Ein Freund hat mich - im Zusammenhang mit Müttern, die arbeiten gehen müssen - auf die folgende Seite im weltweiten Netz aufmerksam gemacht:
habe ich gesehen, dass Sie die Sache auch im Zusammenhang mit unserem "verkehrten" Geldsystem sehen, worin ich Ihnen recht geben muss. Auch ich beschäftige mich nun schon seit längerer Zeit mit der Problematik des Zinseszinseffektes und des damit zusammenhängenden Zwangs zum permanenten Wirtschaftswachstum, was über kurz oder lang zu katastrophalen ökologischen und gesellschaftspolitischen Zuständen führen wird.
################################################
http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw -
http://www.geldreform.de/ (= http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/) bietet an: Ein Online-Archiv mit
Materialien zur Geld-, Zins- und Schuldenproblematik
Diese Site informiert über 'Geld' und wie es verbessert werden könnte.
Bestehende große wirtschaftliche Probleme könnten wahrscheinlich mit einer anderen Art von Geld vermieden werden.
Leider wurde und wird das Zinsthema auch von politisch rechts stehenden Bewegungen aufgegriffen.
Hiermit distanziert sich diese Site ausdrücklich von jeder Form von Antisemitismus und Nationalismus!
www.web-gegen-rechts.de
Im August 2001 erhielt die Site einen Preis der "Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung" in Höhe von 2000 DM.
Themenverwandte Websites:
www.cgw.de --- www.equilibrismus.de --- www.humanwirtschaft.de --- www.inwo.ch
www.inwo.de --- www.nwo.de --- www.regionetzwerk.de --- www.sffo.de --- www.silvio-gesell.de
www.sozialoekonomie.info --- www.sozialwissenschaftliche-gesellschaft.de --- www.steuerzahler.de
www.stiftung-geld-boden.de --- www.systemfehler.de --- www.woistunsergeld.de --- ###############################################
Falsche Geldordnung - Ausbeutung und Wirtschaftsstörungen
-
Gast
Hirn einschalten - Gier ausschalten
Günter Aschauer, 4722 Peuerbach
Leserbrief in den OÖN vom 27. 12. 2007
Es gehört zum Grundton in den Medien, die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich zu beklagen. Leider wird vergessen hinzuzufügen, was die Ursachen dafür sind.
Die wichtigste Ursache hat sich seit Jahrhunderten im Herzen der Gesellschaft eingenistet, und keiner findent daran etwas auszusetzen.
Wenn man aber mal das Hirn einschaltet, kommt man drauf, daß die Zinsen die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich begünstigen, quasi automatisch.
Denn Personen mit einem Geldvermögen unter 300.000 Euro gehören zu den Zinsverlierern.
Dies ist dadurch zu erklären, daß auch in den Preisen von Produkten hohe Zinsen stecken. Aber wahrscheinlich muß die Gesellschaft erst einmal die Untugend der Gier ablegen, um diesen Mißstand zu beseitigen.
Wer mehr erfahren möchte, wird hier fündig:
Silvio Gesell
Umfrage Kommunismus/Kapitalismus/gibt es einen dritten Weg?
Leserbrief in den OÖN vom 27. 12. 2007
Es gehört zum Grundton in den Medien, die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich zu beklagen. Leider wird vergessen hinzuzufügen, was die Ursachen dafür sind.
Die wichtigste Ursache hat sich seit Jahrhunderten im Herzen der Gesellschaft eingenistet, und keiner findent daran etwas auszusetzen.
Wenn man aber mal das Hirn einschaltet, kommt man drauf, daß die Zinsen die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich begünstigen, quasi automatisch.
Denn Personen mit einem Geldvermögen unter 300.000 Euro gehören zu den Zinsverlierern.
Dies ist dadurch zu erklären, daß auch in den Preisen von Produkten hohe Zinsen stecken. Aber wahrscheinlich muß die Gesellschaft erst einmal die Untugend der Gier ablegen, um diesen Mißstand zu beseitigen.
Wer mehr erfahren möchte, wird hier fündig:
Silvio Gesell
Umfrage Kommunismus/Kapitalismus/gibt es einen dritten Weg?