbeendende Mittel verabreicht worden, berichtete die Brüsseler Zeitung Le Soir am Donnerstag.

In 51 weiteren Fällen hätten die Ärzte die Behandlung eingestellt und schmerzstillende Mittel verabreicht, die eine lebensverkürzende Wirkung als Nebeneffekt haben könnten. Die Entscheidung über die Gabe lebensbeendender Maßnahmen werde im Regelfall von den Ärzten getroffen. Die Zeitung beruft sich auf eine Studie der Brüsseler Universität an fünf der sieben belgischen Intensivstationen für Kinder und Jugendliche.

In Belgien ist aktive Sterbehilfe seit Herbst 2002 gestattet. Voraussetzung ist, dass ein erwachsener Kranker im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte den Wunsch zu sterben freiwillig, überlegt und wiederholt geäußert hat. Zudem muss er an einer unheilbaren Krankheit leiden, die ein Weiterleben für den Patienten körperlich wie psychisch unerträglich macht. Eine Ausweitung des Gesetzes auf Minderjährige wurde mehrfach angeregt, allerdings liegen bislang keine konkreten Gesetzesvorschläge vor.

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5) Italien: Senat verabschiedete Gesetz über Patientenverfügung und Sterbehilfe

Rom (28.03.2009, ALfA). In Italien hat der Senat in Rom am 26. März mehrheitlich einem Gesetz zur Einführung einer Patientenverfügung zugestimmt. Laut Medienberichten verbietet die Vorlage dabei jegliche Form von Sterbehilfe und Beihilfe zum Suizid und untersagt allen Pflegepersonen, lebenserhaltende Maßnahmen wie Nahrung und Flüssigkeitszufuhr abzubrechen. Ein Änderungsantrag der die Einstellung der künstlichen Ernaehrung unter bestimmten Umständen erlauben wollte, war zuvor verworfen worden. Künftig sollen die Italiener nun eine Patientenverfügung vorlegen dürfen, in der sie ausdrücklich Therapien im Endstadium einer Krankheit ablehnen können, sofern die Aussicht auf Genesung offensichtlich gering ist. Die Patientenverfügung soll jedoch nur drei Jahre lang gültig und für die behandelnden Ärzte nicht verbindlich sein. Nun muss der Gesetzentwurf, mit dem eine bisherige Gesetzeslücke geschlossen werden soll, noch im Abgeordnetenhaus gebilligt werden. Für diesen Fall kündigte der oppositionelle Senator und Ex-Gesundheitsminister Umberto Veronesi den Berichten zufolge bereits eine Initiative für eine Volksabstimmung an, um das Gesetz auf diesem Wege zu kippen, da es das Recht auf Selbstbestimmung verletze.

Hintergrund für den Gesetzesvorstoß ist der Tod der nach einem Autounfall 17 Jahre im Wachkoma gelegenen Eluana Englaro (siehe ALfA-Newsletter 06/09 vom 14.02.2009). Sie starb am 9. Februar im Alter von 38 Jahren in einem Pflegeheim, vier Tage nachdem die künstliche Ernaehrung auf Verlangen des Vaters eingestellt worden war. Dieser hatte hierzu mehrere Prozesse geführt und zuletzt per Gerichtsbeschluss die Zustimmung für den Nahrungsentzug erhalten. Schon vor ihrem Tod hatte das Schicksal der Italienerin eine hitzige Debatte bis in höchste Regierungskreise über Sterbehilfe entfacht. Mit einem am 6. Februar eigens beschlossenen Dekret wollte Ministerpräsident Silvio Berlusconi gar den Abbruch der künstlichen Ernaehrung für die Frau in letzter Minute untersagen. Dies scheiterte jedoch an der Weigerung von Staatspräsident Giorgio Napolitano, das Papier zu unterzeichnen.

