Renaissance der Mütter - Ja zum Leben/von Christa Meves
Posted: 12.10.2007, 06:31
Ausschnitt aus der Rede von Christa Meves zur Verleihung des Stiftungspreises Ja zum Leben in München, Mai 2007:
Die Katastrofe der 8 Millionen Kinder, die in den vergangenen 30 Jahren in Deutschland nicht haben zur Weltt kommen dürfen, ebenso wie die räuberische Aktivität der großen Krippenaktion, die zur Zeit im Gange ist, geschehen im gleichen Geist:
In einer bedenklichen Abwertung der Mutterschaft und dem Versuch, sie so weit wie möglich zu minimieren.
Dieser Vorstoß ist nicht neu: Muttersein, das sei ein veraltetes Verharren zwischen "Kindern, Küche und Kirche", so schallt es nun bereits seit 40 Jahren durch die deutschen Lande. Wie sollen junge, tüchtige berechtigterweise um Anerkennung bemühte Frauen so etwas Abgewertetes weiterhin zu ihrer Lebensaufgabe ernennen können?
Der Geburtenschwund war auf diese Weise programmiert und existiert, von den Regierungen jahrzehntelang wohlwollend begleitet, nun schon seit 35 Jahren. Ein kleiner Lichtblick scheint sich zwar bei der Zahl der Geburten ab 2007 aufzutun, aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer; denn erstaunlich bleibt:
Man kommt ja, obgleich die existenzielle Gefahr deutlich sichtbar geworden ist, nun nicht etwa zu der dringend notwendigen Einsicht, die Bedeutung der Mutter für die Gesellschaft ins Blickfeld der Beachtung rücken zu müssen, sondern man versucht mit allerlei scheinbarer Plausibilität, möglichst viele Babys von ihren Müttern zu trennen und in Krippen unterzubringen.
Haben Sie es je mit Tierjungen zu tun gehabt, dnene die Mütter abhanden kamen? Dann wissen Sie, was passiert:
Das Weinen des VErlassenseins dringt stundenlang durch die Käfige. Irgendwann hört das auf. Manche werden danach krank, andere helfen sichdurch Merkwürdiges:
Die Katastrofe der 8 Millionen Kinder, die in den vergangenen 30 Jahren in Deutschland nicht haben zur Weltt kommen dürfen, ebenso wie die räuberische Aktivität der großen Krippenaktion, die zur Zeit im Gange ist, geschehen im gleichen Geist:
In einer bedenklichen Abwertung der Mutterschaft und dem Versuch, sie so weit wie möglich zu minimieren.
Dieser Vorstoß ist nicht neu: Muttersein, das sei ein veraltetes Verharren zwischen "Kindern, Küche und Kirche", so schallt es nun bereits seit 40 Jahren durch die deutschen Lande. Wie sollen junge, tüchtige berechtigterweise um Anerkennung bemühte Frauen so etwas Abgewertetes weiterhin zu ihrer Lebensaufgabe ernennen können?
Der Geburtenschwund war auf diese Weise programmiert und existiert, von den Regierungen jahrzehntelang wohlwollend begleitet, nun schon seit 35 Jahren. Ein kleiner Lichtblick scheint sich zwar bei der Zahl der Geburten ab 2007 aufzutun, aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer; denn erstaunlich bleibt:
Man kommt ja, obgleich die existenzielle Gefahr deutlich sichtbar geworden ist, nun nicht etwa zu der dringend notwendigen Einsicht, die Bedeutung der Mutter für die Gesellschaft ins Blickfeld der Beachtung rücken zu müssen, sondern man versucht mit allerlei scheinbarer Plausibilität, möglichst viele Babys von ihren Müttern zu trennen und in Krippen unterzubringen.
Haben Sie es je mit Tierjungen zu tun gehabt, dnene die Mütter abhanden kamen? Dann wissen Sie, was passiert:
Das Weinen des VErlassenseins dringt stundenlang durch die Käfige. Irgendwann hört das auf. Manche werden danach krank, andere helfen sichdurch Merkwürdiges: