Eva Hermann weist unter anderem auf eines hin:
Bisher war die Emanzipation der Frauen vor allem darauf ausgerichtet, daß Frauen alles dürfen und auch tun sollen, was bisher vor allem oder nur Männer taten.
Inzwischen wurde klar:
Die Eigenart der Frauen kam dabei z.T. unter die Räder.
Es wird Zeit für den nächsten Schritt:
Frauen dürfen selbstbewußt und stolz das verwirklichen, was ihr Frausein wesentlich ausmacht, nämlich Mutter werden und auch ungestört und anerkannt sein.
Sie fordert unter anderem entsprechende - auch finanzielle - Anerkennung der Mütter.
Ich glaube, wir sollten darüber nachdenken und Folgerungen ziehen.
Eva Hermann - Zeit für den nächsten Emanzipationsschritt
Eva Hermann - Zeit für den nächsten Emanzipationsschritt
Kinder - unsere Freude.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.
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Gast
Und sie sind doch verschieden - Mann und Frau
Bei Christa Meves unter "Kolumnen" und "Und sie sind doch verschieden – der Mann und die Frau" gefunden:
32 Jahre lang haben Hirnforscher in den USA gebraucht, um eine alte wissenschaftliche Erkenntnis neu zu erhärten: Mann und Frau haben psychisch und geistig erheblich verschiedene Dominanzen: Frauen sind vor allem bei den Vorgängen um das Sprechen den Männern überlegen. Sie lernen es früher und sie lernen deshalb auch rascher das Lesen, sie haben ein viel größeres Sprechbedürfnis, sie haben eine wesentlich bessere Möglichkeit, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen etc. etc., Männer haben dagegen uneinholbare Vorteile in der mathematischen und in der technischen Begabung.
32 Jahre lang haben Hirnforscher in den USA gebraucht, um eine alte wissenschaftliche Erkenntnis neu zu erhärten: Mann und Frau haben psychisch und geistig erheblich verschiedene Dominanzen: Frauen sind vor allem bei den Vorgängen um das Sprechen den Männern überlegen. Sie lernen es früher und sie lernen deshalb auch rascher das Lesen, sie haben ein viel größeres Sprechbedürfnis, sie haben eine wesentlich bessere Möglichkeit, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen etc. etc., Männer haben dagegen uneinholbare Vorteile in der mathematischen und in der technischen Begabung.
Eva Hermann verstößt gegen die Regeln der PC
Wo bitte gehts zur Absolution?
Was der Fall Eva Herman so alles zeigt
DT vom 13.09.2007
Von Markus Reder
gefunden in der Deutschen Tagespost,
http://www.die-tagespost.de/Archiv/tite ... p?ID=34730
Es gibt Vergleiche, die stimmen selten, sind meistens dumm und immer gefährlich. Schon etliche hat ein Nazi-Vergleich die Karriere gekostet. Jüngstes Beispiel ist die TV-Moderatorin Eva Herman. Bei der Präsentation ihres neuen Buches hatte Herman vergangene Woche über die Familienpolitik im Dritten Reich gesagt: „Es war eine grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat“, und hinzugefügt: „Was gut war, das sind die Werte, Kinder, Mütter, Familie, Zusammenhalt.“ Der NDR reagierte prompt und feuerte die Moderatorin. Empörung und Kündigung folgten Kübel von Hohn und Spott. Was sich an Gift und Groll schon lange angestaut hatte, ergoss sich nun über jene Fernseh-Frau, die zuletzt mit ihren Büchern als Anti-Emanze der Nation immer lauter von sich reden machte. Der Fall Hermann ist ebenso tragisch wie aufschlussreich. Tragisch deshalb, weil sich Hermans Entgleisung dazu eignet, familienpolitische Positionen als rechtslastig zu desavouieren, die mit braunem Gedankengut ebensowenig zu tun haben wie Eva Herman mit rechtsradikalen Stiefelgesichtern. Wer sich für Mütter und Väter stark macht, die auf ihre Berufstätigkeit verzichten, um sich ihren Kindern zu widmen, dem geht es nicht um rechts oder links, sondern um ausgleichende Gerechtigkeit und Zukunft.
Hermans Einlassung war dumm. Das ist richtig. Wer die Rassenideologie, die hinter Bevölkerungs- und Mutterkreuzpolitik der Nazis stand, verkennt, ist geschichtsblind. Was einen Medienprofi wie Frau Herman geritten haben mag, sich auf derartige Äußerungen einzulassen, weiß wohl nur sie selbst. Inzwischen hat sich die Moderatorin entschuldigt. Das sollte man ernst- und annehmen. Eva Hermann ins rechte Eck zu stellen, ist abwegig. Ein Blick auf ihre Homepage belegt ihr Engagement gegen Neonazis. Ausdrücklich ruft sie zum Aufstand gegen rechtsextreme Umtriebe auf. Für die Aktion „Laut gegen Nazis“ hat sie Texte für eine CD gesprochen.
Doch im Fall Herman geht es nicht nur um einen NS-Vergleich.
Hier wird der Stab über jemanden gebrochen, der einem irrlichternden Feminismus die Krallen zeigte und blinde Flecken in der Familienpolitik schonungslos anprangerte.
Mit ihren Büchern und Auftritten fand Herman nicht nur Gehör, sondern Zustimmung.
