Der Vorschlag ist so ungeheuerlich, daß wir nach Worten suchen müssen.
Da wurde uns doch jahrelang gerade von der SPÖ und anderen Linken gepredigt, die Väter sollten bzw. müssten sich mehr an der Kinderbetreuung beteiligen.
Die Kinder brauchen Mutter u n d Vater.
Die Aktion Halbe-halbe ist noch allen in bester Erinnerung.
Das Kinderbetreuungsgeld wird gekürzt, wenn der Vater nicht mindestens ein halbes Jahr Karenzzeit nimmt.
Umso unverständlicher ist der Vorstoß der Wiener SPÖ.
Jetzt auf einmal gilt nicht mehr „ein Kind braucht Vater und Mutter“.
Jetzt genügt eine Alleinerzieherin oder es genügen zwei Männer als Mutter/Vater-Ersatz.
Und wie sollen Alleinerzieherinnen, die doch bisher unbedingt Kinderbetreuungseinrichtungen brauchten, weil sie ihre Kinder angeblich nicht selber betreuen können, jetzt plötzlich zusätzliche Pflegekinder betreuen können?
Und wie sollen Homosexuelle Vater und Mutter sein können?
Wie sollen sie den Kindern aus gestörten Verhältnissen zu seelischer Gesundheit und Stabilität verhelfen können?
Für uns ist klar:
Der Wiener SPÖ ist es vollkommen gleichgültig, wie es den Kindern aus gestörten Familien, die einen Pflegeplatz brauchen, geht.
Hauptsache die Ideologie stimmt. Und die heißt:
„Homosexuelle müssen um jeden Preis salonfähig gemacht werden.“ Und wenn es sein muß auch auf Kosten der seelischen Gesundheit der Kinder.
„Die Wiener SPÖ opfert die Kinder auf dem Altar ihrer menschenfeindlichen und vor allem kinderfeindlichen Ideologie.“
Dazu sagen wir N E I N !