Homosexualität - eine weitere Hypothese
Posted: 25.10.2009, 00:05
[newtaburl=http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/serien/sosindwir/art38498,279952]Geheimnis der männlichen Homosexualität gelüftet? - OÖN vom 21. Okt. 2009[/newtaburl]
Das Geheimnis der männlichen Homosexualität haben Forscher kürzlich gelüftet.
Weibliche Homosexualität blieb indes zumindest der Forschung bislang ein Rätsel.
So einfach ist das: „Homosexualität bei Männern ist nicht vererbbar,
sie wird im Mutterleib erworben und ist unveränderbar.
Und sie ist eine gewisse Störung im Gehirn“, erklärt der Linzer Sexualmediziner Georg Pfau.
[newtaburl=http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/serien/sosindwir/art38498,279952]MEHR im Original in den OÖN vom 21. Okt. 2009[/newtaburl]
Soweit die neueste Hypothese, die ich ebensowenig glaube wie die vorher behauptete genetische Festlegung.
Dazu ein Leserbrief:
Widerlegt
Die Zahl von zehn Prozent Menschen mit homosexuellen Neigungenist völlig veraltet.
Wir wissen heute aus zahlreichen Studien sehr genau,
daß die Rate männlicher Homosexualität in der Bevölkerung,
einschließlich bisexueller Neigungen bei drei Prozent,
bei weiblicher Homosexualität bei 1,5 Prozent liegt.
Die Aussage des Sexualmediziners Georg Pfau,
daß es sich bei der männlichen Homosexualität um eine intrauterine Adrogenisierungsstörung handelt, ist reine Hypothese.
Bei Entwicklung sexueller Neigungen handelt es sich um ein komplexes psychophysisches Geschehen,
das nicht monokausal erklärt werden kann.
Auch die Aussage, daß homosexuelle Präferenz grundsätzlich unveränderbar sei,
ist wissenschaftlich längst widerlegt.
Prim. Dr. Christian Spaemann,
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin, Braunau/Inn
Siehe auch:
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=537]Homo-Ehe--> Witwenrente --> Adoption --> ???[/newtaburl]
Das Geheimnis der männlichen Homosexualität haben Forscher kürzlich gelüftet.
Weibliche Homosexualität blieb indes zumindest der Forschung bislang ein Rätsel.
So einfach ist das: „Homosexualität bei Männern ist nicht vererbbar,
sie wird im Mutterleib erworben und ist unveränderbar.
Und sie ist eine gewisse Störung im Gehirn“, erklärt der Linzer Sexualmediziner Georg Pfau.
[newtaburl=http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/serien/sosindwir/art38498,279952]MEHR im Original in den OÖN vom 21. Okt. 2009[/newtaburl]
Soweit die neueste Hypothese, die ich ebensowenig glaube wie die vorher behauptete genetische Festlegung.
Dazu ein Leserbrief:
Widerlegt
Die Zahl von zehn Prozent Menschen mit homosexuellen Neigungenist völlig veraltet.
Wir wissen heute aus zahlreichen Studien sehr genau,
daß die Rate männlicher Homosexualität in der Bevölkerung,
einschließlich bisexueller Neigungen bei drei Prozent,
bei weiblicher Homosexualität bei 1,5 Prozent liegt.
Die Aussage des Sexualmediziners Georg Pfau,
daß es sich bei der männlichen Homosexualität um eine intrauterine Adrogenisierungsstörung handelt, ist reine Hypothese.
Bei Entwicklung sexueller Neigungen handelt es sich um ein komplexes psychophysisches Geschehen,
das nicht monokausal erklärt werden kann.
Auch die Aussage, daß homosexuelle Präferenz grundsätzlich unveränderbar sei,
ist wissenschaftlich längst widerlegt.
Prim. Dr. Christian Spaemann,
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin, Braunau/Inn
Siehe auch:
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=537]Homo-Ehe--> Witwenrente --> Adoption --> ???[/newtaburl]