Offener Brief an die Politiker
Neue Einnahmen für den Staat - ein Arbeitsplatz in der Familie
Der Staat braucht neue Einnahmen, um die Schuldenlast der Staatsausgaben abzudecken und denkt dabei an Steuererhöhungen, um den Bürgern noch mehr abzuverlangen.
Sie sind es sowieso, die die Lasten der Rückzahlung der Schulden mit ihren Steuern zu tragen haben.
Bei der erschreckend steigenden Arbeitslosigkeit gehen außerdem derzeit bestehende Steuern verloren.
Gewinnen kann man neue Einnahmen durch neue Steuern nur durch Arbeitsbeschaffung.
Es gilt, brachliegende Arbeit als Arbeit anzuerkennen, als Arbeit mit Verdienst und Steuern.
Alleinverdiener- und Mehrkindfamilien, Alleinerziehende, Pflegeeltern, die fremde Kinder aufziehen, haben nur einen oder keinen Verdienst. Sie leben großteils in Armut oder an der Armutsschwelle.
Ein Elternteil steht ohne Einkommen und ohne soziale Absicherung da.
Die Arbeit dieser Mutter oder dieses Vaters, der zu Hause für Kind, Haushalt und Familienbetrieb sorgt, als Arbeit anerkannt,
schafft einen neuen Arbeitsplatz, einen Arbeitsplatz in der Familie,
der den Familien auch in Krisenzeiten mit einem staatlich gesicherten Grundeinkommen, einem Erziehungseinkommen,
einen stabilen Halt gibt und neue Steuern bringt.
Es ist eine Sicherstellung auch für Zweiverdienerfamilien, in denen beide Eltern außerhäusig berufstätig sind.
Verliert ein Partner seinen Job, kann er den zu Hause ergreifen, statt Arbeitslose zu beziehen.
Verliert auch der andere seinen Verdienst, bekommt er das ihm zustehende Arbeitslosengeld.
Familienbeihilfe und Pflegeelterngeld sind für den Kostenaufwand des Kindes und kein Einkommen.
Die Eltern bekommen Familienbeihilfe und Familienzuschüsse vom FLAF, die im Monat ca. 230 Euro ausmachen.
Pflegeeltern erhalten in Graz 390 Euro I.M. für unter 12-Jährige und 432 Euro für über 12-Jährige.
Es ist eine soziale Hilfe, aber kein Einkommen.
Ein Erziehungseinkommen mit allen sozialen Abgaben erhält “Mutter oder Vater zu Hause” für geleistete Arbeit.
Das Erziehungseinkommen inkludiert in den ersten 3 Jahren
das bestehende Kinderbetreuungsgeld (KBG) von 436,- Euro im Monat, das auch der FLAF finanziert,
und wird auch die späteren Jahre aufgefüllt durch Entlastung öffentlicher Kinderbetreuungsplätze,
Einsparung von Arbeitslosengeldern und allfälligen Resozialisierungsgeldern für auf die schiefe Bahn geratene Jugendliche.
“Der Arbeitsplatz in der Familie” ist eine Investition des Staates in seine Bürger, in die Familien –
zur Absicherung aller Familien, auch in Krisenzeiten -
und bringt neue Erwerbstätige
Eine Sanierung der Bürger muss dem Staat vorrangig sein
und zwar jetzt schon und nicht erst nach der Krise,
wenn man dann wieder auf sie vergisst.
Zur näheren Erklärung siehe Beitrag:
[newtaburl=http://wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?f=18&t=978]Ein staalich gesicherter Abeitsplatz in der Familie - Finanzierungsvorschlag[/newtaburl]
Mit freundlichen Grüßen und der Bitte, diese Idee zu überdenken, zu begutachten und mich darüber zu informieren.
Graz, 1. Juli 2009
[newtaburl=http://members.surfeu.at/herta.herglotz/]Dr. Herta Herglotz[/newtaburl],
Hans-Brandstetter-Gasse 11
8010 Graz
Staatliche Einnahmen/Arbeitsplatz in der Familie
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