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Weihnachten 2007 - Angst vor dem Kind?

Posted: 17.12.2007, 07:11
by alwis
Meine persönliche Weihnachtsbotschaft

Vor 2.000 Jahren kam in Palästina ein Kind zur Welt.
Der von den Bewohnern des Landes gefürchtete Herrscher, König Herodes, bekam es mit der Angst zu tun, als er von der Geburt des Kindes hörte.
Er fürchtete, dieses Kind könnte seine Lebensplanung stören.

Zu Recht, wie sich später herausstellen sollte:

Dieses Kind - so schwach und klein es anfangs schien -
______hatte die ganze Kraft Gottes in sich.

Dieses Kind hat den Lauf der Welt grundlegend verändert.

______Jesus Christus ist seit seinem kurzen Leben –
______voll der Liebe zu den Menschen -
______nach Leiden, Tod und Auferstehung -
______der wahre König dieser Welt!

In diesem Kind Jesus kam Gott selber zu uns Menschen.

______Auch wenn es oft nicht so aussieht:
______Die Hoffnung lebt - das Reich Gottes ist mitten unter uns!


Meine persönliche Weihnachtsfrage

Fürchten nicht auch bei uns viele, ein Kind könnte die Lebensplanung stören?


Ich wünsche von Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

verschiedene Antworten

Posted: 24.12.2007, 10:02
by Gast
Hr. Dr. R.G. aus NÖ:

danke für die lieben Wünsche.
Du hast recht, wenn Du die Kraft, Stärke und Ausstrahlung des kleinen Kindes anspricht.
Jesus, das Kind - Jesus, der Retter und König.


Herr Dr. H.A. aus OÖ:

Mit dem Ausdruck des Dankes für Ihre so interessanten Zusendungen und mit Hochachtung für Ihre Familien-Aktivitäten wünsche ich Ihnen und Ihrer werten Großfamilie, vor allem auch Ihrer Gattin gnadenreiche, frohe Weihnachten und ein gesegnetes, neues Jahr in Gesundheit und Frieden und mit Erfolg in Ihren Bemühungen!


Frau Dr. M.S. aus OÖ:

Ich schätze Ihre Arbeit sehr und möchte Ihnen hiermit meine Hochachtung ausdrücken.

.....

In diesem Zusammenhang möchten ich gerne auch Sie und Ihre Frau bitten eine kurze, aus dem Herzen kommende Antwort auf folgende Frage zu geben:

"Weshalb gibt es überzählige Frauen?"
(bezieht sich nicht auf Geschiedene oder Witwen)

Daß wir einen Missbrauch von Scheidung und Abtreibung sowie "gestörte Lebensplanungen" haben beruht nämlich nach unseren Recherchen genau auf diesem Mißverhältnis von partnerschaftswilligen Frauen und partnerschaftsfähigen Männern. Daß Partnerschaft nicht aus religiös-spiritueller Perspektive gelebt wird steht natürlich auf der anderen Seite des Blattes.


Herr A.L. aus NÖ:

Weihnachten ist ja das Fest, in dem wir feiern, dass Gott durch Jesus zu
uns gekommen ist, und da habe ich folgenden Segen im Internet (ohne Quellenverweis)
gefunden (und geringfügig geändert), und den wünsche ich Euch jetzt von Herzen ...

Gott sei vor Dir
um Dir den Weg
der Befreiung zu zeigen.

Gott sei hinter Dir,
um Dir den Rücken zu stärken
für den aufrechten Gang.

Gott sei neben Dir,
eine gute Freundin
und ein guter Freund
an Deiner Seite.

Gott sei um Dich
wie ein schönes Tuch
und eine wärmende Alpaka-Decke,
wenn Kälte Dich blass macht
und Lieblosigkeit Dich frieren lässt.

Gott sei in Dir
und weite Dein Herz,
zu lieben,
das Leben zu erkennen.


Gesegnete Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr!

Das Bild im Anhang ist übrigens aus der Kinderbibel von "Kirche in Not".
Hier ist der Link:

Kinderbibel in vielen Sprachen