Initiative Christliche Familien_Auftaktveranstaltung März 09
Posted: 05.03.2009, 23:08
Auftaktveranstaltung der "Initiative Christliche Familien" in St. Pölten
(presse.kirche.at) „Ja zur Ehe, Ja zu Kindern, Ja zur Weiterbildung“ –
mit diesem dreifachen Bekenntnis umriss Projektleiter Robert Schmalzbauer
die Ziele der Initiative Christliche Familien (ICF) der Österreichischen Bischofskonferenz
bei ihrer Auftaktveranstaltung am 4. März im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten.
Die Initiative will helfen, jungen Menschen Mut zu Familie und Kindern zu geben, aber auch Familien auf ihrem Weg in der Ehe zu stärken.
Unter den zahlreichen Teilnehmern waren Bischof Klaus Küng, die NÖ Landesrätin Johanna Mikl-Leitner, Landesfamilienreferent Peter Pitzinger, der Vorsitzende des Katholischen Familienverbandes Josef Grubner, die St. Pöltner Gemeinderäte Ulrike Nesslinger und Matthias Adl sowie Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Familieninitiativen.
Diese Initiative der Österreichischen Bischofskonferenz orientiere sich am christlichen Familienbild,
unterstrich Schmalzbauer.
73 Prozent aller Kinder bis 18 Jahren wachsen in „natürlichen Familien“ mit ihren Müttern und Vätern auf.
Dass dieses Modell Zukunft habe, untermauerte er mit dem Verweis, dass auf 1450 Paare, die miteinander beten, nur eine Trennung komme.
Auch bei jenen, die kirchlich orientiert seien, liege die Zahl der Scheidungen weit unter dem heutigen Durchschnitt – nur eine bei 60 Paaren.
Familienbischof Klaus Küng bestätigte die effiziente und beispielgebende Arbeit der Familienpastoral in Österreich.
Dennoch gebe es Probleme, die in ganz Europa zu finden seien.
Die Initiative christlicher Familien der Österreichischen Bischofskonferenz sei eine
„Ergänzung zu den bestehenden Einrichtungen“ und ein Impuls,
der „für verschiedene Belange der Familien helfen kann“, bekräftigte der Bischof.
Eine steigende Kinderzahl brauche sicherlich auch Rahmenbedingungen, sagte er.
Doch stehe dahinter die wesentliche Frage nach der Lebensausrichtung und Lebenseinstellung der Menschen heute.
Es bedürfe heute einer besonderen Befähigung im eigenen Leben, jene Initiativen zu entfalten,
damit eine Familie entstehe, die auch Bestand habe.
Sein großer Wunsch sei, so der Bischof, „dass es eine echte Zusammenarbeit unter den verschiedenen Familieninitiativen gibt und diese sich gegenseitig ergänzen“.
[newtaburl=http://www.christlichefamilie.at]Initiative Christliche Familie[/newtaburl]
Netzwerk zum Leben für Ehe und Familie
(presse.kirche.at) „Ja zur Ehe, Ja zu Kindern, Ja zur Weiterbildung“ –
mit diesem dreifachen Bekenntnis umriss Projektleiter Robert Schmalzbauer
die Ziele der Initiative Christliche Familien (ICF) der Österreichischen Bischofskonferenz
bei ihrer Auftaktveranstaltung am 4. März im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten.
Die Initiative will helfen, jungen Menschen Mut zu Familie und Kindern zu geben, aber auch Familien auf ihrem Weg in der Ehe zu stärken.
Unter den zahlreichen Teilnehmern waren Bischof Klaus Küng, die NÖ Landesrätin Johanna Mikl-Leitner, Landesfamilienreferent Peter Pitzinger, der Vorsitzende des Katholischen Familienverbandes Josef Grubner, die St. Pöltner Gemeinderäte Ulrike Nesslinger und Matthias Adl sowie Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Familieninitiativen.
Diese Initiative der Österreichischen Bischofskonferenz orientiere sich am christlichen Familienbild,
unterstrich Schmalzbauer.
73 Prozent aller Kinder bis 18 Jahren wachsen in „natürlichen Familien“ mit ihren Müttern und Vätern auf.
Dass dieses Modell Zukunft habe, untermauerte er mit dem Verweis, dass auf 1450 Paare, die miteinander beten, nur eine Trennung komme.
Auch bei jenen, die kirchlich orientiert seien, liege die Zahl der Scheidungen weit unter dem heutigen Durchschnitt – nur eine bei 60 Paaren.
Familienbischof Klaus Küng bestätigte die effiziente und beispielgebende Arbeit der Familienpastoral in Österreich.
Dennoch gebe es Probleme, die in ganz Europa zu finden seien.
Die Initiative christlicher Familien der Österreichischen Bischofskonferenz sei eine
„Ergänzung zu den bestehenden Einrichtungen“ und ein Impuls,
der „für verschiedene Belange der Familien helfen kann“, bekräftigte der Bischof.
Eine steigende Kinderzahl brauche sicherlich auch Rahmenbedingungen, sagte er.
Doch stehe dahinter die wesentliche Frage nach der Lebensausrichtung und Lebenseinstellung der Menschen heute.
Es bedürfe heute einer besonderen Befähigung im eigenen Leben, jene Initiativen zu entfalten,
damit eine Familie entstehe, die auch Bestand habe.
Sein großer Wunsch sei, so der Bischof, „dass es eine echte Zusammenarbeit unter den verschiedenen Familieninitiativen gibt und diese sich gegenseitig ergänzen“.
[newtaburl=http://www.christlichefamilie.at]Initiative Christliche Familie[/newtaburl]
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