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6) Die Vision eines neuen Feminismus des Ja zu Liebe und Leben. Für Kardinal Raffaele Martino Konsequenz eines integralen und solidarischen Humanismus

Rom (26.03.2009, ZENIT.org). „Ein neuer Feminismus, frei von kulturellem Ballast, der ein Christentum des Ja zu Gott vorschlägt; ein neuer Feminismus der Liebe für das Leben, die Familie, die anderen: ein von der Königin der Tugenden regulierter Feminismus: der Nächstenliebe,“ das ist der Wunsch von Kardinal Renato Raffaele Martino, Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden.

Ein Christentum des Ja zur Familie, die auf die Ehe in der Liebe gegründet ist, vereinigend und fruchtbar, zwischen Mann und Frau, deren sexueller Unterschied ein Abglanz jenes Gottes ist, der die schöpferische Liebe ist in der perfekten gegenseitigen Bezogenheit von Vater, Sohn und Heiligem Geist; ein Christentum des Ja zu den Frauen und ihrer Fähigkeit, den schwierigen Weg durch Menschheit in geschichtlicher und kultureller Prospektive wertvoller zu machen; ein Christentum des Ja zum Vertrauen, weil es mit Realismus und Weisheit die Hoffnung zu evangelisieren weiß, die die Männer und Frauen unsere Zeit dringend brauchen; ein Christentum des Ja, zum Leben, zur menschlichen Person, zur Solidarität und zur Zukunft“.

Wenn man jedoch eine „strategische Linie für einen neuen Feminismus vorschlagen soll, der sich von der befreienden Kraft des Evangeliums nährt, dann würde ich sagen, man muss sich mutig von allem kulturellen Ballast befreien, jenen typischen der Unterentwicklung und Überentwicklung, die die Würde der Frau und ihre grundlegenden Rechte als Person verletzen und auf intensive Weise auf die Frauen setzen durch Erziehung und Ausbildung,“ so der Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, am Ende der ersten Internationalen Konferenz zum Thema „Frau, Entwicklung und Arbeit: die Rolle der Frau in der sozialen und ökonomischen Dimension“, die am 20. und 21. März im Vatikan stattfand.

Die Modernität der so genannten weiblichen Emanzipation, vom Kardial als „epochales Ereignis“ definiert, fordert einen „neuen Feminismus, der eine konstante, geduldige, intelligente und kluge christliche Entscheidungsgabe ausübt, um das zu behalten, was gut ist und um das Böse zu bekämpfen, um dem Unsicheren Richtung zu weisen: eine christliche Entscheidungsgabe, inspiriert und geleitet von einem integralen und solidarischen Humanismus, der die Gesellschaft der Liebe voranbringen will.“

Nach zwei Tagen an Beiträgen und Diskussionen, angeregt durch den Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden zusammen mit der World Women’s Alliance for Life and Family (WWALF) und der World Union of Catholic Women’s Organizations (WUCWO), hat Kardinal Martino den „überzeugenden Vorschlag von Papst Benedikt XVI. zu einem Christentum des Ja hervorgehoben: ein Ja zu Gott, Vater der gesamten Menschheit, der den Mann und die Frau als sein Ebenbild geschaffen hat; zu einem Christentum des Ja zum Leben, zu allem Leben und zum Leben aller, immer, vor allem zu dem durch Armut bedrohten, zu dem verneinten und von Gewalt und Krieg entstellten, zu jenem, das durch Abtreibung und Euthanasie abgelehnt wird, zu dem, das durch neue Technologien manipuliert wird, durch das verkannte alter und neuer Sklavereien.