Das ließ viele seit langem schäumen und erklärt nun die ganze Wucht der Kritik, die auf Herman niedergeht.
Wer derart gegen die political correctness verstößt, wie Eva Herman das getan hat, braucht bei einem Fehler nicht auf Erbarmen hoffen.
Am Dienstagmorgen hatte sich Eva Herman via Bild-Zeitung entschuldigt. Abends hätte sie bei Johannes B. Kerner auftreten sollen, um über ihr neues Buch zu sprechen. Der Termin stand lange fest. Aus und vorbei. Den Auftritt hat das ZDF gestrichen. Ausgerechnet bei Kerner, jener Talkshow der Toleranz, wo sonst nahezu jeder Seelen- und Geisteszustand sein Plätzchen findet, war kein Platz mehr für Eva Herman. Das spricht Bände.
Man muss nicht alle Thesen in Hermans Büchern teilen. Dass sie Richtiges und Wichtiges angesprochen hat, steht außer Frage. Sie wegen eines Fehlers zur Unperson zu erklären und mundtot zu machen, spricht nicht für die Debattenkultur in diesem Land. Es sagt dafür um so mehr, über die Tiefe der ideologischen Gräben, in die sich die Gesellschaft verrannt hat.
Was der Fall Eva Herman so alles zeigt
DT vom 13.09.2007
Von Markus Reder
gefunden in der Deutschen Tagespost,
http://www.die-tagespost.de/Archiv/tite ... p?ID=34730
Es gibt Vergleiche, die stimmen selten, sind meistens dumm und immer gefährlich. Schon etliche hat ein Nazi-Vergleich die Karriere gekostet. Jüngstes Beispiel ist die TV-Moderatorin Eva Herman. Bei der Präsentation ihres neuen Buches hatte Herman vergangene Woche über die Familienpolitik im Dritten Reich gesagt: „Es war eine grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat“, und hinzugefügt: „Was gut war, das sind die Werte, Kinder, Mütter, Familie, Zusammenhalt.“ Der NDR reagierte prompt und feuerte die Moderatorin. Empörung und Kündigung folgten Kübel von Hohn und Spott. Was sich an Gift und Groll schon lange angestaut hatte, ergoss sich nun über jene Fernseh-Frau, die zuletzt mit ihren Büchern als Anti-Emanze der Nation immer lauter von sich reden machte. Der Fall Hermann ist ebenso tragisch wie aufschlussreich. Tragisch deshalb, weil sich Hermans Entgleisung dazu eignet, familienpolitische Positionen als rechtslastig zu desavouieren, die mit braunem Gedankengut ebensowenig zu tun haben wie Eva Herman mit rechtsradikalen Stiefelgesichtern. Wer sich für Mütter und Väter stark macht, die auf ihre Berufstätigkeit verzichten, um sich ihren Kindern zu widmen, dem geht es nicht um rechts oder links, sondern um ausgleichende Gerechtigkeit und Zukunft.
Hermans Einlassung war dumm. Das ist richtig. Wer die Rassenideologie, die hinter Bevölkerungs- und Mutterkreuzpolitik der Nazis stand, verkennt, ist geschichtsblind. Was einen Medienprofi wie Frau Herman geritten haben mag, sich auf derartige Äußerungen einzulassen, weiß wohl nur sie selbst. Inzwischen hat sich die Moderatorin entschuldigt. Das sollte man ernst- und annehmen. Eva Hermann ins rechte Eck zu stellen, ist abwegig. Ein Blick auf ihre Homepage belegt ihr Engagement gegen Neonazis. Ausdrücklich ruft sie zum Aufstand gegen rechtsextreme Umtriebe auf. Für die Aktion „Laut gegen Nazis“ hat sie Texte für eine CD gesprochen.
Doch im Fall Herman geht es nicht nur um einen NS-Vergleich.
Hier wird der Stab über jemanden gebrochen, der einem irrlichternden Feminismus die Krallen zeigte und blinde Flecken in der Familienpolitik schonungslos anprangerte.
Mit ihren Büchern und Auftritten fand Herman nicht nur Gehör, sondern Zustimmung.
Das ließ viele seit langem schäumen und erklärt nun die ganze Wucht der Kritik, die auf Herman niedergeht.
Wer derart gegen die political correctness verstößt, wie Eva Herman das getan hat, braucht bei einem Fehler nicht auf Erbarmen hoffen.
Am Dienstagmorgen hatte sich Eva Herman via Bild-Zeitung entschuldigt. Abends hätte sie bei Johannes B. Kerner auftreten sollen, um über ihr neues Buch zu sprechen. Der Termin stand lange fest. Aus und vorbei. Den Auftritt hat das ZDF gestrichen. Ausgerechnet bei Kerner, jener Talkshow der Toleranz, wo sonst nahezu jeder Seelen- und Geisteszustand sein Plätzchen findet, war kein Platz mehr für Eva Herman. Das spricht Bände.
Man muss nicht alle Thesen in Hermans Büchern teilen. Dass sie Richtiges und Wichtiges angesprochen hat, steht außer Frage. Sie wegen eines Fehlers zur Unperson zu erklären und mundtot zu machen, spricht nicht für die Debattenkultur in diesem Land. Es sagt dafür um so mehr, über die Tiefe der ideologischen Gräben, in die sich die Gesellschaft verrannt hat.