Homosexuellenpropaganda für Volksschulkinder

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alwis
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Homosexuellenpropaganda für Volksschulkinder

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Familienverband lehnt Homosexuellenpropaganda für Volksschulkinder ab

Presseaussendung

Familienverband lehnt Homosexuellenpropaganda für Volksschulkinder ab.
Homosexualität ist weder gottgegeben noch rein genetisch bedingt.


Im ORF 2-Interview mit der Kultursendung „lebens.art“ hat der Geschäftsführer des Katholischen Familienverbandes der Erzdiözese Wien (KFVW), Andreas Cancura, homosexuelle Propaganda für Vor- und Volksschulkinder strikt abgelehnt. Grund ist die heutige Uraufführung des Stückes „König & König“ für Sechsjährige im Dschungeltheater Wien, in dem die Hochzeit zweier schwuler Prinzen gefeiert wird.
„Bei dem Stück handelt es sich um weitere Propaganda der Homosexuellen-Maschinerie. Es ist wirklich ärgerlich, dass immer jüngere Kinder in eine Richtung gedrängt werden sollen, die nicht die ihre ist“, so Cancura.
„Homosexualität ist weder gottgegeben noch ausschließlich genetisch bedingt, sondern entsteht aufgrund der Wechselwirkung lebensgeschichtlicher Einflüsse und genetischer Anlage.
Deshalb wird sich der Katholische Familienverband immer gegen Tendenzen wehren, die versuchten, Kinder in Richtung homosexuellen Verhaltens zu manipulieren“, erklärt Cancura.

Für Erziehende bleibe es eine große Herausforderung, dass Homosexualität eben nicht allein genetisch bedingt ist. Da eine Fülle von Faktoren – Milieu, Umwelt und Erziehung - bei der sexuellen Entwicklung eine Rolle spielen, seien diese von den Erziehenden mit Bedacht und besonderer Umsicht zu gestalten.
Dazu habe der bekannte Wiener Psychotherapeut Erwin Ringel gemeinsam mit Alfred Kirchmayr ausgeführt:

„Bezüglich der ‚erworbenen’ Homosexualität können neurotisierende familiäre Konstellationen ausschlaggebend sein –
:arrow: etwa das Fehlen des gleichgeschlechtlichen Elternteils,
:arrow: überstarke Bindungen an den gegengeschlechtlichen Elternteil
:arrow: oder die Ablehnung des Geschlechts des Kindes durch die Eltern.

Dadurch kommt es zur psychischen Verneinung des somatisch gegebenen Geschlechts.“

Für Cancura ist klar:
„Homosexuellen Menschen ist mit Achtung und Takt zu begegnen.
Es ist aber völlig verfehlt, Homosexualität als ‚schick’ darzustellen oder sie zu propagieren.“


Wien, 6. 2. 2008
Katholischer Familienverband der Erzdiözese Wien, Stephansplatz 6/ 5/ 30, 1010 Wien
www.familienverband.at
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