Das Frauenbild der Grünen und anderer Linksextremer

Hier kann über alles mögliche geredet werden.
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Gast

Das Frauenbild der Grünen und anderer Linksextremer

Post by Gast »

"Alle sind gleich, nur einige sind gleicher"

Auf der obersten Stufe steht der Idealtyp der Frau, die im Beruf ihren Mann stellt, unverheiratet oder wenigstens geschieden ist und keine Kinder aufzieht. Sie steht im Arbeitsleben wie jeder Mann und wird im Alter von den Kindern der Frauen aus den unteren Kasten versorgt.

Auf der zweiten Stufe im marxistischen Kastenwesen steht die "Alleinerzieherin", die sich aus verschiedenen Gründen nicht an Mann und Familie binden kann oder will.

Auf der dritten Stufe schließlich steht die Frau, die es wagt, mit einem Mann eine feste Bindung einzugehen und wegen der gemeinsamen Kinder einige Jahre auf außerhäusliche Arbeit zu verzichten. Wenn sie nachher wieder im Berufsleben "ihren Mann" stellt, kann sie noch eine gewisse, wenn auch mäßige Anerkennung erfahren.

Auf der letzten Stufe steht, von unseren Linksextremen zutiefst verachtet, die verheiratete Frau, die lebenslänglich für ihre Familie im Haushalt arbeitet. Ihr wird Anerkennung im sozialistischen Kastenwesen vollkommen verweigert. Wenn sie mehr als zwei Kinder aufzieht, hat sie gewissermaßen ihr Todesurteil unterschrieben. Ihre Kinder werden einmal fest Steuern und Pensionsbeiträge zahlen, für die eigene Mutter wird aber kaum eine Pension drinnen sein. Sie hat ja – nach linksextremer Diktion „nichts gearbeitet“.

Hinweise

[newtaburl=http://schreibfreiheit.eu/2012/01/26/grune-ideen-zur-zerstorung-der-familie/]Grüne Ideen zur Zerstörung der Familie[/newtaburl]
alwis
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Grüne und die Kinder der Reichen

Post by alwis »

Ganz erstaunlich – Grüne für die Reichen und gegen die Kinder

1) Die Grünen sind dafür dass für Kinder von Besserverdienern ein wesentlich höheres Karenzgeld bezahlt wird als für Kinder von sozial Schwächeren!
Also:
Das Kind einer Managerin ist in den Augen der Grünen ein Vielfaches mehr wert als das Kind einer einfachen Verkäuferin!

2) Die Grünen sind dafür, daß die Mütter möglichst schnell wieder außer Haus arbeiten gehen und die Kinder schon im Alter von 1 Jahr (!) in Krabbelstuben gesteckt werden. Als Belohnung dafür sollen sie noch höheres Kindergeld bekommen.

Also:
Haben die Grünen keine Ahnung von Kinderpsychologie? Wissen sie nicht, was so ein kleines Hascherl wirklich braucht?


3) Wir befürchten, daß diese Vorstellungen, die übrigens genauso von der SPÖ oder vom ÖGB kommen könnte, auch von Teilen der Wirtschaft unterstützt werden.
Denn:
Je höher das Arbeitskräfteangebot, desto leichter können die Arbeitgeber Löhne und Gehälter drücken.

Seltsame Allianzen!
Und auf der Strecke bleiben die Kinder (und wohl auch die Frauen, die solcherart genötigt werden, ihre geliebten Kinder allzufrüh aus dem Schlaf zu reißen und in fremde Hände zu übergeben)!


Weitere verwandte Beiträge finden Sie hier:

[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=74]Kommunisten und National-Sozialisten reißen sich die Kinder unter den Nagel[/newtaburl]
[newtaburl=http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=82]Kinder als Geschenk - und neues Selbstbewußtsein der Mütter[/newtaburl]
Kinder - unsere Freude.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.
alwis
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Solange Frauen Kinder bekommen können

Post by alwis »

- werden sie mit den Männern nicht gleichziehen.

Und warum sollten sie auch in jeder Hinsicht wie die Männer sein? Manche Pflichten, wie den Präsenzdienst, wollen sie sowieso nicht.

Männer sind eben anders. Frauen übrigens auch. Und gerade der Unterschied bereitet uns viele Freuden!

Und das Schönste ist das Miteinander und das Gemeinsame, das zwei verschieden Arten von Mensch aufbauen können - die Familie.

Hier allerdings ist anzusetzen:
Die Rolle der Frau als Mutter muß dringendst aufgewertet werden, und zwar nicht nur einmal im Jahr am Muttertag!
Kinder - unsere Freude.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.
Gast

Ein einig Volk von Singles

Post by Gast »

In der Wiener Zeitung vom 19.1.07 habe ich dazu folgendes gefunden:

Ein einig Volk von Singles
Von Andreas Unterberger

Es klingt logisch, wie die Frauenministerin die Vergabe des Kindergelds ändern will. Alleinerzieherinnen sollen es nicht nur 15, sondern 18 Monate lang bekommen. Was bisher nur dann vorgesehen war, wenn zum Windeldienst auch ein zweiter Elternteil antrat (der aber in vielen Fällen fehlt!).

In Wahrheit entsteht damit aber eine neue grobe Ungerechtigkeit:
Mehr ist hier zu lesen:
www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.asp ... cob=266402
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