Die Modernität der so genannten weiblichen Emanzipation, vom Kardial als „epochales Ereignis“ definiert, fordert einen „neuen Feminismus, der eine konstante, geduldige, intelligente und kluge christliche Entscheidungsgabe ausübt, um das zu behalten, was gut ist und um das Böse zu bekämpfen, um dem Unsicheren Richtung zu weisen: eine christliche Entscheidungsgabe, inspiriert und geleitet von einem integralen und solidarischen Humanismus, der die Gesellschaft der Liebe voranbringen will.“

Kardinal Martino beklagte, die „ökonomischen Ungleichheiten, die auf skandalöse Weise unsere Welt charakterisieren. An dieser Front, auf nationaler und internationaler Ebene werden unendlich viele Worte gemacht, ohne je einen Schritt weiter zu gehen. Der Kampf gegen die vielen Arten von Armut wird dann gewonnen werden, wenn man von unten beginnt, mit beispielhaften Initiativen, wie die Mikrofinanz und der Mikrokredit, bei denen viele Frauen der Welt Protagonisten sind“.

Zu diesem ersten Internationalen Konferenz versammelten sich verschiedene Experten und Vertreter von weiblicher Organisationen und Vereine und war auch die erste Begegnung der World Women’s Alliance for Life and Family (WWALF), einem internationalen Netz von Frauen, das 2006 gegründet wurde und Sitz in Rom hat. Die „Vereinten für das Leben“ von 50 Nationen aller Kontinente haben als Zweck die „Förderung des weiblichen Genies in jedem sozialen Bereich“.

Von Antonio Gaspari

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7) TERMINE & SERVICE
ALLE Termine finden Sie auf unserer Homepage: http://www.jugendfuerdasleben.at/termine.php

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Karwoche mit Jugend für das Leben

Geistliche Begleitung: P. Bernhard Kaufmann, FSSP, Seelsorger von Jugend für das Leben
Wer: Jugend für das Leben
Wo: Gossau, Schweiz
Wann: Palmsamstag, 4. bis Karsamstag, 11. April 2009
Anmeldung: [email protected], 0664/3420804

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Save One. Heilung der seelischen Wunden nach einer Abtreibung

Christliche Konferenz (mit Übersetzung)
Wer: Österreichische Lebensbewegung
Wo: City Church Wien, Sautergasse 34, 1170 Wien
Wann: Samstag, 25. April 2009, 9 bis 14.30 Uhr
Information: Eintritt 15 Euro, Anmeldung erbeten

Anmeldung unter: http://www.lebensbewegung.at/SaveOne_konferenz09.html

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Hl. Messe zum Tag des Lebens in Graz

Wer: Jugend für das Leben Stmk
Wo: Stadtpfarrkirche Graz
Wann: Mittwoch, 3. Juni 2009, 18.15 Uhr

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Hl. Messe zum Tag des Lebens in Linz

Info: Zelebrant: P. Maximilian Neulinger, Abt vom Stift Lambach. Ab 13 Uhr Kreuzweg vom Petrinum auf den Pöstlingberg
Wer: Jugend für das Leben OÖ
Wo: Basilika am Pöstlingberg
Wann: Sonntag, 7. Juni 2009, 14.30 Uhr

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Bergwoche mit Jugend für das Leben

Info: Geistliche Begleitung: P. Bernhard Kaufmann, FSSP. Bereits ausgebucht, aber Warteliste vorhanden
Wer: Jugend für das Leben
Wo: Oberstalleralm in Osttirol
Wann: 11. bis 18. Juli 2009
Informationen und Anmeldung unter: [email protected], 0664/3420804

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Pro Life Marsch 2009 – Von Innsbruck nach Bregenz

Wie weit würdest Du gehen, um ein Menschenleben zu retten?

Wer: Jugend für das Leben
Wo: Innsbruck - Bregenz
Wann: 31. Juli bis 15. August 2009
Info: Für Essen und Unterkunft ist gesorgt. Für die Übernachtungen brauchst Du Schlafsack und Isomatte. Das Gepäck wird in einem Begleitwagen mitgeführt. Kosten. 5 € pro Tag, 25 € pro Woche, 40 € für beide Wochen.
Informationen und Anmeldung unter: [email protected], 0664/3420804 www.youthforlife.net/plm09.php

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