INWO - Initiative für natürliche Wirtschaftsordnung
Posted: 09.11.2007, 19:05
INWO - Initiative für natürliche Wirtschaftsordnung - Einstieg
Geld muss fließen
Wolfgang_Berger, 09. Mai 2006
Das Paradies auf Erden, das Goldene Zeitalter, ist auch aus wirtschaftlicher Sicht möglich, und die Lösung ist viel einfacher, als die Nationalökonomen es uns weismachen wollen. Prof. Wolfgang Berger erklärt hier, was wir ändern müssen, damit das Geld wieder fließt, die Arbeitslosigkeit verschwindet, und wir nur noch 20 bis 30 Stunden pro Woche arbeiten müssen.
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Räderwerk Wirtschaft
Redaktion, 10. Februar 2006
Bei den Infoständen der INWO zieht es immer viele neugierige Blicke an. Nun gibt es das Räderwerk von Helmut Creutz auch online. Die Darstellung gibt in der linken Hälfte den "Geldbereich", in der rechten den "Weltbereich" wieder. Durch die Wirtschaft in der Mitte sind beide miteinander verknüpft.
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Räderwerk animiert
FAIRCONOMY - mutige Ökonomen braucht das Land!
Wolfgang_Berger, 18. Oktober 2005
"Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, dass sie kein Geld haben", hat Kurt Tucholsky gesagt und ergänzt: "Das hat mehrere Gründe, die feinsten sind die wissenschaftlichen." Unsere Ökonomen erklären nicht ausreichend, warum es den meisten Leuten an Geld fehlt. Schlimmer noch: Sie untermauern ein Wirtschaftssystem, das Menschenopfer fordert. Dabei gibt es eine Alternative.
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Dieses Bier hat 30 % Zinsanteil
Redaktion, 19. Februar 2004
"Für jedes Bier und alles, was Sie kaufen, zahlen Sie 30 % drauf. Täglich fließen so in Deutschland 980 Mio. Euro Zinsen von Arm zu Reich. Darum: GELDREFORM jetzt!" So steht es auf den INWO-Bierdeckeln. Die Zahl bezieht sich auf das Jahr 2001. Eine kurze Erläuterung dazu...
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Das und noch mehr ist auf INWO im Original abrufbar
Geld muss fließen
Wolfgang_Berger, 09. Mai 2006
Das Paradies auf Erden, das Goldene Zeitalter, ist auch aus wirtschaftlicher Sicht möglich, und die Lösung ist viel einfacher, als die Nationalökonomen es uns weismachen wollen. Prof. Wolfgang Berger erklärt hier, was wir ändern müssen, damit das Geld wieder fließt, die Arbeitslosigkeit verschwindet, und wir nur noch 20 bis 30 Stunden pro Woche arbeiten müssen.
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Räderwerk Wirtschaft
Redaktion, 10. Februar 2006
Bei den Infoständen der INWO zieht es immer viele neugierige Blicke an. Nun gibt es das Räderwerk von Helmut Creutz auch online. Die Darstellung gibt in der linken Hälfte den "Geldbereich", in der rechten den "Weltbereich" wieder. Durch die Wirtschaft in der Mitte sind beide miteinander verknüpft.
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Räderwerk animiert
FAIRCONOMY - mutige Ökonomen braucht das Land!
Wolfgang_Berger, 18. Oktober 2005
"Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, dass sie kein Geld haben", hat Kurt Tucholsky gesagt und ergänzt: "Das hat mehrere Gründe, die feinsten sind die wissenschaftlichen." Unsere Ökonomen erklären nicht ausreichend, warum es den meisten Leuten an Geld fehlt. Schlimmer noch: Sie untermauern ein Wirtschaftssystem, das Menschenopfer fordert. Dabei gibt es eine Alternative.
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Dieses Bier hat 30 % Zinsanteil
Redaktion, 19. Februar 2004
"Für jedes Bier und alles, was Sie kaufen, zahlen Sie 30 % drauf. Täglich fließen so in Deutschland 980 Mio. Euro Zinsen von Arm zu Reich. Darum: GELDREFORM jetzt!" So steht es auf den INWO-Bierdeckeln. Die Zahl bezieht sich auf das Jahr 2001. Eine kurze Erläuterung dazu...
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Das und noch mehr ist auf INWO im Original abrufbar